Ein Brennen in der Magengegend, Druckgefühl, saures Aufstoßen oder Krämpfe: Das sind ganz deutliche Anzeichen, mit denen sich eine Magenschleimhautentzündung – oder auch Gastritis – bemerkbar macht. Darunter versteht man, dass sich die Schutzwand des Magens, durch die Produktion von zu viel Magensäure entzündet hat und diese nun in direkten Kontakt mit der Magenwand kommt.

Welche Arten der Gastritis es gibt und wie Sie sie vermeiden können, möchten wir Ihnen in diesem Artikel näherbringen. Auch, was Sie bei einer akuten Magenschleimhautentzündung gegen die Schmerzen, Krämpfe und das Unwohlsein tun können, erfahren Sie hier.

Wie entsteht eine Magenschleimhautentzündung?

Eine Magenschleimhautentzündung wird in Fachkreisen auch als Gastritis bezeichnet. Dieser Begriff leitet sich von dem altgriechischen Begriff „gaster“ ab, der übersetzt Magen bedeutet. Die Endung -itis kennzeichnet eine entzündliche Erkrankung – in diesem Fall der Magenschleimhaut.

Man unterscheidet im Allgemeinen zwischen zwei Formen der Magenschleimhautentzündung: akut und chronisch. Zwei Faktoren sind ausschlaggebend dafür, ob Sie von einer akuten oder einer chronischen Magenschleimhautentzündung betroffen sind. Zum einen ist der Zeitfaktor entscheidend, zum anderen zeigen sich die verschiedenen Formen auch durch unterschiedliche Symptome.

Wenn der natürliche Magenschutz nicht mehr gegeben ist

Als Magenschleimhaut bezeichnet man die innenseitige Auskleidung des Magens. Sie produziert die für den Verdauungsprozess benötigten Magensaft.

Der Magensaft besteht aus mehreren Komponenten. Diese sind unter anderem aus Schleim, Enzymen für die Eiweißaufspaltung – dem sogenannten intrinsischen Faktor –, einem Protein, das für die Aufspaltung von Vitamin B12 zuständig ist, und Magensäure.

Diese Magensäure ist reine Salzsäure, also stark ätzend. Ihr Magen würde sich selbst verdauen, wenn die Magenschleimhaut ihn nicht davor schützen würde.

Abhängig vom Füllstand Ihres Magens wird von ihr mehr oder weniger dem Magensaft beigemischt. Ob nun durch zu viel Magensäure oder andere Faktoren – ist die Schleimhaut entzündet oder in seiner Funktion beschädigt, kann es zu einer Reizung durch die Magensäure an der Magenwand kommen, die dann zu Unwohlsein führt.

Die Überproduktion von Magensäure führt zur Entzündung

Ursache für Gastritis ist eine Überproduktion der MagensäureWenn Sie etwas essen, bildet Ihr Körper Magensäure, um Schädlinge, die Sie mit der Nahrung zu sich nehmen, abzutöten. Diese Säure wird übrigens schon produziert, wenn Sie nur etwas Essbares sehen oder riechen. Aber auch Stress – sowohl körperlich als auch psychisch – führt zur Produktion von Magensäure.

Wird über einen längeren Zeitraum zu viel dieser aggressiven Säure produziert, übersäuert der Magen, die Schutzschicht steht unter einem ständigen Reiz und kann sich entzünden. Eine Gastritis ist oft die schmerzhafte Folge.

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Chronisch oder akut: Das sind die Formen der Gastritis

Ärzte unterscheiden zwischen einer akuten und einer chronischen Gastritis. Signifikant für die Unterscheidung ist dabei der Zeitfaktor, aber auch die Symptomatik der Beschwerden.

Die akute Gastritis tritt plötzlich auf

Eine akute Gastritis, das besagt schon der Begriff, tritt spontan auf und löst sofort deutlich spürbare Symptome aus. Magenschmerzen, Druckempfindlichkeit, Übelkeit und/oder Erbrechen sind dabei die häufigsten Symptome. Abhängig davon was der Auslöser war, kann eine akute Gastritis bereits nach wenigen Tagen auskuriert sein.

Eine chronische Gastritis kann verschiedene Ausprägungen haben

Eine chronische Gastritis zu diagnostizieren, ist meist etwas schwieriger. Die Symptome treten oft spät und schleichend auf und sind unspezifisch. Manche chronischen Magenschleimhautentzündungen bleiben auch lange unentdeckt, weil gar keine Beschwerden auftreten. Die Ursachen einer chronischen Magenschleimhautentzündung können unterschiedlich sein.

Man differenziert diese Form der Gastritis in zahlreiche Unterkategorien, von denen Typ-A, Typ-B und Typ-C zu den häufigsten gehören. Für mehr Informationen lesen Sie unseren Artikel „Welche Gastritis-Typen gibt es?“.

So häufig tritt eine Magenschleimhautentzündung auf

Dass einem etwas auf den Magen schlägt, diese Erfahrung hat vermutlich jeder schon mal gemacht. Halten diese Beschwerden in Form von Schmerz, Übelkeit und/oder Aufstoßen an, spricht man von einer Magenschleimhautentzündung.

In Industrieländern wie Deutschland gilt sie als eine Volkskrankheit. Das ist der Fall, weil viele Menschen von ihr betroffen sind.

So viele Personen sind in Deutschland betroffen

In Deutschland sind viele Menschen von Gastritis betroffenDie Ursachen einer akuten oder chronischen Gastritis sind häufig falsche Ernährung, Stress, Nikotin, Alkohol oder Medikamente. Daher ist es kaum verwunderlich, dass diese Volkskrankheit eher in westlichen Ländern zu finden ist.

In Deutschland ist Schätzungen zufolge über die Hälfte der Bevölkerung ab 50 Jahren von einer chronischen Gastritis betroffen. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine Gastritis Typ-B, also eine durch das Helicobacter pylori Bakterium ausgelöste Magenschleimhautentzündung.

Allerdings verläuft diese Art der chronischen Gastritis in den meisten Fällen unbemerkt. An einer akuten Gastritis erkrankt etwa jeder fünfte Mensch im Laufe seines Lebens einmal.

Frauen erkranken häufiger als Männer

Bei Frauen tritt eine akute Magenschleimhautentzündung nicht nur häufiger auf, sondern auch früher. Während Männer meist erst ab dem 65. Lebensjahr von einer Gastritis betroffen sind, sind Frauen erst zwischen 45 und 64 Jahre alt.

Das Risiko der Erkrankung steigt mit dem Alter

Ältere Personen sind häufiger von Gastritis betroffenMit zunehmendem Alter bildet sich die Magenschleimhaut ganz automatisch zurück. Somit nimmt auch das Risiko einer Entzündung mit den Jahren zu.

Sind in früheren Jahren mehr Frauen betroffen, gleicht sich das mit dem Alter aus. Auslöser dafür ist beispielsweise oft eine Schwangerschaft, bei der das wachsende Baby mehr Platz einnimmt und der Magen starkem Druck ausgesetzt ist.

Auch Kinder können von einer Gastritis betroffen sein

Kinder sind vor allem von einer akuten Gastritis betroffen. Dies ist aber nur selten der Fall. Auslöser können, ähnlich wie beim Erwachsenen, Lebensmittel, aber auch Stress sein. Auch eine chronische Gastritis kann bereits im Kindesalter ausbrechen. Dies ist aber noch seltener der Fall.

Diese Ursachen können hinter einer Magenschleimhautentzündung stecken

Die Ursachen einer Magenschleimhautentzündung sind vielfältig. Auch variieren Sie je nachdem, ob eine akute oder eine chronische Gastritis vorliegt.

Faktoren, die eine akute Magenschleimhautentzündung hervorrufen können

Für eine akute Magenschleimhautentzündung kommen eine Vielzahl von Auslösern in Frage. Die wichtigsten davon sind:

  • Bakterien

  • Viren

  • Pilze

  • Reizungen durch Lebensmittel – Alkohol, Kaffee, scharfe Gewürze

  • Medikamente – beispielsweise nichtsteroidale Antirheumatika

  • Alkohol

  • Nikotin

  • Lebensmittelvergiftung

  • Säuren oder Laugen

  • Leistungssport

Typische Auslöser für eine chronische Magenschleimhautentzündung

Wie bereits erklärt, unterscheidet man die chronische Magenschleimhautentzündung in drei Haupttypen. Das sind ihre Auslöser:

  • Typ-A: hier handelt es sich um eine Autoimmunerkrankung.

  • Typ-B: diese Form wird durch das Bakterium Helicobacter pylori ausgelöst. Sie ist mit 85 Prozent die häufigste Form der Magenschleimhautentzündung.

  • Typ-C: wird durch Chemikalien ausgelöst – zum Beispiel Medikamente oder Rückfluss des Gallensafts.

Weitere Ursachen, die eine Magenschleimhautentzündung zur Folge haben können

Eine Magenschleimhautentzündung kann nicht nur durch die oben aufgeführten Ursachen ausgelöst werden. Sie ist – und das sogar sehr häufig – die Folge von Stress oder hormonellen Veränderungen, beispielsweise einer Schwangerschaft.

Seelischer und körperlicher Stress begünstigt die Gastritis

Ein stressiger Lebensstil kann eine Gastritis begünstigenDer moderne Alltag besteht vor allem aus Zeitdruck und Stress. Das Frühstück wird schon mit dem Blick auf die Uhr eingenommen und das Mittagessen wird zwischendurch eingeschoben – oft nicht unter der Berücksichtigung, was gut für den Körper ist, sondern mehr mit dem Kriterium, dass es schnell gehen muss.

Beim Abendessen möchten Sie es sich endlich nach einem stressigen Tag richtig gut gehen lassen – rotes Fleisch, fettige Saucen, zuckerhaltige Snacks vor dem Fernseher inklusive. Oft kommen dann auch noch Sorgen um Geld, Druck vom Job oder Streit mit dem Partner hinzu.

Hält diese Stressphase an, kann es gut passieren, dass sich Ihr Magen irgendwann mit Schmerzen, Druckgefühl und Übelkeit bemerkbar macht. Zu viel Magensäure, die benötigt wird, um die ungesunden Mahlzeiten zu verdauen, reizt die Schleimhaut und eine akute Gastritis ist die Folge.

Eine Schwangerschaft geht häufig mit einer Magenschleimhautentzündung einher

Gastritis während der Schwangerschaft ist nicht seltenWährend einer Schwangerschaft gerät das gesamte System der werdenden Mutter durcheinander. Auch die Magensäure ist davon betroffen. Ob es die Vorfreude auf das Baby ist, die vielen Dinge, die nun noch organisiert werden müssen, oder auch die Sorge, wie man der zukünftigen Verantwortung gewachsen sein wird: Stress ist in der Schwangerschaft keine Seltenheit.

Hinzu kommt, dass Sie als werdende Mutter nun die Verantwortung für zwei tragen. Sie stellen also womöglich Ihre Ernährung um, essen ungewohnt viel säurehaltiges Obst, haben Heißhungerattacken auf fettige, salzhaltige oder scharf gewürzte Speisen – mit all dem muss der Magen nun fertig werden.

Daher ist es kaum verwunderlich, dass eine Gastritis in der Schwangerschaft häufig auftritt. Sie finden in unserer Online-Apotheke zahlreiche Produkte zur Behandlung der Symptomatik, die auch für Schwangere geeignet sind – beispielsweise Iberogast Classic bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden (50 ml). Nehmen Sie Präparate immer erst nach Absprache mit Ihrem behandelnden Arzt ein.

An diesen Symptomen können Sie eine Gastritis erkennen

Die Symptome einer akuten Gastritis unterscheiden sich in Form, aber auch oft in der Stärke des Auftretens deutlich von denen einer chronischen Magenschleimhautentzündung. Darüber hinaus sind die Symptome einfacher zuzuordnen.

Im Gegensatz dazu sind die Symptome bei einer chronischen Gastritis eher unspezifisch. Sie können auch leichter auf andere Ursachen schließen lassen.

  • Symptome einer akuten Gastritis: Neben Magenschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit und Erbrechen deuten auch Völlegefühl,  aufgeblähter Bauch, Aufstoßen und Appetitlosigkeit auf eine akute Gastritis.

  • Symptome einer chronischen Gastritis: Diese Form der Gastritis zeigt sich durch leichte bis mittelschwere Schmerzen oder ein Druckgefühl im Oberbauch, Übelkeit oder Erbrechen, Aufstoßen Völlegefühl und Appetitlosigkeit.

Die Symptome der Magenschleimhautentzündung zu erkennen ist nicht immer einfach. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Artikel „So können Sie bei einer Gastritis Symptome erkennen und behandeln“.

Diese Mittel gegen Magenschleimhautentzündung können schnell Linderung verschaffen

Die Symptome einer Magenschleimhautentzündung sind belastend und oft mit Schmerzen verbunden. Doch Sie finden bei apo-discounter.de zahlreiche Produkte, mit denen Sie schnell und schmerzfrei wieder in Ihren Alltag zurückfinden. Wir stellen Ihnen im Folgenden die beliebtesten Produkte unserer Leser vor.

Medikamente und Wirkstoffe, die für schnelle Besserung sorgen

Medikamente und Wirkstoffe bei GastritisSchnelle Besserung erreichen Sie durch eine Reduktion und Neutralisation von Magensäure. Dabei haben sich mehrere Medikamente bewährt.

Besonders Rennie Pfefferminz gegen Sodbrennen Kautabletten (96 stk), Talcid bei Sodbrennen (100 stk), GAVISCON Dual Suspension bei Sodbrennen (12X10 ml), Maaloxan 25 mVal Suspension Beutel bei Sodbrennen (20X10 ml) oder OMEP HEXAL 20mg (7 stk) haben sich bei unseren Kunden behaupten können.

Wenn Sie von einer Histaminunverträglichkeit betroffen sind, aber nicht auf Lebensmittel wie Hülsenfrüchte, Erdbeeren und Nüsse verzichten wollen, können Sie mit den richtigen Mitteln einer Gastritis vorbeugen. Dazu eignen sich zum Beispiel Daosin Tabletten (60 stk), die die Gefahr, eine Gastritis auszulösen, mindern.

Gleiches können Sie bei einer Fructoseintoleranz mit Fructaid Kapseln (120 stk) erreichen. Eine Kombination aus Hafer und Papaya, wie beispielsweise in Omni Biotic Sr-9 Beutel (28X3 g) enthalten, wirkt sich beruhigend auf Ihren Magen aus, wenn Sie es mal mit Alkohol und fetten Speisen übertrieben haben.

Krampflösend, schmerzstillend und dabei gut verträglich befreit Sie Buscopan PLUS Filmtabletten bei Bauchschmerzen & Regelschmerzen (20 stk) von Bauchkrämpfen und Schmerzen. Als Schleimhauttherapeutikum unterstützt Colibiogen oral Lösung (100 ml) – für Kinder als Colibiogen Kinder Lösung (50 ml) – Ihre Schleimhaut bei der Regeneration, damit sich dort wieder eine gesunde Flora ansetzen kann. Das Riopan Magen Gel (10X10 ml) legt sich wie eine Schicht auf die Magenschleimhaut und die Speiseröhre und schützt sie damit vor übermäßiger Säure.

Da viele Wirkstoffe, die in Schmerzmitteln enthalten sind, eine Gastritis auslösen, oder die Beschwerden verschlimmern können, sollten Sie auf ein Medikament mit dem Wirkstoff Paracetamol zurückgreifen. So wie beispielsweise in Paracetamol 500mg von apo-discounter bei Fieber und Schmerzen (20 stk) oder Paracetamol STADA 500mg (20 stk).

Diese pflanzlichen Medikamente wirken schonend auf Ihren Magen

Gastritis mit pflanzlichen Mitteln behandelnGerade pflanzliche Wirkstoffe können bei einer Magenschleimhautentzündung reizlindernd, entzündungshemmend und schmerzstillend wirken. So beispielsweise Iberogast Classic bei funktionellen Magen-Darm-Beschwerden (50 ml), das die Magenbewegung reguliert, die Magennerven beruhigt und Entzündungen hemmt.

Carmenthin bei Verdauungsstörungen (84 stk) enthält eine Wirkstoffkombination aus Pfefferminzöl und Kümmelöl. Dieses Präparat geht somit gezielt gegen Blähungen, Völlegefühl und krampfartige Beschwerden im Magen-Darm-Bereich an.

So können Sie einer Magenschleimhautentzündung vorbeugen

Eine Magenschleimhautentzündung kann jeden treffen, doch es gibt ein paar Möglichkeiten, dieser schmerzhaften Erkrankung vorzubeugen. Diese möchten wir Ihnen in diesem Abschnitt näherbringen.

  • Vermeiden Sie die häufige Einnahme bestimmter Schmerzmittel

    Insbesondere Schmerzmittel mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Diclofenac gelten als häufige Auslöser akuter gastrischer Beschwerden. Diese sollten Sie daher nicht zu häufig einnehmen, vornehmlich, wenn Sie von Magen-Darm-Beschwerden betroffen sind.

  • Achten Sie auf Ihre psychosoziale Gesundheit

    Einer der zahlreichen Auslöser einer Gastritis ist Stress. Dieser kann sowohl psychisch, beispielsweise durch Probleme in der Beziehung und Druck im Arbeitsleben, oder auch körperlich bedingt sein, z. B. durch extreme Sportarten. Stress kann die Produktion von Magensäure erhöhen, die wiederum die Magenschleimhautentzündung zur Folge haben kann.

  • Genießen Sie säurefördernde Stoffe nur in Maßen

    Wenn man von sauren Nahrungsmitteln spricht, ist dies oft irreführend. Denn es geht weniger um den säuerlichen Geschmack, sondern viel mehr darum, dass bestimmte Nahrungsmittel zu einer erhöhten Produktion von Magensäure führen. Zu diesen zählen hauptsächlich tierische Produkte wie Fleisch, Fisch, Eier, Milch und Milchprodukte. Aber auch einige Getreidearten und Zucker sind säurebildend.

So lange dauert eine Magenschleimhautentzündung in der Regel an

Abhängig davon, ob Sie von einer akuten oder chronischen Magenschleimhautentzündung betroffen sind, ist auch die Dauer unterschiedlich. Eine akute Gastritis kann bereits nach wenigen Tagen auskuriert sein. Bei einer chronischen Gastritis nimmt die Genesungsphase bis zu mehrere Monate in Anspruch.

Folgen einer Magenschleimhautentzündung

Wenn akute Magenschleimhautentzündungen oder eine chronische Gastritis zu lange unbehandelt bleiben, kann dies schwerwiegende und langfristig spürbare Folgen haben. Welche das sind, erfahren Sie unter den folgenden Punkten.

Die Ursache eines Magengeschwürs ist oftmals eine – überwiegend chronische – Magenschleimhautentzündung. Meist handelt es sich dabei um eine besonders schwere Form einer sogenannten erosiven Gastritis. Aber auch die Bildung von zu viel Magensäure – beispielsweise durch starken Alkohol- oder Nikotinkonsum oder unausgewogene Ernährung – kann zu der Entstehung von Magengeschwüren beitragen.

Bilden sich Magengeschwüre, die dann platzen, kann Blut austreten, das Sie im Stuhl oder in Erbrochenem erkennen können. Dieses Blut wird durch die Magensäure in Hämatinchlorid umgewandelt und hat daher eine besonders dunkle bis schwarze Färbung.

Vor allem chronische Magenschleimhautentzündungen werden oft als Ursache für Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre ausgemacht. Denn die stete Reizung der Magenschleimhaut, eine so genannte intestinalen Metaplasie, kann dazu führen, dass sich Tumore bilden.

Vitamin B12 spielt eine entscheidende Rolle bei der Blutbildung in Ihrem Körper. Ein Symptom der Gastritis vom Typ-A ist die erschwerte Aufnahme von Vitamin B12. Denn bei dieser Form der Magenschleimhautentzündung richtet sich die Abwehr gegen den sogenannten intrinsischen Faktor, der wiederum benötigt wird, um das Vitamin B12 aufzunehmen.

Für eine zuverlässige Diagnose empfiehlt sich der Besuch beim Arzt

Gastritis beim Arzt untersuchen und behandeln lassenEs ist ratsam, dass Sie mit Beschwerden, die auf eine Magenschleimhautentzündung hindeuten, einen Arzt aufsuchen. Besonders, wenn die Beschwerden länger anhalten oder Sie häufiger Symptome einer Gastritis erleben.

Bei akuten Beschwerden, bei denen Sie die Ursache selber ausmachen können – beispielsweise scharfes, fettiges Essen oder Stress –, können Sie zunächst versuchen, die Beschwerden mit rezeptfreien Medikamenten in den Griff zu bekommen. Statten Sie Ihre Hausapotheke dafür zum Beispiel mit Gastrovegetalin 225mg (100 stk) aus.

Bessern sich Ihre Beschwerden nach ein paar Tagen nicht, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Mit ihm können Sie dann mögliche andere Ursachen und das weitere Vorgehen besprechen.

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