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Durchfall – die Wurzel hilft

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Durchfall – das Übel mit der Wurzel packen

Akuter Durchfall ist unangenehm und kommt, wie der Name schon sagt, oft sehr plötzlich. Die Ursachen des Symptoms sind vielfältig: In den meisten Fällen ist Durchfall eine Abwehrreaktion auf Infektionen mit Bakterien, Viren oder Keime, die über rohe und verdorbene Speisen oder das Trinkwasser aufgenommen werden. Doch auch Stress, Angst, falsche Ernährung, Allergien, Lebensmittelunverträglichkeit oder die Einnahme von Medikamenten wie Antibiotika können Durchfall hervorrufen. Im Laufe unseres Lebens erkrankt jeder von uns mehrmals an oft harmlosen Magen-Darm-Beschwerden. Rasche, aber sanfte Abhilfe bei akuten, unspezifischen Diarrhöen schaffen Arzneimittel mit Extrakten aus der südafrikanischen Uzarawurzel (z.B. UZARA).

Akuter oder chronischer Durchfall?

Anders als chronischer Durchfall, tritt akuter Durchfall meist in Verbindung mit weiteren Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Fieber und Bauchkrämpfen auf. Er setzt umgehend, z.B. nach der Aufnahme von verdorbenen Lebensmitteln, ein und dauert nur wenige Tage. Von akutem Durchfall oder Diarrhö spricht man medizinisch dann, wenn ungeformter, wässriger Stuhlgang mehr als dreimal pro Tag auftritt. Leidet der Betroffene länger als zwei Wochen unter andauernden Beschwerden, bezeichnet man Durchfall als chronisch.

Achtung! Austrocknung droht!

Bei einer Durchfallerkrankung verliert der Körper viel Flüssigkeit. Gleichzeitig kann der Darm durch die kurze "Passierdauer" der Nahrung nur wenig Flüssigkeit und Nährstoffe aufnehmen. Dem Organismus fehlen lebenswichtige Flüssigkeit und Elektrolyte – er trocknet aus. Gerade Kinder haben ein erhöhtes Dehydrations-Risiko, da ihr Körper bis zu 75 Prozent aus Wasser besteht und sie im Verhältnis zu ihrer Körperoberfläche viel mehr Flüssigkeit aufnehmen müssen als Erwachsene. Gleiches gilt für ältere Menschen. Ein vermindertes Durstgefühl und der Umbau des Bindegewebes von wasserreichen zu wasserärmeren Typen sind hier die Hauptgründe für eine starke Gefährdung.

Erwischt – was hilft wirklich?

Um der Gefahr der Austrocknung entgegenzuwirken, ist ausreichende Flüssigkeitszufuhr im Falle einer Durchfallerkrankung für jeden Patienten – egal ob groß oder klein – oberstes Gebot. Mindestens drei bis vier Liter kohlensäurearmes Mineralwasser oder Kräutertee füllen die leeren Flüssigkeitsspeicher wieder auf. Doch Vorsicht: Das weit verbreitete Hausmittel Cola und Salzstangen ist bei Durchfall völlig ungeeignet, da Zucker und Koffein den Körper belasten und das Salz der Salzstangen nicht ausreicht, um den Mineralverlust auszugleichen. Deshalb stattdessen spezielle Elektrolyt-Präparate aus der Apotheke mit genügend Flüssigkeit einnehmen. Generell bei Durchfallerkrankungen empfehlenswert ist eine unterstützende Behandlung mit pflanzlichen Arzneimitteln, die Auszügen der Uzarawurzel enthalten. Sie verlängern die Entleerungsabstände sanft und schrittweise, ohne den Durchfall abrupt abzublocken und ohne den Darm zu lähmen. Als alkoholfreier Saft sind sie besonders verträglich und bereits für Kleinkinder ab 2 Jahren geeignet (z.B. UZARA Saft).

Arztbesuch – wann?

Dauert der Durchfall länger als drei Tage, ist ein Arztbesuch dringend zu empfehlen. Gleiches gilt bei Fieber, blutigem Stuhl, starker Abgeschlagenheit und Durchfall nach Medikamenteneinnahme. Für Kleinkinder und ältere Menschen ist ein Arztbesuch bei Durchfall immer Pflicht.

UZARA – Damit Durchfall auf Reisen zuhause bleibt

Fast jeder hat ihn schon mal mit im Urlaubsgepäck gehabt – akuten Reisedurchfall. Doch gerade im Urlaub möchte man sich nicht ständig unwohl fühlen und kostbare Erholungszeit verschenken. Damit die schönsten Tage im Jahr nicht im Hotelzimmer verbracht werden müssen, gehört ein sanftes aber zuverlässig wirkendes Durchfallpräparat in jede Reiseapotheke. Durchfall tritt besonders oft in den ersten Tagen einer Reise auf, weil der Körper sich in dieser Phase erst einmal an Zeitumstellung, Klima, Speisen und Getränke gewöhnen muss.

Fünf Tipps für einen ungestörten Urlaub

  1. Vor Reiseantritt intensiv (vor allem bei Fernreisen) über das Reiseziel und eventuell notwendige Impfungen informieren.
  2. Anlegen einer Reiseapotheke mit gängigen Medikamenten gegen Schmerzen, Fieber, Übelkeit und Durchfall (z.B. UZARA).
  3. "Koch es, schäl es oder lass es liegen" – eine Regel, die bei der Auswahl von Lebensmittel in tropischen Ländern unbedingt eingehalten werden sollte.
  4. Leitungs- oder Brunnenwasser eignet sich in vielen Ländern aufgrund von darin enthaltenen Krankheitserregern nicht mal zum Zähneputzen. Stattdessen unbedingt auf Trinkwasser in versiegelten Flaschen zurückgreifen.
  5. Gerade bei Fernreisen ist Hygiene besonders wichtig. Deshalb nach jedem Toilettengang und vor den Mahlzeiten die Hände gründlich 2 bis 3 Minuten mit Seife waschen.

 

Mehr Informationen zum Thema Durchfall bei Kleinkindern finden Sie hier.

 

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