Hautpflege im Winter

am 6. Dezember ist Nikolaus. Wäre es nicht ein schöner Anlass Ihren Liebsten eine Freude zu machen? Oder tun Sie sich selbst etwas Gutes mit unseren Geschenkideen rundum die Pflege der Haut. Gerade in der kalten Jahreszeit benötigt unsere Haut besonderen Schutz und Pflege. Hier finden Sie SOS-Tipps für gestresste Haut im Winter.

In der kalten Jahreszeit raten wir zu einem guten Schutz und richtiger Pflege der Haut. Denn mit den sinkenden Temperaturen, sinkt auch die Luftfeuchtigkeit. Dies hat zur Folge, dass das Wasser in der Haut leichter verdunstet. Dies bedingt das Austrocknen der Haut und sie wird spröde. Zudem produziert die Haut weniger Talg. Sinken die Temperaturen unter acht Grad, stellen die Talgdrüsen sogar gänzlich ihre Arbeit ein. Die Haut fühlt sich rau und spröde an. Rötungen und Juckreiz können vermehrt auftreten. Kein Wunder: wenn die Haut kaum noch mit Wasser und Fett über die Talgdrüsen versorgt wird, lässt dies den Hydrolipidfilm auf der Hautoberfläche immer dünner werden.

Erste Alarmzeichen

Juckreiz – juckt die Haut, bedeutet dass der natürliche Schutzfilm der Haut durchlässig und nicht intakt ist. Bakterien, meist sind sie harmlos, können eindringen und die Haut reizen. Um die Eindringlinge wieder abzuwehren, reagiert unser Immunsystem auf die Bakterien mit einer Entzündungsreaktion. Damit sich dies im schlechtesten Fall nicht zu einem Ekzem ausbilden kann, schützen Sie rechtzeitig die Hautbarriere. Hier empfiehlt sich eine Repair-Pflege mit Olivenöl, Panthenol oder Süßholzwurzelextrakt. Reicht das Pflegeprodukt noch nicht aus können auch Lipid-Lotions oder Hydrocortison-Cremes (0,5%) aufgetragen werden. Bei Cortison-Cremes gilt es noch zu beachten, dass Sie die Creme nur bei entzündlichen Stellen auftragen. Verwenden Sie keine Hydrocortison-Cremes, wenn Ihre Haut nur trocken ist. Auch auf offenen Stellen darf die Creme nicht angewandt werden. Bei langwierigen Beschwerden und offenen Stellen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt.

Richtige Pflege für Ihre Haut im Winter

Gesicht

Besonders empfindlich ist unser Gesicht und benötigt im Winter eine extra Schutzschicht. Im Gesicht ist die Haut besonders dünn und reagiert anfälliger auf Kälte und Wind als andere Hautpartien. Weil wir das Gesicht nicht zwingend in sämtliche Textillagen hüllen können, empfehlen wir die Verwendung von Cold Creams oder Kälteschutzcremes, um die Einflüsse von Wind und Wetter abzuwehren. Doch Vorsicht: Benutzen Sie derartige Fettcremes nicht täglich, tragen Sie diese zudem dünn auf und waschen Sie die Creme nach dem Aufenthalt in der Kälte ab. So vermeiden Sie unterhalb des feuchten Schutzfilms der Creme ein Paradies für Bakterien und Pilze, da der über die Haut abgesonderte Schweiß besser verdunsten kann. Fettige Haut bedarf im Winter nicht unbedingt einer Extra-Pflege. Neigt Ihre Haut zu Pickeln und Mitessern, dann schützen Sie die Haut im Winter am besten mit häufigerem Eincremen, statt auf ein fetthaltigeres Pflegeprodukt zurück zu greifen, denn sonst können sich Hautprobleme verschlimmern.
Vergessen Sie nicht Ihre Lippen. Trockene und rissige Lippen pflegen Sie am besten mit einem fetthaltigen Pflegestift.

Hände

Unsere Hände besitzen kaum Talgdrüsen. Hier sind sehr fetthaltige Pflegeprodukte ratsam. Cremen Sie Ihre Hände so viel wie möglich ein, auch nach dem Händewaschen nicht vergessen. Unser Tipp für die Nacht: Vor dem zu Bett gehen die Hände dick mit Handcreme oder Mandelölsalbe eincremen und dünne Handschuhe anziehen.

Schienbeine

Trockene Luft oder kratzige Materialien können die Haut an den Beinen aufrauen. Hier pflegen Wasser-in-Öl-Emulsionen optimal. Diese liefern die benötigte Feuchtigkeit und machen die Haut wieder glatt und geschmeidig.

Körperhygiene

Von einer übermäßigen Reinigung der Haut ist auch in den Wintermonaten abzuraten. Um die Haut nicht noch mehr zu strapazieren, sollte sie schonend gereinigt werden. Duschen Sie kurz und nicht zu heiß. Baden ist erlaubt, beschränken Sie jedoch die Badezeit auf 15 Minuten und bei maximal 39 Grad Celsius. Wussten Sie, dass Duschgel der Haut Fett und Feuchtigkeit entzieht? Verwenden Sie daher lieber ein Duschöl. Zum Baden sind Ölbäder schonender als Schaumbäder. Cremen Sie Ihren Körper abschließend ein. Besonders abends ist die Haut aufnahmefähiger für Pflegestoffe.

Haare und Kopfhaut

Im Winter schonen milde Shampoos wie beispielsweise Babyshampoos Ihre Haare und Kopfhaut. Achten Sie zusätzlich darauf, Ihre Haare nur lauwarm zu föhnen.

Bei aller Pflege und Feuchtigkeitszufuhr für Ihre Haut an kalten Tagen, achten Sie auch auf ausreichende Luftfeuchtigkeit in Ihrem Zuhause oder Büro. Trockene Heizungsluft trocknet die Haut noch stärker aus. Unser Tipp: feuchte Tücher auf die Heizkörper legen.

Bleiben Sie gesund und genießen Sie die Vorweihnachtszeit!

Ihre Kristin vom apo-discounter.de Team

 

 

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