Produkthinweise
- Homöopathisches Mittel bei Erkältungskrankheiten
- Komplex aus drei bewährten „Erkältungsmitteln“
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Produktdetails
Anwendungsgebiet
Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Grippale Infekte.
Wirkungsweise
Aconitum napellus (Blauer Eisenhut)
Aconitum napellus, der blaue Eisenhut, wird in der Homöopathie insbesondere im Anfangsstadium von akuten, entzündlichen Erkrankungen eingesetzt und hat sich bei akuten, plötzlich und heftig einsetzenden Beschwerden mit Fieber bewährt. Aconitum ist ein sehr wertvolles Fiebermittel und wird auch bei Zugluftempfindlichkeit, Erkältungssymptomen, Stirnkopfschmerz, entzündeten Mandeln oder Mittelohrkatarrh eingesetzt.
Zum Arzneimittelbild von Aconitum napellus gehören:
- Influenza,
- heiserer, trockener und kruppöser Husten ,
- trockene und geschwollene Mandeln,
- trockener Mund und Hals ,
- Kältewellen
Eupatorium perfoliatum (Wasserhanf)
Die Hauptanwendungsgebiete von Eupatorium perfoliatum sind in der Homöopathie grippeähnliche, fieberhafte Erkrankungen. Wegen der prompten Erleichterung für Glieder- und Muskelschmerzen bei fieberhaften Erkrankungen, wie z. B. Influenza, wird Eupatorium hom. auch als "Knochenrenker" bezeichnet. Er wirkt vor allem auf die Schleimhäute der Bronchien. Schnupfen mit Niesen, Heiserkeit, Husten mit Empfindlichkeit in der Brust und chronischer, trockener Husten charakterisieren den Eupatorium-Patienten.
Gelsemium sempervirens (Wilder Jasmin)
Die aus Gelsemium sempervirens hergestellten homöopathischen Zubereitungen werden traditionell u. a. bei Kopfschmerzen und Infektionskrankheiten verordnet. Gelsemium als das in der Homöopathie meist angewandte Kopfschmerzmittel wird auch bei Rachen- und Kehlkopfkatarrh, Grippebronchitis, Heiserkeit, Krupp- und Masernhusten eingesetzt. Bei katarrhalischer Influenza ist Gelsemium das Hauptmittel.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
10,0 g von Grippinfekt Tropfenenthalten:
Wirkstoffe:
Aconitum napellus Dil. D 4 3,33 g
Eupatorium perfoliatum Dil. D 4 3,33 g
Gelsemium sempervirens Dil. D 4 3,34 g
Enthält 11 mg Alkohol (Ethanol) pro 1 Tropfen.
Gegenanzeigen
Grippinfekt® darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Eupatorium perfoliatum und andere Korbblütler. Aufgrund des Alkoholgehaltes darf das Arzneimittel außerdem nicht bei Alkoholkranken angewendet werden.
Dosierung
Grippinfekt Tropfen Dosierung:
Die Dosierung erfolgt individuell. Zur Orientierung können folgende Angaben herangezogen werden: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12 x täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 x täglich je 5-10 Tropfen einnehmen.
Schwangerschaft
Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen zur Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit vorliegen, sollten Grippinfekt Tropfen nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.
Hinweise
Enthält 11 mg Alkohol (Ethanol) pro 1 Tropfen. Wegen des Alkoholgehaltes soll Grippinfekt® bei Leberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischen Erkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.
Bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen.
Grippinfekt Tropfen sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke apodiscounter erworben werden.