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Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (100 ml)

(103)
PZN: 07776471

Originalprodukt von Reckitt Benckiser Deutschland
Grundpreis € 4.99/100 ml
Marke: Nurofen

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  • Bei Fieber (mit angenehmen Erdbeergeschmack)
  • Zucker- und farbstofffrei
  • Mit Dosierspritze zur genauen Dosierung

Anwendungsgebiet von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml)

Nutzen Sie Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) zur Behandlung von leichten bis mäßigen Schmerzen sowie von Fieber für Kinder ab 6 Monate. Durch die neue Rezeptur von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) muss Ihr Kind nun für die gleiche Wirkung nur noch die halbe Saftmenge schlucken. Die beigefügte Dosierspritze erleichtert Ihnen die genaue Dosierung nach Alter und Gewicht des Kindes.

Wirkungsweise von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml)

Das in Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) enthaltene Ibuprofen ist ein nichtsteroidales Antiphlogistikum und verändert die Reaktion des Körpers, wie hohe Temperatur, Schmerz oder Schwellungen. Ibuprofen blockiert die Wirkung einer Substanz namens Cyclooxygenase, die an der Produktion der Prostaglandine (Substanzen, die Schmerzen, Schwellungen und Entzündung im Körpergewebe hervorrufen) beteiligt ist.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

1 ml Suspension von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) enthält:
  • 40 mg Ibuprofen

Sonstige Bestandteile von Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml):

Citronensäure monohydrat, Natrium citrat, Natrium chlorid, Saccharin natrium, Polysorbat 80, Domiphen bromid, Maltitol Lösung, Glycerol, Xanthan gummi, Erdbeer-Aroma (propylenglycolhaltig), gereinigtes Wasser

Gegenanzeigen

Verwenden Sie das Produkt nicht bei:
  • Überempfindlichkeit gegenüber anderen Schmerzmitteln
  • bei einer Vorgeschichte von Bronchospasmus, Asthma, Nasenentzündung oder Nesselsucht (Urtikaria) im Zusammenhang mit der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen Schmerzmitteln
  • bei in der Vergangenheit aufgetretenen Magen- oder Darmgeschwüren oder -blutungen
  • bei ungeklärten Blutgerinnungsstörungen, Hirnblutungen oder anderen aktiven Blutungen
  • schwerer Leber-, Herz- oder Niereninsuffizienz
  • bei systemischem Lupus erythematodes
  • während der Schwangerschaft/Stillzeit
Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.

Dosierung

Dosierempfehlung des Herstellers (Stand März 2011):
  • Säuglinge und Kleinkinder von 6-12 Monate (8-10 kg); Einzeldosis: 1 x 50mg (1,25 ml); Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3-4 mal
  • Kinder von 1-3 Jahre (10-15 kg); Einzeldosis: 1 x 100mg (2,5 ml); Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal
  • Kinder von 3-6 Jahre (15-20 kg); Einzeldosis: 1 x 150mg (3,75 ml); Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal
  • Kinder von 6-9 Jahre (20-30 kg); Einzeldosis: 1 x 200mg (5 ml); Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal
  • Kinder von 9-12 Jahre (30-40 kg); Einzeldosis: 1 x 300mg (7,5 ml); Maximale Tagesdosis (innerhalb von 24 h): 3 mal

Einnahme

  • Zum Einnehmen
  • Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.
  • Anwendung mit Applikationsspritze:
    • 1. Schütteln Sie die Flasche kräftig.
    • 2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen.
    • 3. Führen Sie die Applikationsspritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt.
    • 4. Um die Applikationsspritze zu füllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Applikationsspritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.
    • 5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Applikationsspritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Applikationsspritze behutsam drehen.
    • 6. Um die Flüssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Applikationsspritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Applikationsspritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschließen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder.
    • 7. Spülen Sie die Applikationsspritze sorgfältig mit warmem Wasser und trocknen diese anschließend. Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden,
      • wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z. B. akute intermittierende Porphyrie);
      • wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidet;
      • wenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidet;
      • wenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern können;
      • wenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hatte;
      • wenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hat;
      • wenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidet;
      • Bei einer länger dauernden Einnahme des Präparates ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich;
      • Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS;
      • wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollte;
      • Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird;
      • Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werden;
      • Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache, MOH) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
      • wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann;
      • Wenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußern;
      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen berichtet (wie z. B. Stevens-Johnson-Syndrom). Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt werden;
      • wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind);
      • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von des Saftes vermieden werden;
      • Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig;
      • wenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern;
      • NSAR wie z. B. Ibuprofen können Symptome einer Infektion und von Fieber maskieren;
      • Arzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 3 Tage).
    • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen.
    • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
    • Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
    • Sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zustände auf Ihr Kind zutrifft.
    • Ältere Patienten:
      • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.
      • Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.
 
  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein.
    • Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.
  • Stillzeit
    • Nur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch über.
    • Das Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).

Hinweise

Enthält Maltitol-Lösung. Geschmacksrichtung Erdbeere.
Frei von Zucker, Lactose, Gluten und Farbstoffen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Nurofen Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40mg/ml (Packungsgröße: 100 ml) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.


Hersteller: Reckitt Benckiser Deutschland, Darwinstrasse 2-4, 69115 Heidelberg

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