"Wetterkopfschmerz"

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"Wetterkopfschmerz" – Wenn der Wetterfrosch im Kopf sitzt

"Das liegt bestimmt am Wetter." Diese Aussage haben wohl die Meisten schon einmal gehört, die sich über Kopfschmerzen beklagten. Schon Goethe sagte, dass "gerade die feinsten Köpfe am meisten von den schädigenden Wirkungen der Luft zu leiden haben." In einer aktuellen Studie der Universität München wurden 1.064 Menschen zur Wetterfühligkeit befragt. Ergebnis: 54,5% der Befragten sahen einen Zusammenhang zwischen dem Wetter und ihrer Gesundheit. Kopfschmerzen nd Migräne wurden dabei mit 61% am häufigsten als wetterbedingte Symptome genannt, gefolgt von Abgeschlagenheit (47%) und Schlafstörungen (46%).

Seit längerem interessiert sich die Wissenschaft zunehmend für das Phänomen Wetterfühligkeit. Medizin-Meteorologen gehen davon aus, dass es sich um einen uralten Schutzreflex handelt, der Mensch und Tier bei Wetterwechsel vorwarnte. Sie unterscheiden drei verschiedene Arten des Wechselspiels zwischen Wetter und Mensch.

  1. Wetterreaktion:
    Die Antwort des Körpers auf atmosphärische Umweltreize wird als Wetterreaktion bezeichnet. Gemeint ist die natürliche Reaktion des Körpers auf z. B. hohe und niedrige Temperaturen.

  2. Wetterfühligkeit:
    Wenn Menschen überempfindlich auf Wetteränderungen reagieren, gelten sie als wetterfühlig. Typische Reaktionen des Körpers sind Kopf- und Gelenkschmerzen sowie Müdigkeit und Konzentrationsstörungen.

  3. Wetterempfindlichkeit:
    Bei wetterempfindlichen Personen liegt immer eine Grunderkrankung vor. Sobald das Wetter umschlägt, spüren sie dann Kopf-, Narben- oder Amputationsschmerzen ("Phantomschmerzen").

 

Wetterleiden gehen grundsätzlich auf einen geschwächten Organismus zurück, der nicht in der Lage ist, atmosphärische Veränderungen zu kompensieren.

Der Einfluss des Wetters auf die Häufigkeit von Kopfschmerzen gilt inzwischen als empirisch belegt. Allerdings haben viele Wissenschaftler Zweifel. So gilt es z. B. als unklar, auf welche Weise sich das Wetter auf Kopfschmerzen auswirkt. Auch ist es schwierig, die Ursachenbeschreibung durch die Betroffenen und die tatsächliche Verursachung zu trennen. Sprich: Es glauben zwar viele Menschen daran, dass das Wetter schuld an ihren Beschwerden ist, aber die wissenschaftliche Beweislage ist eher dünn. Und selbst wenn das Wetter Auslöser der Kopfschmerzen ist, können verschiedene Faktoren verantwortlich sein. So reagieren manche Menschen empfindlich auf elektromagnetische Strahlung, andere auf Luftdruck oder Ozonwerte. Fest steht: Das Wetter übt Einfluss auf uns aus. Wir hingegen können nichts gegen das Wetter machen. Aber dafür können wir schnell und wirkungsvoll etwas gegen Kopfschmerzen unternehmen, ob sie nun durch das Wetter ausgelöst wurden oder nicht.

Koffein – Wirkbeschleuniger aus der Natur

Koffein (auch Coffein) ist eines der ältesten, wirksamsten und am besten verträglichen Stimulanzien. Hauptsächlich kommt es im Kaffee- und Teestrauch sowie in der südamerikanischen Guarana-Pflanze vor und ist zudem in vielen Erfrischungsgetränken und Energie-Drinks enthalten. Seit jeher ist Koffein wegen seiner anregenden Wirkung beliebt. So soll z. B. der französische Schriftsteller und Philosoph Voltaire bei seiner Arbeit täglich rund 50 Tassen Kaffee getrunken haben. Der Dichterfürst Goethe hielt den deutschen Chemiker Friedlieb Ferdinand Runge dazu an, Kaffeebohnen zu untersuchen, um die wirksame Substanz im Kaffee zu finden. 1820 schaffte es Runge erstmals, Koffein aus der Kaffeebohne zu isolieren. 1895 gelang dem Chemie-Nobelpreisträger Emil Fischer die erste künstliche Herstellung des Koffeins.

Koffein ist die am häufigsten konsumierte pharmakologisch aktive Substanz weltweit. Sie wirkt anregend auf das Nervensystem und beschleunigt die Herztätigkeit, den Stoffwechsel und die Atmung. Darüber hinaus steigert Koffein die Konzentration und beseitigt Müdigkeit. Denn: Das Koffein-Molekül ähnelt vom Aufbau her dem körpereigenem Stoff Adenosin, wirkt aber im Körper völlig anders. Adenosin hemmt die Leistungsfähigkeit, indem es die Nervenzellen bei der Weiterleitung von Informationen stört. So wird der Körper ausgebremst und zur Ruhe und Erholung angehalten. Das Koffein hingegen hemmt die Nervenzellen nicht bei der Arbeit. Es besetzt zwar anstelle des Adenosins die Andockstellen an den Nervenbahnen, behindert dort jedoch nicht die Weiterleitung von Informationen. So kann Koffein ein Leistungstief verhindern – aber auf der anderen Seite uns auch vom Einschlafen abhalten.

Eine besondere Rolle spielt Koffein bei der Therapie von Kopfschmerzen. Koffein hat eine analgetische (schmerzlindernde) Wirkung. Es erweitert verengte Blutgefäße im Gehirn und verringert den intrakraniellen Druck (der Druck innerhalb des Schädels). Klinische Studien zeigen zudem, dass Koffein die Wirkung von Schmerzmitteln wie ASS und Paracetamol um 30-70% verstärkt, wenn es gemeinsam mit diesen Wirkstoffen kombiniert wird. So kann die Menge von ASS und Paracetamol pro Tablette verringert werden. Und dadurch reduzieren sich natürlich auch die dosisabhängigen Nebenwirkungen. Außerdem wird die Aufnahme der beiden Wirkstoffe durch Koffein beschleunigt. Daher ist die intelligente Wirkstoffkombination schnell, wirkungsvoll und besonders gut verträglich.

Test: Kopfschmerzen oder Migräne?

Die Kopfschmerzarten Migräne und Spannungskopfschmerzen auseinanderzuhalten ist selbst für Experten nicht immer einfach. Viele Symptome treten nämlich bei beiden Kopfschmerzarten auf. Andererseits gibt es auch einige klare Unterschiede. Wenn Sie unsicher sind, ob Sie Spannungskopfschmerzen oder Migräne haben, machen Sie doch einfach den Test:

  1. Meine Kopfschmerzen machen sich einseitig bemerkbar
  2. Meine Kopfschmerzen sind beidseitig lokalisiert

  1. Die Schmerzen sind pulsierend/pochend
  2. Die Schmerzen sind dumpf drückend oder ziehend

  1. Die Schmerzen verschlimmern sich, wenn ich mich bewege
  2. Die Schmerzen bleiben gleich bei Bewegung

  1. Ich bin Licht- und Lärmempfindlich
  2. Ich bin eher nicht Licht- und Lärmempfindlich

  1. Ich leide unter starker Übelkeit und Erbrechen
  2. Ich leide höchstens unter leichter Übelkeit und nicht unter Erbrechen

  1. Meine Kopfschmerzen werden durch eine Sehstörung begleitet
  2. Meine Kopfschmerzen werden nicht durch Sehstörungen begleitet

 

Auswertung

  1. Haben Sie häufiger (1) gewählt, so weist dieses auf eine Migräne hin. Je mehr Antworten diese Zahl haben, desto wahrscheinlicher ist es, dass Sie diese Art Kopfschmerzen haben. In dem Fall empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen. Er kann eine geeignete Therapie empfehlen. Übrigens: Bei Migräne wirkt eine intelligente Wirkstoffkombination aus ASS, Paracetamol und Koffein.

  2. Haben Sie häufiger die Zahl (2) gewählt, steht dies für Kopfschmerzen vom Spannungstyp. Sofern die Schmerzen gelegentlich auftreten, können Sie "ohne Kopfzerbrechen" zur Dreierkombination greifen. Denn die intelligente Kombination ist 1. schneller, 2. besser und 3. ausgezeichnet verträglich* und damit mehr als die Summe ihrer Teile.

 

* im Vergleich zu den Monopräparaten ASS und Paracetamol

Die fantastischen Vier – Massagegriffe gegen Kopfschmerzen

Sie sitzen im Büro und spüren auf einmal ein leichtes Ziehen im Nacken? Oder sind Sie gerade unterwegs und plötzlich kündigen sich leise Kopfschmerzen an? Gerade leichtere Spannungskopfschmerzen kann man manchmal auch durch gezielte Massage in den Griff kriegen. Alles, was man dafür braucht, sind einige Minuten Zeit. So geht’s:

Übung 1: Legen Sie eine Hand auf die gegenüberliegende Schulter. Tasten Sie jetzt mit den Fingerspitzen den Schultermuskel ab, der vermutlich sehr fest und leicht verknotet ist. Suchen Sie sich eines der Knötchen aus und drücken Sie mit Ihrem Mittelfinger so fest darauf, dass Sie einen leichten Schmerz spüren. Fixieren Sie diesen Schmerzpunkt für circa eine Minute. Neigen Sie dabei Ihren Kopf abwechselnd zur rechten und zur linken Schulter.

Übung 2: Legen Sie Zeige- und Mittelfinger beider Hände links und rechts in den Nacken und zwar so, dass Sie nah am Schädelknochen, aber trotzdem noch im Bereich der Muskulatur sind. Jetzt massieren Sie in kleinen Kreisbewegungen von außen nach innen, entlang der Schädelbasis. Wenn sich die Finger treffen, streichen Sie an der Halswirbelsäule entlang abwärts. Wiederholen Sie die Griffe vier Mal.

Übung 3: Stützen Sie die Ellbogen auf den Tisch. Die Kuppen der Mittelfinger berühren einen Punkt unterhalb der Augenbrauen, in der Nähe des Nasenbeins. Er ist schmerzempfindlich. Kreisen Sie nun mit mäßigem Druck auf dieser Stelle und schließen Sie für zwei Minuten die Augen.

Übung 4: Legen Sie den Mittel- und Zeigefinger beider Hände an die Schläfen. Bleiben Sie auf dem Punkt, bewegen dabei aber die Finger kreisförmig. Der Bereich ist sehr sensibel, seien Sie deshalb sanft und üben Sie keinen Druck aus. Nach ein paar Sekunden werden Sie das Gefühl haben, als würde sich die Schädeldecke heben. Die Entspannung tritt ein. Eine halbe Minute ist für diese Übung ausreichend.

 

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Zur Übersicht: Schmerzen -> Allgemein, Kopfschmerzen

 

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