Loceryl®

Dank Loceryl wieder Nägel zeigen Pflichttext
Loceryl® Nagellack gegen Nagelpilz. Wirkstoff: Amorolfin. Zusammensetzung: 1 ml enthält 50,0 mg Amorolfin (als Hydrochlorid). Sonstige Bestandteile: Ethanol, Ethylacetat, Poly(ethylacrylat, methylmethacrylat, trimethylammonioethylmethacrylat-chlorid) 1 : 2 : 0,2, Butylacetat, Triacetin. Anwendungsgebiete: Behandlung von Onychomykose ohne Beteiligung der Matrix. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteilen.
Nebenwirkungen: Sehr selten wurden nach der Anwendung von Loceryl® Nagellack ein leichtes, vorübergehendes periunguales Brennen, ferner Pruritus, Erytheme, Kontaktdermatitis, Urtikaria und Bläschenbildung beobachtet. Seltene Fälle von Nagelveränderungen (z. B. Verfärbungen, brüchige oder abgebrochene Nägel) wurden bei der Anwendung von Loceryl® Nagellack berichtet. Diese Reaktion kann auch auf die Onychomykose selbst zurückgeführt werden.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Galderma Lab. GmbH, 40474 Düsseldorf.

Loceryl® - endlich wieder unbeschwert Nägel zeigen.

Schöne und gesunde Nägel stehen als sichtbares Zeichen für unser körperliches Wohlbefinden und unterstreichen ein gepflegtes Äußeres. Beim Kontakt mit unseren Mitmenschen achten wir ganz selbstverständlich darauf, ob und wie deren Hände und Fingernägel gepflegt sind.

Umso wichtiger ist es, dafür Sorge zu tragen, dass Finger- und Zehennägel nicht nur gepflegt aussehen, sondern auch gesund sind. Vor allem im Sommer, wenn wir unsere Füße in offenen Schuhen zeigen oder barfuß laufen, lassen sich unschöne Fußnägel nicht länger verstecken.

Ob sich hinter bestimmten Symptomen wie Farbveränderungen, Flecken oder Brüchigkeit harmlose Manikürefehler oder doch eine Erkrankung verbergen, ist für den Einzelnen oftmals nicht so leicht erkennbar.

Eine der am häufigsten vorkommenden Nagelerkrankungen ist der Nagelpilz. Dabei handelt es sich um eine ansteckende Erkrankung, die zur Zerstörung oder auch Ablösung der betroffenen Nägel führen kann. In dieser Broschüre erhalten Sie die wichtigsten Informationen rund um das Thema Nagelpilz und Nagelgesundheit.

Woran erkennt man mit Pilz befallene Nägel?

Nagelveränderungen und Nagelverfärbungen sind häufig erste Anzeichen für eine Nagelpilzerkrankung. Zu Beginn sind zumeist längliche oder halbkreisförmige, scharf oder unregelmäßig begrenzte, weißliche bis gelbe oder graubraune Flecken im Nagel sichtbar. Im weiteren Verlauf kann es zu einer zunehmenden Verdickung der Nagelplatte kommen; sie kann brüchig und bröckelig werden, wobei die ursprüngliche Nagelsubstanz immer mehr zerstört wird. Im weiteren Verlauf kann sich der Nagel vom Nagelbett abheben.

Ein Pilzbefall des Nagels (Onychomykose) kommt häufig gleichzeitig mit einer Pilzerkrankung der umgebenden Haut vor, insbesondere an den Füßen (Tinea pedis). Pilze ernähren sich vom Keratin der Nägel und der Haut. So siedeln sie sich nicht nur im Nagel, sondern auch darunter im Nagelbett an. In den meisten Fällen beginnt die Infektion am vorderen Nagelrand und schreitet langsam in Richtung der Nagelwurzel fort, bis schließlich die ganze Nagelplatte befallen ist.

Welche Nägel sind am häufigsten betroffen?

Die Zehennägel sind von einer Nagelpilzerkrankung etwa 4- bis 7-mal so häufig betroffen wie die Fingernägel. Am häufigsten ist die erste (Großzehe) oder die fünfte Zehe befallen.

Welche Beschwerden können bei Nagelpilz auftreten?

Abgesehen von den erkennbaren Veränderungen treten zumindest zu Beginn noch selten Beschwerden auf. Im fortgeschrittenen Stadium mit verdickten oder brüchigen Nägeln kann es beim Gehen oder Laufen zu Schmerzen kommen.

Wann sollte man einen Hautarzt aufsuchen?

Eine Nagelpilzinfektion heilt nicht von selbst und muss daher behandelt werden. Ohne Behandlung kann sich der Pilz auf andere Nägel oder Hautbereiche ausbreiten sowie andere Personen anstecken. Bei Verdacht auf eine Nagelpilzerkrankung sollte man daher in jedem Fall möglichst frühzeitig handeln und sich in der Apotheke oder beim Hautarzt beraten lassen.

Wie häufig sind Nagelpilzerkrankungen?

In Deutschland leiden etwa 12 % der Bevölkerung (ca. 7 Mio. Menschen) an Nagelpilz. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko bzw. die Häufigkeit: Während Nagelpilzerkrankungen bei Kindern nur selten vorkommen, beträgt die Häufigkeit bei über 40-Jährigen 20–30 %. Bei den über 60-Jährigen ist sogar fast jeder Zweite betroffen.

Wie kommt es zu einem Befall mit Nagelpilz?

Haut- und Nagelpilz sind ansteckende Erkrankungen und werden sowohl durch Kontakt mit infizierten Personen als auch durch Berührung mit infizierten Gegenständen übertragen. Eine erhöhte Ansteckungsgefahr besteht in öffentlichen Einrichtungen wie z. B. in Umkleidekabinen und Nassbereichen von Sportanlagen, Fitness- Studios, Schwimmbädern oder Hotels. Ob sich aus Nagelpilzerregern aber tatsächlich ein Nagelpilz entwickelt, hängt von vielen weiteren Faktoren ab. Nagelverletzungen, Durchblutungsstörungen und verschiedene Vorerkrankungen können eine Ansteckung mit Nagelpilz begünstigen. Manche Menschen erkranken nicht, während andere sich leichter infizieren.

Wie kann Nagelpilz nachgewiesen werden?

Erste Indizien für Nagelpilz lassen sich leicht erkennen: Verfärbungen, Verdickungen und brüchige Nägel. Um die Blickdiagnose zu unterstützen und andere Nagelerkrankungen auszuschließen, kann das Anlegen einer Pilzkultur oder eine mikroskopische Untersuchung durch einen Dermatologen sinnvoll sein.

Wie wird Nagelpilz behandelt?

Nagelpilz sollte immer mit Hilfe äußerlich anzuwendender Präparate behandelt werden, z. B. mit Loceryl® Nagellack. In fortgeschrittenen Stadien, d. h., wenn ein Großteil des Nagels oder die Nagelmatrix (Nagelwurzel) befallen ist, kann die zusätzliche Einnahme von Tabletten nötig sein. Äußerlich anzuwendende Arzneimittel gegen Nagelpilz, wie Loceryl® Nagellack, sind rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Tabletten gegen Nagelpilz sind verschreibungspflichtig, können mit schweren Nebenwirkungen einhergehen und daher nur vom Arzt verordnet werden.

Loceryl® Nagellack bekämpft den Nagelpilz:

Nach dem Auftragen von Loceryl® Nagellack bildet sich ein beständiger, wirkstoffhaltiger Film auf der Nageloberfläche. Nach dem Trocknen von Loceryl® Nagellack erhöht sich die Wirkstoffkonzentration von 5 % (Nagellack) auf 25 % (Wirkstoff-Film auf dem Nagel).

Dank seiner Langzeitwirkung muss Loceryl® Nagellack nur 1x pro Woche auf die befallenen Nägel aufgetragen werden.

Wie wird Loceryl® Nagellack angewendet?

Die Anwendung von Loceryl® Nagellack dauert nur wenige Minuten pro Woche. Vor der Behandlung mit Loceryl® Nagellack sollten die Nägel gereinigt werden. Entsprechende Reinigungstücher sind in der 3-ml- und 5-ml-Komfort-Packung enthalten. Anschließend wird Loceryl® Nagellack, ähnlich wie ein kosmetischer Lack, auf den Nagel aufgetragen. Vor der ersten Behandlung: erkrankte Nagelteile so gut wie möglich abfeilen. Bei allen weiteren Anwendungen nach Bedarf (z. B. bei Verdickung der Nägel) nachfeilen.

Wie lange dauert die Behandlung?

Loceryl® Nagellack kann bei einem Befall unter 80 % der Nageloberfläche (ohne Befall der Nagelwurzel) angewendet werden. Erste Erfolge werden in der Regel nach 1–3 Monaten sichtbar. Wie schnell es geht, hängt auch davon ab, wie schnell der Nagel herauswächst. Brechen Sie die Behandlung nicht ab, wenn Sie eine Besserung beobachten. Behandeln Sie so lange weiter, bis der Nagel komplett gesund nachgewachsen ist. Sollten Sie nach 3 Monaten keinen Erfolg sehen, suchen Sie bitte einen Arzt auf. Eine 3-ml-Packung Loceryl® Nagellack reicht bei einem befallenen (großen) Fußzeh ca. 10 Monate und damit in vielen Fällen für den kompletten Behandlungszeitraum des Nagels.

Nagelpilz und Fußpilz treten gern gemeinsam auf

Nagelpilz wird häufig von Fußpilz begleitet. Er zeigt sich durch Schuppenbildung, weißlich aufgequollene Stellen oder gerötete Haut, vorwiegend in den Zehenzwischenräumen (Interdigitalmykose). Die pilzbefallene Haut kann jucken oder brennen, meist macht sich Fußpilz wie der Nagelpilz jedoch lange Zeit nur optisch bemerkbar. Und wie der Nagelpilz auf die Fußhaut übergreifen kann, kann Fußpilz auf die Nägel übergehen (Ping-Pong-Effekt). Eine Nagelpilztherapie sollte daher idealerweise immer die Fußhaut mit einschließen, wenn Symptome für Fußpilz vorhanden sind. Ein guter Kombinationspartner für Loceryl® Nagellack ist somit die Loceryl® Creme gegen Fußpilz.

Loceryl® Creme für pilzfreie Füße

In Loceryl® Creme wirkt wie im Nagellack das pilzhemmende Breitband-Antimykotikum Amorolfin. Es dringt nach dem Auftragen in die Fußhaut ein und entfaltet dort seine pilzabtötende Wirkung. Der Wirkstoff ist so effektiv, dass 0,25 % Amorolfin in der Creme und die einmal tägliche Anwendung ausreichen, um eine gute Wirksamkeit zu erzielen. Die Behandlungsdauer beträgt in der Regel 2–6 Wochen. Die Creme ist gut verträglich, sie ist zudem angenehm in der Anwendung, zieht schnell ein und fettet nicht.

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