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Rückenschmerzen - Das Kreuz

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PZN 06937104 (GP*: 15.98€/100 g)
  • wärmende Creme
  • mindert Muskelschmerzen
  • enthält Cayennepfeffer
  • löst schnell Verspannungen
  • für Jugendliche ab 12 Jahren geeignet
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Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule sind weit verbreitet. "Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung der westlichen Industrienationen klagen wenigstens einmal in ihrem Leben über Rückenschmerzen", sagt Dr. med. Dr. Sportwiss. Thorsten Schiffer, Leiter der Ambulanz für Sporttraumatologie und Gesundheitsberatung der Deutschen Sporthochschule Köln. Ärzte unterscheiden dabei akute (weniger als 6 Wochen Dauer), subakute (6 bis 12 Wochen) und chronische Beschwerden (mehr als 12 Wochen). "Lediglich in 10% der Fälle liegen den Rückenschmerzen ernsthafte morphologische Ursachen wie Infektion, Tumor, Osteoporose, Fraktur, Entzündungsprozess oder Wurzelreizsyndrom zu Grunde", erklärt Dr. Schiffer. In 90% aller Fälle handelt es sich hingegen um so genannte unspezifische Schmerzen. Meistens kann man dann Bewegungsstörungen (Blockierungen) in einem von der Wirbelsäule ausgehenden Segment feststellen, die über nervale Rückkopplungen den Muskeltonus erhöhen und zu Verspannungen führen.

Sich regen bringt Segen

Für die Behandlung von Rückenschmerzen und Nackenverspannungen gilt: So früh wie möglich wieder aktiv werden! Grundvoraussetzung dafür ist allerdings, dass der Schmerz dies überhaupt zulässt - und man nicht bei jeder Bewegung wieder in eine ungesunde Schonhaltung verfällt, welche die Beschwerden nur verschlimmert. Um dem vorzubeugen, hat sich seit langem die lokale Wärmetherapie bewährt, z.B. mit Hilfe von starken durchblutungsfördernden Wärmecremes.

Wärmetherapie? Ja, aber wie?

Ob heiße Kompresse oder warmes Körnerkissen: Bei vielen Arten von Muskel- und Rückenschmerzen sowie Verspannungen sorgt die lokale Einwirkung von Wärme für deutliche Linderung. Besonders praktisch und wirksam ist die Therapie mit Finalgon® Wärmecreme stark: Man trägt einfach bis zu 4-mal täglich einen 0,5 cm-Creme-Strang auf eine handtellergroße Hautfläche auf. Da die Wärmewirkung individuell ganz unterschiedlich wahrgenommen wird, sollte der Effekt der Behandlung bei sensibler Haut erstmal mit einer geringen Menge auf einem kleinen Areal begonnen und dann je nach Bedarf ausgeweitet werden. Nach dem Auftragen der Wärmecreme sollten die Hände mit Wasser und Seife gründlich gewaschen werden.

Lokale Wärme – wirklich stark bis in die Tiefe?

Bekannt ist, dass Wärmecremes die Durchblutung in der Haut steigern - und dadurch eine wärmende Wirkung entfalten. Doch wirken sie auch in der Tiefe, also bis in die Muskeln? Nur das würde ihre lindernden Effekte bei Rücken- und Nackenschmerzen hinreichend belegen. Wissenschaftler konnten durch eine spezielle Analysetechnik die Durchblutung in der Haut und im darunter liegenden Muskel bestimmen (Nahinfrarotspektroskopie NIRS). Mit ihr kann man auch in tieferen Gewebeschichten (bis zu etwa 25 mm) Veränderungen des Sauerstoffgehalts sowie der Masse des roten Blutfarbstoffs Hämoglobin messen - und darüber die Durchblutung. Für die Untersuchung wurde 14 Probanden Finalgon® Wärmecreme stark auf der rechten Wade eingerieben. Auf der linken Wade simulierte man das Einreiben ohne Creme, sie diente zum Vergleich. Die Ergebnisse der anschließenden Messung: Bereits 15 Minuten nach dem Auftragen der starken Wärmecreme kam es zum Anstieg des Blut-Sauerstoffgehalts in der Haut und im Muskel. Dieser Effekt hielt über den gesamten Analysezeitraum von 93 Minuten an. Dabei nahm die Gesamtmenge des roten Blutfarbstoffs (als Maß für die Durchblutung im Muskel) in der behandelten Wade nach 18 Minuten im Vergleich zur unbehandelten bereits um 175% zu!

Einfach besser: die heiße Zweier-Kombi

Die verwendete Wärmecreme enthält gleich zwei durchblutungsfördernde Wirkstoffe: Nonivamid, ein Analgetikum (= schmerzlindernde Substanz), das sich vom Capsaicin, einem Inhaltsstoff der Chili, ableitet. Sowie Nicoboxil, welches ein Abkömmling des natürlich vorkommenden B-Vitamins Niacin ist. Im Zusammenspiel entfalten Nonivamid und Nicoboxil bereits nach 15 Minuten eine synergistische Wirkung. In Kombination sind sie damit signifikant wirksamer als die Einzelsubstanzen. In ihr wurde die Zunahme der Hautrötung als Maß für die bessere Hautdurchblutung genommen.

Heizt ein, tut gut: durchblutungsfördernde Tiefenwärme:

Finalgon® Wärmecreme stark führt zu einer deutlich verbesserten Durchblutung des behandelten Haut- und Muskelbereichs. Dadurch wird starke Wärme erzeugt, die bis tief in die Muskulatur wirkt - und das lang anhaltend (für 3 bis 6 Stunden). Außerdem wird der Stoffwechsel im Gewebe beschleunigt. Beides lockert die verspannte Muskulatur, die Schmerzen werden gelindert. Und man hat endlich wieder den Rücken frei für mehr und entspanntere Aktivität im Alltag.

Heiße Tipps gegen Nackenverspannungen

  • Spielen Sie im Büro den Zappelphilipp. Wechseln Sie öfter die Sitz-Position: Rücken Sie auf dem Stuhl mal nach vorn, dann wieder weit nach hinten. Lehnen Sie sich zurück. Zeigen Sie dann wieder kerzengrade Haltung, bei der Sie die Schultern bewusst nach hinten und unten bringen sowie leicht den Bauch einziehen.
  • Bewegen Sie sich nackenfreundlich. Drehen Sie z. B. den ganzen Körper, nicht nur den Kopf, wenn Sie sich nach etwas ganz weit hinter sich umsehen möchten.
  • Bauen Sie Druck ab. Denn er lässt uns wirklich den Kopf einziehen und verkramp-fen. Das entspannt: Öfter Pausen machen, ein paar Schritte gehen, recken und strecken. Mal die Augen schließen, tief ein- und doppelt so lange ausatmen. Stellen Sie sich dabei vor, dass Sie Stress einfach wegblasen.
  • Massieren Sie sich. Gibt es doch mal verspannte Zonen im Nacken? Dann streichen und kneten Sie diese sanft kreisend. Das wirkt durchblutungssteigernd. Zudem liegen in diesen Arealen oft "Triggerpunkte", kleine verkrampfte Stellen, die Schmerzen (z. B. auch im Kopf) auslösen können. Der Druck Ihrer Fingerkuppen kann sie beseitigen.
  • Heizen Sie steifen Hälsen ein. Das Auftragen einer starken Wärmecreme kurbelt die Durchblutung an und lockert die Muskeln.

  • Wann zum Arzt?

    Selbsthilfe bei Rückenschmerzen? Ja, das geht! Häufig helfen schon lokale Anwendungen (z. B. von durchblutungsfördernder Tiefenwärme) und - falls nötig - der Einsatz rezeptfreier Schmerzmittel, um schnell wieder locker zu werden. Wenn sich die Beschwerden binnen weniger Tage nicht deutlich bessern sowie bei starken bzw. nicht nachlassenden Schmerzen oder erheblichen Bewegungseinschränkungen, sollten Sie jedoch zum Arzt gehen. Sofort nötig ist dies bei diesen Alarmzeichen:

  • zusätzlichem Fieber
  • Muskelschwäche
  • Kribbeln, Taubheitsgefühlen, Gefühllosigkeit der Beine oder Arme
  • Problemen beim Wasserlassen oder Stuhlgang
  • Lähmungserscheinungen
  • zusätzlichem starken Gewichtsverlust
  • und natürlich bei jeglichen Rückenschmerzen nach Unfällen
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    Extras:

     

    Mehr Informationen zur Boehringer Ingelheim Pharma GmbH & Co. KG finden Sie hier.

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