Magnesium – Schlüssel zu Leistung und Gesundheit

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  • für eine hochdosierte Magnesium-Versorgung
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  • Wirkt schnell und füllt die körpereigenen Magnesium-Depots wieder auf
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  • Bei Muskelzittern oder Muskelkrämpfe (z. B. Wadenkrämpfe)
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Magnetrans® - Für einen ausgeglichenen Magnesiumhaushalt

Magnesium gilt als das "Hochleistungsmineral des Stoffwechsels". Es ist ein unverzichtbarer Nährstoff. Ohne ihn würden viele lebenswichtige Vorgänge in unserem Organismus nicht funktionieren. Denn viele entscheidende Körperfunktionen werden von Enzymen gesteuert, die Magnesium benötigen.

Magnesium ist ein essenzieller Nährstoff. Das bedeutet, unser Körper kann Magnesium nicht selbst herstellen. Wir müssen es deshalb in ausreichender Menge mit der Nahrung zu uns nehmen. Für einen ausgeglichenen Haushalt benötigt der Körper täglich ebenso viel Magnesium wie er ausscheidet.

Wie viel Magnesium benötigen wir?

Der durchschnittliche Bedarf an Magnesium liegt bei 300 Milligramm pro Tag – vorausgesetzt die Magnesiumdepots in den Knochen sind gefüllt. Denn normalerweise hat der Körper etwa 20 bis 25 Gramm Magnesium gespeichert, die Hälfte davon in den Knochen. Nur ein Prozent zirkuliert im Blut.

Magnesium braucht der Körper für:

  • Das Herz-Kreislauf-System
  • Die Muskel- und Nervenfunktionen
  • Den Aufbau von Knochen und Zähnen
  • Das Verbrennen von Kohlenhydraten und Fetten
  • Den Aufbau von Eiweißen und der genetischen Information (DNA)
  • Das Abpuffern von Stress
  • Das Freisetzen von Hormonen und Botenstoffen
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    4 Faktoren beeinflussen den Magnesiumhaushalt:

  • Zu geringe Magnesiumzufuhr, etwa durch einseitige Ernährung oder Diäten
  • Erhöhter Magnesiumbedarf, z. B. bei Schwangeren, Stillenden, Kindern und Jugendlichen oder Sportlern
  • Hohe Magnesiumausscheidungen durch Erkrankungen (z. B. Diabetes), körperliche Belastung (z. B. Sport) oder Stress
  • Unzureichende Magnesiumaufnahme, etwa bei Durchfall oder Darmerkrankungen (Morbus Crohn)
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    Magnesium in unserer Nahrung

    Normalerweise nimmt unser Körper das notwendige Magnesium mit der Nahrung auf – vor allem über Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte. Doch viele Menschen ernähren sich nicht ausgewogen. Ihr Magnesiumvorrat ist deshalb nicht stabil genug. Hinzu kommt, dass durch intensiven Ackerbau und Verarmung der Böden der Magnesiumgehalt von Getreide und Gemüse immer mehr abnimmt. Auch durch die Weiterverarbeitung können diese Lebensmittel Magnesium verlieren.

    Blutwerte können täuschen

    Sinkt der Magnesiumspiegel im Blut, werden Magnesiumreserven aus den Knochen ins Blut abgegeben, um den Gehalt schnell wieder zu normalisieren. So werden schrittweise die Magnesiumdepots in unseren Knochen abgebaut. Es entsteht ein Mangel, der sich jedoch über die Blutwerte nicht erkennen lässt – denn diese täuschen nach wie vor Normalität vor. Erst bei fortgeschrittenem Mangel sinkt der Magnesiumgehalt im Blut unter den Normalwert. Deshalb ist es wichtig, bei Verdacht auf einen Magnesiummangel auf entsprechende Symptome zu achten.

    Risikogruppen für Magnesiummangel

    Wir können aus individuellen Gründen und in verschiedenen Situationen einen Magnesiummangel entwickeln. Erkrankungen und Ernährungsgewohnheiten können ein Risiko der Unterversorgung mit sich bringen. Außerdem benötigt der Körper in bestimmten Situationen mehr Magnesium.

    Personen mit Wadenkrämpfen oder Verspannungen

    Wer häufiger von Muskelkrämpfen und Verspannungen betroffen ist, leidet unter Umständen an einem Magnesiummangel. Denn Magnesium reguliert gemeinsam mit Calcium die Muskelaktivität: Während Calcium das Zusammenziehen bewirkt, sorgt Magnesium für die Erschlaffung der Fasern. Fehlt es nun an Magnesium, kann es zu einem übermäßigen, schmerzhaften Zusammenziehen der Muskeln kommen.

    Diabetiker

    Erhöhte Blutzucker- bzw. Insulinspiegel bewirken, dass vermehrt Magnesium über den Urin ausgeschieden bzw. dem Blut entzogen wird. Daher weisen Diabetiker oft zu niedrige Magnesiumspiegel im Blut auf. Ein andauernder Magnesiummangel kann wiederum diabetische Spätfolgen begünstigen: Er erschwert die Normalisierung des Glucosestoffwechsels, steigert u.a. das ohnehin erhöhte Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie den Schweregrad von Netzhauterkrankungen (Retinopathien).

    Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen

    Besonders empfindlich auf einen Magnesiummangel reagiert das Herz: Herzstolpern oder -rasen sind spürbare Warnsignale. Bei anhaltendem Mangelzustand können sich Herzschwäche, koronare Herzkrankheiten oder von der Herzkammer ausgehende Rhythmusstörungen entwickeln. Magnesium hemmt das Zusammenziehen (Kontraktion) der Blutgefäßmuskulatur. Die Blutgefäße weiten sich, wodurch der Blutdruck sinkt.

    Sportlich Aktive

    Leistungs- und Freizeitsportler sind gleich doppelt von einem möglichen Magnesiummangel bedroht. Zum einen erfordern hohe Muskelleistungen mehr Magnesium, zum anderen führt starkes Schwitzen zu erhöhtem Verlust. Wadenkrämpfe, schnellere Ermüdung und verminderte Reaktionsfähigkeit sind erste Warnsignale. Sportliche Höchstleistungen sind nur bei optimaler Magnesiumversorgung möglich.

    Kinder und Jugendliche

    Vor allem Heranwachsende zwischen 15 und 19 Jahren haben mit 350 bis 400 mg einen besonders hohen Magnesiumbedarf. Doch entsprechen ihre Ernährungsgewohnheiten häufig nicht der wünschenswerten Magnesiumzufuhr, was zu einem Mangel führen kann.

    Senioren

    Ein Magnesiummangel ist bei älteren Menschen nicht selten. Sie nehmen generell weniger Nahrung zu sich, da der Körper weniger Kalorien benötigt. Häufig kommen Kau- und Schluckbeschwerden hinzu. Daneben spielen Medikamente oder Krankheiten, die den Magnesiumstoffwechsel beeinflussen, eine Rolle. Weil der Magnesiumbedarf aber unverändert bleibt, wird die ausreichende Versorgung schwieriger.

    Menschen auf Diät

    Eine kalorienreduzierte Kost sollte stets alle lebensnotwendigen Nährstoffe beinhalten. Es gibt jedoch viele Diätformen, die einseitig und magnesiumarm sind. Besonders beim Verzicht auf kohlenhydratreiche Getreide droht ein Magnesiummangel.

    Werdende und stillende Mütter

    Schwangere und stillende Frauen müssen nicht nur sich, sondern auch das heranwachsende bzw. neugeborene Kind ausreichend mit wichtigen Mineralstoffen wie Magnesium versorgen. Sie haben daher einen erhöhten Bedarf. Während der Schwangerschaft besteht insbesondere ab dem 4. Monat die Gefahr eines Magnesiummangels.

    Menschen, die regelmäßig Medikamente einnehmen

    Durch die regelmäßige Einnahme bestimmter Arzneimittel wie z. B. die Anti-Baby-Pille, Abführmittel, Cortisone oder Diuretika kann ein Magnesiummangel begünstigt werden.

    Menschen mit regelmäßigem Alkoholkonsum

    Die Deutschen konsumieren jährlich mehr als 10 Liter reinen Alkohol pro Kopf. Erhöhter Alkoholkonsum führt dazu, dass vermehrt Magnesium über die Nieren ausgeschieden wird. Gleichzeitig behindert Alkohol die Magnesiumaufnahme im Darm. Ein Mangel kann entstehen.

    Kopfschmerz- und Migränepatienten

    Die Nervenzellen im Gehirn haben einen hohen Stoffwechsel und benötigen daher viel Energie. Hier ist unter anderem Magnesium wichtig. Bei Migränepatienten sind die Nervenzellen extrem empfindlich und ihr Magnesiumbedarf ist daher besonders hoch. Ein Mangel kann entstehen, der wiederum die Migräneattacken begünstigt. Auch Spannungskopfschmerzen können durch einen Magnesiummangel hervorgerufen sein.

    Menschen unter Stress

    Stress und Magnesiummangel begünstigen sich gegenseitig in einem Teufelskreis: Magnesiummangel erhöht die Stressanfälligkeit – Stress begünstigt wiederum einen Magnesiummangel. Die Stresshormone Adrenalin und Noradrenalin regen den Fettabbau an, die freigesetzten Fettsäuren binden Magnesium an sich – entziehen es also dem Blut. Zudem verengen die Stresshormone die Blutgefäße, beschleunigen den Puls und lassen den Blutdruck ansteigen. Der Ausgleich eines Magnesiummangels wirkt dem entgegen.

    Wie erkenne ich einen Magnesiummangel

    Ein Mangel an Magnesium kann sich durch vielfältige körperliche und seelische Beschwerden äußern. Besonders deutlich zeigen sich Mangelerscheinungen an der Muskulatur, etwa in Form von Wadenkrämpfen. Doch es gibt noch eine Reihe weiterer Anzeichen, die ein Hinweis auf Magnesiummangel sein können.

    Typische Anzeichen von Magnesiummangel

  • Wadenkrämpfe, Verspannungen, Lidzucken, Fingerkribbeln
  • Magen- oder Darmkrämpfe, Verstopfung, Durchfall, verstärkte Regelschmerzen bei Frauen
  • Innere Unruhe, Nervosität, Schlafstörungen
  • Herzrhythmusstörungen, Herzrasen, Druckgefühl auf der Brust
  • Müdigkeit, Abgespanntheit, Niedergeschlagenheit, Stressanfälligkeit
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    Wenn Sie bei sich einige der aufgeführten Symptome beobachten, könnte dies auf einen Magnesiummangel hindeuten. Für eine abschließende Bewertung suchen Sie bitte die persönliche Beratung durch Ihren Arzt oder Apotheker.

    Magnesiummangel beheben

    Leidet der Körper an Magnesiummangel, ist es wichtig seine Speicher nachhaltig wieder aufzufüllen. Eine kurzfristige, hoch dosierte Einnahme ist nicht sinnvoll, da der Darm jeweils nur eine begrenzte Menge Magnesium aufnehmen kann. Vielmehr sollte die Einnahme über 2 bis 3 Monate erfolgen. Berücksichtigen Sie daher bei der Wahl des Magnesiumpräparates neben der richtigen Dosierung ein angemessenes Preis-Leistungs-Verhältnis. Aussagekräftig sind hier die pro Tag anfallenden Kosten. Magnetrans® überzeugt durch sinnvolle Dosierung bei geringen Kosten pro Tag.

     

    Ausführliche Informationen zum Thema Sportverletzungen finden Sie hier.

     

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