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Sonnenbrand - Erste Hilfe

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PZN 03916343 (GP*: 17.18€/100 ml)
  • bei leichten Verbrennungen und Sonnenbrand
  • verschafft Kühlung, Linderung und Befeuchtung
  • einfache und schmerzlose Anwendung
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Bepanthen Schaumspray unterstützt die Behandlung von Sonnenbrand und leichten Verbrennungen

Der Sonnenbrand ist die häufigste Form einer Verbrennung ersten Grades. Etwa 16 Prozent der Bevölkerung sind laut einer repräsentativen Umfrage von Bayer Vital aus dem Jahr 2007 einmal im Jahr davon betroffen, in der Gruppe der 18- bis 25-jährigen sogar 38 Prozent. Medizinisch betrachtet, ist ein Sonnenbrand eine vorübergehende, aber schmerzhafte Entzündungsreaktion der Haut, die behandelt werden sollte. Nach den Richtlinien europäischer Hautärzte1 empfiehlt sich das Prinzip Kühlen und Befeuchten, zum Beispiel mit Öl-in-Wasser-Emulsionen wie dem Bepanthen Schaumspray.

Tagsüber oft unbemerkt

In 95 Prozent der Fälle passiert ein Sonnenbrand in der Freizeit, am häufigsten beim Sonnenbaden, gefolgt von Schwimmen. Hauptverursacher ist vor allem die kurzwellige und energiereiche UVB-Strahlung. Ist die Haut ungeschützt der Sonne ausgesetzt, dringen die Strahlen in sie ein und schädigen die Zellen. Um diese Schäden zu beheben, sorgt der Körper für eine vermehrte Durchblutung der betroffenen Bereiche: Die Haut färbt sich rot, ist überwärmt und manchmal leicht geschwollen - die klassischen Symptome einer Verbrennung. Weil dieser Effekt erst drei bis sechs Stunden nach der Strahleneinwirkung eintritt, bleibt der Sonnenbrand tagsüber oft unbemerkt.

Risikofaktor für Hautkrebs

Ein Sonnenbrand ist kein vorübergehender Schönheitsfehler, sondern ein Risikofaktor für die Entwicklung von Hautkrebs. Besonders gefährlich ist der aggressive, so genannte schwarze Hautkrebs, das maligne Melanom, an dem laut Robert-Koch-Institut in Deutschland pro Jahr rund 15.000 Menschen erkranken. Außerdem beschleunigen übermäßige Sonnenbelastung und viele Sonnenbrände die Hautalterung.

Kühlen und Befeuchten

An erster Stelle bei der Behandlung eines Sonnenbrands steht Kühlen, denn Wasser mindert durch die Verdunstungskälte die Entzündung und lindert den Schmerz. "Innerhalb der ersten Stunde sollten die betroffenen Körperstellen für etwa fünf bis zehn Minuten mit fließendem Wasser gekühlt werden", empfiehlt Professor Ehrhardt Proksch von der Universitätshautklinik Kiel, der die europäischen Behandlungsrichtlinien bei Verbrennungen ersten Grades mitentwickelt hat. Danach sollte die Haut mit lipidhaltiger Feuchtigkeit versorgt werden, um ihre Schutzfunktion schnellstmöglich wiederherzustellen und ein Austrocknen zu verhindern. "Untersuchungen haben gezeigt, dass sich dazu Öl-in-Wasser-Emulsionen mit hohem Wasseranteil am besten eignen!", erläutert Proksch.

Natürlichen Heilungsprozess unterstützen

Der Dermatologe verweist zur Behandlung auf Präparate wie das Bepanthen Schaumspray, das speziell für die Behandlung von Sonnenbrand und leichten Verbrennungen entwickelt wurde. Der weiße, feinporige Schaum kühlt rasch durch Verdunsten von Wasser aus der Schaumschicht und lindert dadurch den Schmerz. Gleichzeitig befeuchtet es durch Lipide die geschädigte Hautpartie. Der enthaltene Wirkstoff Dexpanthenol fördert die Hautregeneration und sorgt so für die rasche Wiederherstellung der Hautschutzbarriere. Das Schaumspray lässt sich schmerzlos auftragen und sollte zwei- bis dreimal täglich angewandt werden.

 

Mehr Informationen zur Bayer HelathCare AG finden Sie hier.

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