Prellungen

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  • bei Behandlung oberflächlicher Venenentzündungen
  • enthält den zusätzlichen Hautpflegestoff Dexpanthenol
  • bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Traumen
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  • mit Arnikatinktur gegen Sportverletzungen
  • zur Behandlung stumpfer Verletzungen
  • beschleunigt die Heilung
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Eine Prellung - der medizinische Fachausdruck lautet Contusio oder Kontusion - wird in der Regel durch eine stumpfe Krafteinwirkung auf Muskeln, Knochen und Gelenke hervorgerufen, durch einen Schlag, einen Stoß oder einen Aufprall auf den Boden nach einem Sturz. Betroffen sein können aber auch das Gehirn, die Augäpfel oder innere Organe. Prellungen erzeugen weder offene Wunden noch äußere Blutungen, verursachen aber immer unangenehme Schmerzen.

Prellungen und ihre Symptome

Zu sicheren Anzeichen einer Prellung gehören neben den Schmerzen vor allem Blutergüsse, Schwellungen und eine Einschränkung der Bewegungsfreiheit mit unterschiedlicher Ausprägung. Am häufigsten betroffen sind die Muskeln, vor allem beim Sport. Fußball- und Handballspieler kennen den berühmten "Pferdekuss", eine Prellung des Oberschenkels. Besonders schmerzhaft, wenn auch meist nur kurzzeitig, sind Prellungen an Knochen und Gelenken.

Die Behandlung von Prellungen

Es gibt eine Faustformel, wie Sie im Falle einer Prellung vorgehen sollten, eine Art "Erste Hilfe" für diese Form von Verletzungen. Sie trägt den bezeichnenden Namen "PECH-Schema". Diese Maßnahmen sollten möglichst schnell ergriffen werden, entweder von Ihnen selbst oder einem Helfer.

  • Pause: Stoppen Sie sofort Ihre körperliche bzw. sportliche Tätigkeit und vermeiden Sie jede weitere Belastung.
  • Eis: Kühlen Sie den betroffenen Körperteil 15 bis 20 Minuten lang mit Eis oder anderen geeigneten Mitteln. Im Zweifel hilft auch eine Packung Tiefkühlgemüse. Durch die Kühlung erreichen Sie eine Verengung der Blutgefäße, sie lindert den Schmerz und vermindert den Grad der Schwellung.
  • Compression: Ein Kompressionsverband mit einer elastischen Binde verlangsamt ebenfalls Schwellungen und Blutungen. Tränken Sie den Verband mit einer Essig-Wasser-Lösung im Verhältnis 1:3. Das wirkt schmerzlindernd und abschwellend.Hochlagern bzw. Ruhigstellen: Lagern Sie den verletzten Körperteil hoch, wenn möglich höher als Ihr Herz. Dadurch verbessert sich der Blutrückfluss, und der Blutdruck an der verletzten Stelle verringert sich, was sich ebenfalls positiv auf Schmerzen und Schwellungen auswirkt.
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    Wann Sie einen Arzt aufsuchen sollten

    Eine leichte Prellung lässt sich mit den oben beschriebenen Methoden durchaus in den Griff kriegen, ohne einen Arzt zu konsultieren. Falls aber eins der folgenden Symptome auftritt, ist ein Arztbesuch dringend angeraten, um Schlimmeres zu verhindern:

  • bei starker Anschwellung eines Gelenks
  • bei extremer Blutergussbildung
  • wenn Sie das Gelenk nicht mehr bewegen können
  • wenn die Schmerzen stärker werden statt zurückzugehen
  • wenn Deformierungen auftreten oder die Möglichkeit eines Knochenbruchs besteht
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    Für Laien sind Prellungen meist nicht von Muskelrissen oder Brüchen zu unterscheiden. Im Zweifelsfall müssen Sie sich mittels Ultraschall oder sogar Kernspintomographie untersuchen lassen.

    Wie Sie Prellungen vorbeugen können

    Wenn möglich, tragen Sie entsprechende Schutzkleidung, z.B. Schienbeinschoner beim Fußball oder Knieschützer beim Volleyball. Trainieren Sie nur gemäß Ihrer aktuellen Fitness, damit es nicht zu Überlastungen Ihrer Muskeln und Gelenke kommt, und steigern Sie Ihre Trainingseinheiten langsam. Dies gilt besonders, wenn Sie zuvor bereits verletzt waren oder gerade erst von einer anderen Krankheit genesen sind.

     

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