Fakten zum Thema Verstopfung

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PZN 07548882
  • gegen chronische Verstopfungen
  • für die längere Anwendung geeignet
  • binden Flüssigkeit für einen weichen Stuhl
  • erzeugen keine Elektrolytverschiebungen
  • für einen geregelten Stuhlgang
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  • Bei chronischer Verstopfung
  • Einfache Anwendung, gute Verträglichkeit
  • Angenehmer Geschmack
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  • bei Ver­stopf­ung
  • wirkt gezielt im Dickdarm
  • gut verträglich
  • setzt zuverlässig nach 10–12 Stunden ein
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  • Bei chronischer Verstopfung
  • Einfache Anwendung, gute Verträglichkeit
  • Angenehmer Geschmack
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  • Zur Anwendung bei chronischer Obstipation
  • besitzt eine hohe Verträglichkeit
  • einfache Anwendung und angenehmer Geschmack
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  • Bei chronischer Verstopfung
  • Einfache Anwendung, gute Verträglichkeit
  • Angenehmer Geschmack
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PZN 04916865 (GP*: 15.78€/1 l)
  • Lactulose bewirkt ein schonendes Abführen
  • einfache Handhabung und leichte Dosierung
  • auch für Kinder, Schwangere, Stillende und Diabetiker geeigent
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Wussten Sie schon...?

  1. Rauch-Stopp kann zu Verstopfung führen.
    Stimmt. In die Liste der zahlreichen Entzugssymptome bei einer Rauchentwöhnung (Unruhe, verminderte Konzentration, Müdigkeit usw.) reihen sich auch Verdauungsstörungen wie z.B. Verstopfung mit ein, die mitunter mehrere Wochen andauern können. Erklären lässt sich diese Reaktion durch das fehlende Nikotin im Körper. Denn Nikotin stimuliert den Parasympathikus, einen Teil des Vegetativen Nervensystems, der die Verdauungsfunktionen und -bewegungen steuert. Fehlt diese zusätzliche Stimulation aufgrund des Nikotinentzugs, kann die Verdauung vorübergehend ins Stocken geraten. Um die Verdauung während dieser Zeit anzukurbeln und so das Wohlbefinden zu steigern, können zukünftige Nichtraucher auf ein schonendes Abführmittel wie Laxoberal® Tropfen zurückgreifen. Je nachdem, ob die Beschwerden stärker oder schwächer sind, lassen sich die Tropfen ganz nach dem persönlichen Bedarf dosieren.

  2. Stress beeinflusst die Verdauung.
    Richtig. Denn das Verdauungssystem und die Psyche, d.h. das Gehirn, sind über Nervenbahnen eng miteinander verknüpft. Bei Stress reagiert der Darm daher sehr sensibel. Stressforscher Prof. Dr. Sepp Porta aus Bad Radkersburg bestätigt diesen Zusammenhang: „In Stresssituationen schüttet der Körper vermehrt die Hormone Adrenalin und Noradrenalin aus, die bremsend auf die Darmtätigkeit wirken. Bei diesem Mechanismus handelt es sich um eine Art Selbsterhaltungstrieb, weil während Kampf- oder Fluchtmomenten eine Darmentleerung kontraproduktiv wäre. Darum ist Verstopfung auch bei ständigen Belastungen im Alltag keine Seltenheit.

  3. Verstopfung führt nicht zur Selbstvergiftung.
    Stimmt. Die Vorstellung, dass sich gefährliche Giftstoffe bilden, wenn der Stuhl zu lange im Körper bleibt, ist uralt. Sie ist schon in einer ägyptischen Papyrusrolle über Arzneimittelkunde aus dem 16. Jahrhundert v. Chr. zu finden. Eine Selbstvergiftung bei Verstopfung existiert aber nicht und ihre Theorie entbehrt jeder wissenschaftlichen Grundlage. Fakt ist: Aus dem Darm aufgenommene Giftstoffe wurden nie nachgewiesen. Man braucht also nicht beunruhigt zu sein, wenn man nicht täglich auf die Toilette gehen kann.

  4. Einige Medikamente können als Nebenwirkung Verstopfung verursachen.
    Ja, auf eine ganze Reihe von Medikamenten trifft diese Aussage zu. Typische Arzneimittelgruppen, deren Wirkstoffe häufig eine Verstopfung auslösen oder sie verstärken, sind z.B. Antidepressiva, Antihypertensiva (gegen erhöhten Blutdruck) und Opiate (starke Schmerzmittel). Unterstützend für eine geregelte Verdauung und auch bei gleichzeitiger Einnahme von Medikamenten besonders gut verträglich ist Dulcolax® M Balance. Da seine Wirksubstanz Macrogol nach der Einnahme wieder vollständig und unverändert ausgeschieden wird, belastet es den Körper nicht. Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind bei Dulcolax® M Balance nicht bekannt.

  5. Frauen sind häufiger von Verstopfung betroffen als Männer.
    Stimmt. Im Vergleich zu Männern leiden Frauen im Alter zwischen 15 und 50 Jahren sogar zwei- bis dreimal so oft an einer unregelmäßigen Verdauung. Eine entscheidende Rolle spielen hierbei vermutlich die weiblichen Hormone. Sie können mitunter nicht nur ein Wechselbad der Gefühle hervorrufen, sondern auch starken Einfluss auf die Darmtätigkeit nehmen. Insbesondere während der typischen Lebensphasen einer Frau – Periode, Schwangerschaft und Wechseljahre – führen die Hormone Regie über das Wohlbefinden und viele körperliche Abläufe, in bestimmten Lebensabschnitten eben auch stärker über die Aktivität des Darms.

  6. Wenn der Darm streikt, leidet die Lebensqualität.
    Stimmt. Eine aktuelle Studie bestätigt: Menschen, die längerfristig unter Verstopfung leiden, haben im Alltag mit noch ganz anderen – körperlichen und seelischen – Belastungen zu kämpfen: Müdigkeit, Erschöpfung und verminderte Leistungsfähigkeit. Aber auch die fehlende Kraft und Antriebslust für normale Aktivitäten wie einen Spaziergang schränken die Lebensfreude der Betroffenen oftmals erheblich ein. Ein wirksames, gut verträgliches Abführmittel kann befreiend sein und Betroffenen helfen wieder an Lebensqualität zu gewinnen, indem es die Verstopfung zuverlässig und planbar löst (z.B. Dulcolax® Dragées).

  7. Übermäßiges trinken hilft nicht bei Verstopfung.
    Richtig. Das ergeben zahlreiche Studien, die ein internationales Expertenteam genauer unter die Lupe genommen hat. „Die verfügbaren Daten lassen nicht darauf schließen, dass sich eine Verstopfung durch eine gesteigerte Flüssigkeitsaufnahme – über die empfohlene Tagesmenge von 1,5 Litern hinaus – relevant beeinflussen, geschweige denn erfolgreich behandeln lässt“, resümiert Prof. Dr. Müller-Lissner, Chefarzt an der Berliner Park-Klinik Weißensee. Nur bei einem echten Flüssigkeitsmangel ist mehr trinken – um eine Grundversorgung mit Wasser sicherzustellen – eine geeignete Maßnahme.

  8. Diabetiker leiden häufig unter Verstopfung.
    Stimmt. "Bis zu 60 Prozent der Patienten mit Diabetes mellitus leiden unter Verstopfung"", bestätigt Prof. Dr. med. Rossol, Chefarzt der Medizinischen Klinik am Krankenhaus Nordwest in Frankfurt am Main. Der Grund: Häufig führen eine lange Erkrankungsdauer oder Unterzuckerungen aufgrund einer schlechten Diabeteseinstellung zur gastrointestinalen Neuropathie, wodurch die Funktion des Verdauungstraktes erheblich gestört wird. Es kommt zur so genannten Slow-Transit-Obstipation. "Diese Form der Verstopfung sollte idealerweise mit Macrogolen, Bisacodyl oder Natriumpicosulfat behandelt werden", empfiehlt Prof. Rossol.

  9. Im Alter ist Darmträgheit keine Seltenheit.
    Stimmt. Und dafür gibt es gleich mehrere mögliche Gründe. Im Alter laufen grundsätzlich viele Körperfunktionen langsamer ab, so auch die Verdauung. Denn der Darm ist ein Muskel, der wie andere Muskeln auch mit den Jahren an Leistungsfähigkeit verliert – eine träge Verdauung kann die Folge sein. Auch bewegen sich ältere Menschen oft nicht mehr ausreichend und trinken zu wenig. Zudem sind sie häufig auf bestimmte Medikamente angewiesen, deren Einnahme als Nebenwirkung eine Verstopfung hervorrufen kann. Bei Verdauungsbeschwerden im Alter ist es daher ratsam sich vom Arzt oder Apotheker informieren und beraten zu lassen, welche Maßnahmen geeignet sind, um die Verdauung zu regulieren.

  10. Bewegung bringt den Darm nicht immer in Schwung.
    Stimmt. Nicht immer und bei jedem hilft eine gesteigerte körperliche Aktivität auch dem Darm auf die Sprünge. Es muss differenziert werden: Bei Personen mit leichten Verstopfungsbeschwerden oder bei älteren Menschen, bei denen ein echter Bewegungsmangel vorliegt, kann körperliche Tätigkeit durchaus hilfreich sein. "Aber es gibt keinen Beweis dafür, dass auch eine schwerere Verstopfung dadurch gebessert wird", so Prof. Dr. med. Stefan Müller-Lissner von der Park-Klinik Weißensee. Und weiter erklärt er: "Bei normaler, regelmäßiger körperlicher Aktivität ist ein Bewegungsmangel als Ursache einer Verstopfung eher auszuschließen."

  11. Der Irrglaube von Ballaststoffen
    Aktuelle Erkenntnisse zeigen: viele der beharrlich vertretenen "Geheimtipps" gegen Verstopfung erweisen sich als Irrglaube. Ihre Wirkung konnte wissenschaftlich nicht bewiesen werden. "Beschwerden einer Verstopfung können z.B. durch die vermehrte Zunahme von Ballaststoffen sogar verschlimmert werden" – wissen die Experten. Als Irrglaube gilt neuerdings auch, an Verstopfung sei zu wenig Bewegung schuld.

 

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