Läuse

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Kopfläuse kommen in den besten Familien vor! Ein Befall geht nicht mit mangelnder Hygiene oder geringer Bildung einher. Meist sind Kinder betroffen, die in Gemeinschaftseinrichtungen in der Regel einen engen Umgang miteinander pflegen. Wenn Sie Kopflausbefall festgestellt haben, sollten Sie keine falsche Scham haben und ihn unbedingt Ihrer Umgebung mitteilen. Wichtig ist, dass die mögliche Quelle und auch andere Betroffene identifiziert werden. Nur eine passende und konsequente Behandlung aller "Träger" verhindert einen neuerlichen Befall. Bei Apo-Discounter finden Sie preisgünstige und qualitativ hochwertige Produkte gegen Kopfläuse.

Übertragung

Die Übertragung erfolgt direkt von Haar zu Haar. Läuse können nicht springen. Sie sind aber gute Läufer, die bei engem Kontakt mit befallenem Haar "überlaufen". Die indirekte Übertragung durch Gegenstände, die mit unserem Haar in Berührung gekommen sind, ist auch möglich, wenn auch nicht so häufig. Kopfläuse können ebenfalls in Kämmen und Bürsten eingeklemmt und so weitergereicht werden. Ein Überleben fern des gewohnten Milieus auf unseren Köpfen ist nicht lange möglich.

Übertragung von Krankheiten

Durch Kratzen nach einem erfolgten Stich der Laus und durch die Exkremente der Läuse kann es zu unangenehmen Entzündungen und zur Infektion der Kopfhaut kommen. Am meisten sind dabei der Hinterkopf, der Nacken und der Bereich hinter den Ohren betroffen. In unseren Breiten, anders als in den Tropen, übertragen Kopfläuse aber keine Krankheiten.

Lebenszyklus

Ein Befall erfolgt immer durch die Kopflaus selber. Eier können nicht übertragen werden. Ausgewachsen Läuseweibchen legen Eier, die Sie in kopfhautnähe mit einem wasserunlöslichen Klebstoff an die Haare kleben. Nach 7-10 Tagen schlüpft eine Larve. Diese benötigt innerhalb kürzester Zeit eine Blutmahlzeit sowie 7-10 weitere Tage und drei Häutungen bis eine erwachsene Laus daraus geworden ist. Bereits zwei Tage nach der letzten Häutung beginnen die befruchteten Weibchen Eier zu legen – bis zu 10 am Tag und 100-300 im Laufe Ihres etwa einmonatigen Lebens. Die kleineren Männchen haben eine Lebenserwartung von 2-3 Wochen.
Eine Nisse ist die Hülle des Lauseeis. Dabei spielt es keine Rolle, ob der Nisse das Ei selber noch innewohnt oder nicht.

Ernährung

Kopfläuse ernähren sich ausschließlich von menschlichem Blut. Sie saugen es alle 2-4 Stunden aus der Kopfhaut. Beim Stich sondern sie über Ihren Saugrüssel Speichel ab, der gerinnungshemmende Eigenschaften besitzt und ähnlich wie der der Mücke Juckreiz verursacht. Ohne Blutmahlzeit sterben Kopfläuse nach spätestens 2-3 Tagen.

Diagnose

Neben der Möglichkeit mit bloßem Auge nach Kopfläusen und vor allem nach Nissen zu suchen, können Sie die Haare mit einer Pflegespülung auskämmen. Schäumen Sie dazu die Haare nach dem Waschen großzügig mit einer Spülung ein. Anschließend kämmen Sie Strähne für Strähne mit einem geeigneten Kamm durch. Den Kamm streichen Sie auf einem Tuch aus. Da die Läuse in der Spülung bewegungsunfähig sind, finden sie sich auf dem Tuch wieder. Mit dieser Methode können Sie zu gegebener Zeit auch den Behandlungserfolg überprüfen. Zur Diagnose können Sie ebenfalls die Symptome eines möglichen Kopflausbefalls heranziehen: Hautrötungen bzw. kleine rote Papeln hinter den Ohren sowie im Nacken- und Hinterkopfbereich und auftretender Juckreiz. Die Symptome können dabei unterschiedlich stark ausgeprägt sein.

Behandlung

Sie können Kopflausbefall mit verschiedenen Präparaten behandeln. Alle Produkte sollten nur streng nach Herstellerangaben verwendet werden. Führen Sie dabei immer eine Wiederholungsbehandlung 8-10 Tage nach der Erstbehandlung durch, denn so töten Sie auch später geschlüpfte Läuse ab. Bei Verwendung von Sprays achten Sie darauf, den Sprühnebel nicht einzuatmen. Dimeticonhaltige Mittel sind, auf die Haare aufgebracht, leicht entflammbar. Vermeiden Sie sicherheitshalber die Nähe von Wärmequellen während der Behandlung.
Eine vorbeugenden Behandlung bzw. Behandlung auf Verdacht sollten Sie unterlassen. Bei Anwendung pyrethroidhaltiger Mittel empfehlen wir den Gebrauch von Einmalhandschuhen.

Häufige Behandlungsfehler sind zu kurze Einwirkzeiten, zu sparsames Aufbringen, eine ungleichmäßige Verteilung sowie eine zu starke Verdünnung des Mittels im triefend nassem Haar. Häufig wird auch die Wiederholungsbehandlung unterlassen und so einem erneuten Befall Vorschub geleistet.

Bei Apo-Discounter finden Sie eine breite Auswahl an Produkten zur Bekämpfung von Läusen in dieser Kategorie.

Mehr zum Thema Haarpflege finden Sie hier.

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