Produktiver Husten

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PZN 01448984 (GP*: 14.98€/100 g)
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Wer von Husten spricht, sollte grundsätzlich zwei Arten von Husten unterscheiden: den trockenen Husten und den Husten mit Auswurf von Schleim. Letzterer wird als produktiver Husten bezeichnet. Zwar haben beide gemein, dass sie Teil des Erkältungshustens sind, eine Unterscheidung ist aber trotzdem wichtig, weil beide Arten unterschiedliche Therapien benötigen und deshalb nicht "in einen Topf" geworfen werden können.

Typische Symptome des produktiven Hustens

Produktiver Husten zeigt als wesentliches Symptom den schon erwähnten Auswurf von Schleim. Meist ist er weiß. Bei gelber Färbung liegt die Ursache oft in einer Infektion der unteren Atemwege. Ein grünliches Sekret weist auf eine bakteriell bedingte Entzündung der Bronchien hin.

Entstehung und Verlauf

Produktiver Husten ist eine Phase des Erkältungshustens. Dieser beginnt mit trockenem, oft quälendem Husten (etwa 2-3 Tage), geht dann in die produktive Phase über (etwa 7 Tage) und wird schließlich bei vielen Betroffenen während der Abheilung noch einmal von trockenem Husten abgelöst (bis zu 8 Wochen). Produktiver Husten entsteht, wenn die Bronchien in Folge einer Entzündung einen klebrigen und zähen Schleim bilden. Er setzt sich in den Atemwegen fest und kann nicht durch die normalen Reinigungsvorgänge wie bei einem gesunden Menschen entfernt werden. Diese Funktion übernimmt dann der Husten, um die Atemwege vom Schleim zu befreien.

Therapiemöglichkeiten

Um die Heilung zu beschleunigen, können bei produktivem Husten Schleimlöser - so genannte Expektorantien - eingesetzt werden. Sie bewirken, dass der Schleim seine Zähigkeit verliert und flüssiger wird. In der Übergangsphase zwischen trockenem und produktivem Husten macht es oftmals Sinn, tagsüber zu einem Expektorans zu greifen und somit das Abhusten zu fördern. Vor dem Schlafengehen hilft dann ein Hustenstiller (Antitussiv), um nachts ruhig schlafen zu können. Sie sollten vorher allerdings Ihren Arzt zu Rate ziehen, denn bei besonders starken Verschleimungen der Bronchien, etwa bei Mukoviszidose, ist von einem Antitussiv abzuraten.

Vorbeugende Maßnahmen

Husten ist immer eine Reaktion auf eine Reizung der Atemwege. Diese kann durch eine Infektion, aber auch durch negative Umwelteinflüsse entstehen, allen voran Zigarettenrauch. Neben Rauchverzicht ist ein intaktes Immunsystem der wesentliche Schlüssel, um Husten zu vermeiden. Achten Sie auf ausgewogene Ernährung, viel Bewegung, ausreichend Schlaf und einen insgesamt gesunden Lebensstil, um Ihr Immunsystem fit zu halten.

Weitere Tipps

Sie können selbst mit einfachen Mitteln zum Heilungsprozess beitragen:

  • Bauen Sie Stress ab. Gönnen Sie sich mehr Pausen und viel Schlaf.
  • Sorgen Sie mit Inhalationen für stets feuchte Atemwege.
  • Nehmen Sie leichte und vitaminreiche Kost zu sich, also viel frisches Obst und Gemüse. Achten Sie auf eine ausreichende Flüssigkeitsaufnahme.
  • Zur Beruhigung des gereizten Rachens sollten sie häufiger mit Salzwasser gurgeln.
  • Halten Sie sich warm und schützen Sie im Freien Ihren Hals mit einem Tuch oder Schal.
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    Bessert sich Ihr produktiver Husten nach ca. einer Woche nicht, sollten Sie sich auf jeden Fall von einem Arzt untersuchen und behandeln lassen.

     

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