Doregrippin 500mg/10mg (20 stk)

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PZN: 04587812

Originalprodukt von MEDICE Arzneimittel Pütter Gmb
Marke: Doregrippin

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  • Bei Erkältungsschmerzen, Fieber und verstopfter Nase
  • schnelle und gezielte 3-fach-Hilfe
  • lindert Kopf- und Gliederschmerzen senkt das Fieber befreit die verstopfte Nase

Anwendungsgebiet von Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk)

Anwendungsgebiet von Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk)Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) wird zur Symptombehandlung von Erkältungen und grippalen Infekten wie Schnupfen, Fieber und Kopf- & Gliederschmerzen verwendet.Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) senkt das Fieber und lindert gleichzeitig die Kopf- und Gliederschmerzen sowie den lästigen Schnupfen.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

500 mg Paracetamol
10 mg Phenylephrin hydrochlorid
8.21 mg Phenylephrin
Cellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)
Croscarmellose Hilfstoff (+)
Crospovidon Hilfstoff (+)
Macrogol 6000 Hilfstoff (+)
Magnesium stearat Hilfstoff (+)
Maisstärke Hilfstoff (+)
Polymethacrylat Hilfstoff (+)
Povidon Hilfstoff (+)
Silicium dioxid Hilfstoff (+)
Simeticon Hilfstoff (+)
Stärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)
Stearinsäure Hilfstoff (+)
Talkum Hilfstoff (+)

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen die Wirkstoffe Paracetamol, Phenylephrinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • während Schwangerschaft und Stillzeit
    • bei erhöhter Schilddrüsenüberfunktion
    • Nebennierenmarktumor (Phäochromozytom)
    • bei grünem Star (Engwinkelglaukom)
    • wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden
    • bei schweren organischen Herz- und Gefäßveränderungen, Störungen des Herzschlages (Herzrhythmusstörungen), Bluthochdruck (Hypertonie)
    • bei Asthma bronchiale, chronisch-obstruktiven Atemwegserkrankungen, unzureichender Atemtätigkeit (Ateminsuffizienz) und Atemhemmung (Atemdepression)
    • bei einer Verengung der ableitenden Harnwege (z. B. bei einer Vergrößerung der Prostata)
    • bei einer Störung des Aufbaus des roten Blutfarbstoffes (Porphyrie)
    • bei genetisch bedingtem Mangel an Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenase (ein Enzym-Defekt)
    • bei Kindern unter 11 Jahren

Dosierung

  • Nehmen Sie das immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahren nehmen bei Bedarf 1 - 2 Filmtabletten bis zu 3mal täglich ein. Kinder von 11 bis 14 Jahren erhalten 1 Filmtablette bis zu 3mal täglich.
  • Besondere Patientengruppen
    • Leberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der Nierenfunktion
      • Bei Patienten mit Leber- und Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.
    • Ältere Patienten
      • Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.
    • Kinder unter 11 Jahren
      • Das Präparat sollte von Kindern unter 11 Jahren nicht eingenommen werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
 
  • Dauer der Anwendung
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein.
 
  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Präparat ist u. a. aufgrund der Gefahr von Leberversagen sofort ein Arzt zu benachrichtigen.
    • Bei beabsichtigter oder versehentlicher Überdosierung mit dem Arzneimittel können anfangs Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, erhöhter Blutdruck mit Herzklopfen, Sehstörungen, Schwindel und allgemeines Krankheitsgefühl auftreten.
    • Bei einer Überdosierung mit Paracetamol treten im Allgemeinen innerhalb von 24 Stunden Beschwerden auf, die Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Unterleibsschmerzen umfassen. Trotz Besserung des subjektiven Allgemeinbefindens kann es zu einer fortschreitenden Schädigung der Leber kommen bis hin zum Leberkoma.
    • Unabhängig davon kann es auch zu Nierenschäden mit einem Rückgang der Urinausscheidung kommen.
    • Je nachdem wie lange die Einnahme zurückliegt, werden folgende Maßnahmen empfohlen:
      • Innerhalb der ersten sechs Stunden kann eine Giftentfernung durch herbeigeführtes Erbrechen oder Magenspülung sinnvoll sein.
      • Die intravenöse Gabe von Mitteln wie Cysteamin oder N-Acetylcystein sollte möglichst in den ersten acht Stunden nach einer Vergiftung erfolgen, um die zellschädigenden Stoffwechselprodukte von Paracetamol zu neutralisieren.
      • Eine Blutwäsche (Dialyse) kann die Konzentration von Paracetamol im Blut senken.
    • Bei gefährlich erhöhtem Blutdruck kann die Gabe von Alpha-Rezeptorenblockern sinnvoll sein.
    • Die weiteren Möglichkeiten zur Behandlung einer Vergiftung mit dem Präparat richten sich nach dem Ausmaß und Verlauf sowie den Krankheitszeichen.
 
  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Führen Sie die Einnahme, wie in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.
 
  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Bei bestimmungsgemäßer Einnahme des Arzneimittels sind keine Besonderheiten zu beobachten.
    • Bei plötzlicher Beendigung der Einnahme (Absetzen) nach längerem nicht bestimmungsgemäßem, hochdosiertem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Diese Folgen des Absetzens klingen innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin sollten keine Schmerzmittel eingenommen werden. Auch danach soll eine erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
 
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Einnahme

  • Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit etwas Flüssigkeit ein. Die Einnahme nach den Mahlzeiten kann zu einem verzögerten Wirkungseintritt führen.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlich bei
    • bei Diabetes mellitus
    • bei Tumoren des Nebennierenmarks
    • bei allen Erkrankungen von Herz und Gefäßen (z. B. Raynauds Phänomen)
    • wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden
    • wenn bei Ihnen eine Nierenfunktionsstörung vorliegt
    • bei angeborenem, vermehrtem Bilirubin-Gehalt des Blutes (Gilbert-Syndrom oder Meulengracht-Krankheit)
    • wenn Sie chronisch alkoholkrank sind
    • bei gleichzeitiger oder bis zu 2 Wochen zurückliegender Einnahme von bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer, selektive Serotonin Wiederaufnahmehemmer oder trizyklische Antidepressiva)
  • Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach mehr als drei Tagen keine Besserung eintritt sowie bei hohem Fieber müssen Sie Ihren Arzt aufsuchen.
  • Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig eingenommen werden, kein Paracetamol enthalten.
  • Ebenso sollte die gleichzeitige Einnahme von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln sowie anderen Erkältungspräparaten vermieden werden.
  • Bei längerem und hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.
  • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombinationen mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
  • Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzsymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.
  • Ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat sollten Sie Paracetamol-haltige Arzneimittel allgemein nur wenige Tage und nicht in erhöhter Menge einnehmen.
 
  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Im Zusammenhang mit der Einnahme des Arzneimittels sind bisher keine Beeinträchtigungen der Verkehrstüchtigkeit und beim Bedienen von Maschinen bekannt geworden.
    • Bei der Ausübung dieser Tätigkeiten sollte die Möglichkeit von nachteiligen Effekten wie Schwindelgefühl, Müdigkeit, Verwirrung oder Sehstörungen in Betracht gezogen werden.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf das Arzneimittel nicht eingenommen werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Doregrippin 500mg/10mg (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.


Hersteller: MEDICE Arzneimittel Pütter Gmb, Kuhloweg 37, 58638 Iserlohn

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