Inkontinenz und Blasenschwäche

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  • Sehr gut verträglich
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  • speziell für Frauen konzipiert
  • vermindern den Harndrang, lindern Reizzustände der Blase
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Etwa vier Millionen Bundesbürger leiden unter Blasenschwäche, d.h. unfreiwilligem Harnabgang. "Harninkontinenz" - wie es fachsprachlich heißt - ist leider auch heute noch für viele Betroffene ein Thema, über das sie nicht gerne sprechen.

1. Funktion der Blase

Die Harnblase kann bis zu 500 ml Urin aufnehmen. Ihre Entleerung erfolgt durch ein geordnetes Zusammenspiel zwischen dem Muskel, der die Blase verschließt, und der Muskulatur, die die Blase entleert. Der Vorgang wird wie ein Reflex über den Druckanstieg in der Blase ausgelöst. Solange das Zusammenspiel all dieser Abläufe richtig funktioniert, hat man mit der Kontrolle der Harnausscheidung keine Probleme - ist es gestört, kommt es meist zur Harninkontinenz.

2. Welche Inkontinenz - Formen gibt es?

Die wichtigsten Formen der Inkontinenz sind Stressinkontinenz, Dranginkontinenz (auch Reizblase genannt), Überlaufinkontinenz und Reflexinkontinenz. Eine optimale Behandlung setzt voraus, dass eine genaue Diagnose erstellt wurde. Daher sollten Sie bei Inkontinenzproblemen grundsätzlich Ihren Arzt aufsuchen.

  • Stressinkontinenz:

    Eine Stressinkontinenz wird durch eine Druckerhöhung im Bauch ausgelöst, wie sie z.B. beim Heben schwerer Lasten, beim Husten oder auch Niesen entsteht.
    Der Blasenschließmuskel ist geschwächt (z.B. durch Geburten, in den Wechseljahren, durch fortschreitendes Alter) und kann dem Druck nicht standhalten. Es kommt zu unfreiwilligem Urinverlust in kleinen Mengen. Ein regelmäßiges Training der Beckenbodenmuskulatur kann die Situation bei Stressinkontinenz deutlich verbessern.

  • Dranginkontinenz:

    Von Dranginkontinenz spricht man, wenn sich der Blasenmuskel unkontrolliert schon während der Blasenfüllung zusammenzieht und Urin gegen den Widerstand des Schließmuskels nach außen presst. Diese sog. „ Reizblase “ kann durch körperliche Erkrankungen wie beispielsweise Harnwegsinfektionen oder psychovegetative Störungen ausgelöst werden.

  • Reflexinkontinenz:

    Bei Reflexinkontinenz kommt es zu einem Urinverlust infolge einer Schädigung der Nervenbahnen des Rückenmarks, z. B. durch einen Unfall. Der Betroffene kann die Blasenentleerung nicht bewusst steuern. Er verspürt auch keinen Harndrang.

  • Überlaufinkontinenz:

    Bei der Überlaufinkontinenz ist entweder der Abfluss durch die Harnröhre verlegt, z. B. durch eine stark vergrößerte Prostata, oder der Blasenmuskel kann sich nicht zusammenziehen. Das Ergebnis ist in beiden Fällen, dass sich die Blase füllt bis zum Überlaufen, ohne dass sie jemals richtig entleert werden kann.
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    3. Was können Sie tun?

    Achten Sie auf die Ernährung: Abwechslungsreich, fettarm und ballaststoffreich soll sie sein. Das hilft langfristig gegen Verstopfungen und Blähungen, die auf die Blase und den Schließmuskel drücken. Ganz wichtig ist, daß Sie ausreichend trinken. Ihre Nieren müssen gut durchgespült werden, damit sie die Abfallstoffe aus dem Körper heraustransportieren können. In vielen Fällen hilft gezieltes Blasentraining unter Anleitung Ihres Arztes oder einer ausgebildeten Pflegekraft. Auch autogenes Training, Beckenbodentraining, sowie Üben mit Vaginal-Konen bringen oft schon eine Besserung. Ihr Arzt kann Ihnen Medikamente verschreiben, die die gestörte Blasenentleerung oder die Speicherfunktion der Blase vorteilhaft beeinflussen. Wird die Blasenschwäche durch starke psychische Anspannung hervorgerufen, sind alle beruhigenden Maßnahmen sinnvoll: Autogenes Training, sowie Zubereitungen aus Baldrian, Hopfen, Passionsblume und Johanniskraut. Kürbiskerne stärken den Schließmuskel und mildern die Überreizung der Blase. Goldrutenkraut hat eine (Blasen-) muskelentspannende Wirkung.

    Um Sicherheit im täglichen Leben zu erreichen gibt es passende Hilfsmittel für alle Formen und Stärken der Inkontinenz. Man unterscheidet dabei zwischen aufsaugenden, sammelnden und ableitenden Hilfsmittel.

    Aufsaugende Hilfsmittel gibt es für die leichte, die mittlere und die schwere Inkontinenz, jeweils als Einlagen oder als Slips. Lassen Sie sich hierzu von Ihrem Arzt oder Ihrer Apotheke beraten, um die richtige Form und Größe zu finden.

    Für Menschen mit schwerer und schwerster Inkontinenz gibt es Systeme die den Urin ableiten, z. B. Kondomurinale oder Katheter.

    4. Wichtig: Hautpflege

    Durch das Tragen von Einlagen und Windelhosen bildet sich ein Feuchtigkeit- und Wärmestau, der die Haut aufweicht. Die Haut wird zusätzlich durch den alkalischen Harn und das häufige Waschen gereizt. Auch ist die Altershaut dünner und empfindlicher als junge Haut. Deshalb achten Sie bitte auf eine besonders milde Reinigung mit speziellen flüssigen Syndets. Zur Hautpflege sind Präparate zu empfehlen, die Harnstoff enthalten. Harnstoff kann sehr gut Wasser festhalten und hilft daher Ihrer Haut, Feuchtigkeit zu binden. Spezielle Hautpflegeprodukte für Inkontinenzpatienten enthalten noch weitere hautpflegende Substanzen.

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    Sicherheit geht vor
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