Läuse

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  • zur Bekämpfung von Kopfläusen
  • gegen alle Entwicklungsstadien
  • für lange Haare geeignet
  • für Kinder ab 2 Jahren
  • einfache Handhabung durch Pumpen
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Kopfläuse - Wissenswertes um die kleinen Parasiten

Sie sind winzig und unscheinbar, ungefährlich, aber dennoch lästig - Läuse. Vor allem unter Kindern in Kindergärten und Schulen verbreiten sich Kopfläuse schnell. Leider kommt es immer noch häufig zur Übertragung, weil Betroffene den Befall aus Scham verschweigen, obwohl Kopfläuse keinesfalls ein Zeichen von mangelnder Hygiene sind.

Wie erfolgt eine Übertragung?

Kopfläuse werden direkt von Mensch zu Mensch übertragen, eine Ansteckung über Mützen oder Bürsten kann vorkommen, ist jedoch sehr selten. Eier und Larven werden nicht übertragen, nur ausgewachsene Läuse. Diese halten sich mit ihren speziellen Greifhaken an ihren Füssen am Haar fest und klettern daran Richtung Kopfhaut.

Der Lebenszyklus der Kopflaus

Die erwachsenen Weibchen der Kopfläuse legen Eier. Die Hüllen der Eier, egal ob leer oder bewohnt, werden als Nissen bezeichnet. Diese werden von der Laus mit einem unlöslichen Klebstoff nahe der Kopfhaut an die Haare geklebt. Die Larve schlüpft nach sieben bis zehn Tagen aus dem Ei und ist noch unbeweglich. Innerhalb der nächsten zehn Tage häutet sie sich drei mal, bis sie nach der letzten Häutung ihre Endgröße von zwei bis vier Millimetern erreicht hat. Schon nach weiteren zwei Tagen beginnen die befruchteten Weibchen wieder damit, Eier zu legen. Eine weibliche Kopflaus lebt in etwa einen Monat, das etwas kleinere Männchen hingegen nur zwei bis drei Wochen.

Wie ernähren sich Kopfläuse?

Kopfläuse ernähren sich ausschließlich von Menschenblut. Dazu saugen sie über ihren stechenden Saugrüssel ca. alle zwei bis vier Stunden Blut aus der Kopfhaut. Der Speichel der Laus ist hat eine gerinnungshemmende und lokal betäubende Wirkung, weshalb der Stich meist unbemerkt bleibt. Eine Laus stirbt nach etwa drei Tagen, wenn sie kein Blut als Nahrung erhält.

Ist der Stich gefährlich?

Erst wenn die Laus mehrfach zugestochen hat, bildet der Körper Antigene gegen die Substanzen im Speichel der Kopflaus und es kommt bei einigen Menschen zu einer leichten allergischen Reaktion, die sich durch Juckreiz bemerkbar machen kann. Der Stich an sich ist ungefährlich, denn Kopfläuse übertragen in der Regel keine Krankheiten.

Was ist zu tun bei einem Läusebefall?

Information an:

  • Kindergarten
  • Schule
  • Sportverein
  • Familie Freunde, Bekannte, die Kontakt mit dem Betroffenen hatten
  •  

    Dies ist für Eltern von befallenen Kindern verpflichtend! Wer dies aus falscher Scham unterlässt, riskiert eine ständige Neuansteckung. Kinder, bei denen ein Befall mit Kopfläusen festgestellt wurde, dürfen Gemeinschaftseinrichtungen erst nach der Behandlung wieder besuchen.

    Die Behandlung von Kopfläusen

    Für die Behandlung von Kopfläusen werden entweder Insektizide oder Mittel auf der Basis von Silikon angewendet, die Läuse durch Verklebung der Atemwege ersticken. Lassen Sie sich hierzu am besten von Ihrem Arzt oder in der Apotheke beraten. Das wichtigste ist jedoch, dass die Anwendung nach etwa acht bis zehn Tagen wiederholt wird. Denn mit der ersten Anwendung vernichtet man nur die Läuse und geschlüpften Larven, die Eier jedoch bleiben unberührt. In der zweiten Anwendung erwischt man dann die geschlüpften Larven, welche jedoch noch nicht geschlechtsreif sind. Die Nissen lassen sich dann mit einem speziellen Läusekamm aus den Haaren kämmen.

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