Nasennebenhöhlenentzündung

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Symptome und Entstehung einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung

Meist gehören generelle Abgeschlagenheit und Fieber zum Krankheitsbild. Typische Beschwerden sind Kopfschmerzen, verbunden mit einem deutlichen Druckgefühl in der Augen- und Stirnregion. Sie können über der Nase, zwischen den Augen und im Bereich der Stirn auftreten. Auch ein beeinträchtigter Geruchssinn gehört zu den typischen Symptomen einer akuten Nasennebenhöhlenentzündung. In den meisten Fällen sind Viren die Verursacher der Krankheit. Meist beginnt sie mit einer Erkältung und einem Schnupfen. Wenn die Nasenschleimhaut entzündet ist, breitet sich der Infekt schnell auf die benachbarten Höhlen im Bereich des Kiefers und der Stirn aus. In etwa 30 % der Fälle lösen Bakterien eine Nasennebenhöhlenentzündung aus.

Therapie einer akuten Sinusitis

Die Behandlung der Nasennebenhöhlenentzündung soll bewirken, dass die Schleimhäute abschwellen und der Sekretfluss aus den Nebenhöhlen wieder in Gang kommt. Nasentropfen und Nasensprays sollten dabei nicht mehr als ein paar Tage angewendet werden, sonst trocknen sie die Schleimhäute eher aus, oder es tritt ein Gewöhnungseffekt ein. Oft helfen Sekretlöser pflanzlichen Ursprungs und wirken schleimlösend, wie etwa Myrtol oder Cineol. Das Inhalieren mit warmem Dampf unter Zusatz ätherischer Öle lindert oftmals die Symptome.

Symptome und Entstehung einer chronischen Nasennebenhöhlenentzündung

Aus einer nicht ausgeheilten Sinusitis kann sich eine chronische Entzündung der Nasennebenhöhlen entwickeln. Die Beschwerden sind dann oft weniger gravierend als bei einer akuten Sinusitis. Ein chronischer wässriger Schnupfen, ein lang anhaltender Verlust des Geruchssinns und vor allem ein andauerndes und dumpfes Druckgefühl hinter den Augen oder über den Nasennebenhöhlen gehören zu den Hauptsymptomen. Die Ursachen für eine chronische Nasennebenhöhlenentzündung können darin liegen, dass die Nasenscheidewand verkrümmt ist oder dass gutartigen Wucherungen der Schleimhaut entstanden sind. Dadurch werden die Nebenhöhlen nicht mehr in ausreichendem Maße belüftet und können nicht ausheilen. Auch Allergien oder eine Immunschwäche können der Grund für eine Chronifizierung sein.

Therapie der chronischen Nasennebenhöhlenentzündung

Oft werden örtlich wirkende Kortison-Präparate gegen die Entzündung eingesetzt. Nasenspülungen mit Salzlösungen sind ein weiteres Verfahren. Bei bestehenden Allergien kann auch die Vermeidung der Allergene oder eine Desensibilisierung helfen. Manchmal ist für eine sogenannte Sanierung der Nebenhöhlen eine Operation nötig.

Möglichkeiten der Vorbeugung

Wer einer Sinusitis vorbeugen will, sollte seine Abwehrkräfte stärken. Viel Bewegung an frischer Luft, Saunabesuche, vitaminreiche Ernährung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und regelmäßige Wechselduschen sind hilfreich. Es ist außerdem ratsam, im Winter den Kopf per Mützen und Schals warm zu halten.

 

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