Produkthinweise
- Sorgt für ein freies Durchatmen bei Schnupfen
- Wwirkt abschwellend
- Llindert Beschwerden in der Nasenschleimhaut
- Mit Xylometazolin
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Informationen
Pflichttext:
Nasenspray sine AL 1 mg/ml Nasenspray, Lösung. Zur Anwendung bei Erwachsenen, Jugendlichen und Kindern über 6 Jahren. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. ALIUD PHARMA® GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen. Stand: Januar 2019
Nasenspray sine AL 0,5 mg/ml Nasenspray, Lösung. Zur Anwendung bei Kindern zwischen 2 und 6 Jahren. Wirkstoff: Xylometazolinhydrochlorid. Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) und allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. Wenn Sie sich nach 7 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. ALIUD PHARMA® GmbH, Postfach 1380, 89146 Laichingen. Stand: Januar 2019
Nasenspray sine AL 1 mg/ml
Sine AL Nasenspray ohne Konservierungsstoffe
- Mit dem Wirkstoff Xylometazolin
- Kann helfen, die verstopfte Nase bei Nasennebenhöhlenentzündung, Schnupfen und Allergie zu befreien
- Wirkt als Nasenspray abschwellend und schleimlösend
- Für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren wird das NASENSPRAY SINE AL 0,05% empfohlen
Hilfe bei Schnupfen
Jeder erwachsene Deutsche hat im Zuge einer Erkältung durchschnittlich vier mal im Jahr eine Schnupfnase. Auch Heuschnupfengeplagte kennen die typischen Symptome: die Nasenschleimhaut schwillt an, produziert zähflüssigen Schleim und das Atmen fällt zunehmend schwerer.
Ein Nasenspray AL kann diese Beschwerden anhaltend lindern. Mit dem Wirkstoff Xylometazolin kann Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen für besonders empfindliche Nasen empfohlen werden, da es keine Konservierungsstoffe enthält. Der Wirkstoff Xylometazolin kann ein Abschwellen der Schleimhaut bewirken und die Nase auf diese Weise wieder schnell freimachen. Zusätzlich enthält es Meerwasser.
Bei Unverträglichkeiten
Besteht eine Unverträglichkeit von Konservierungsstoffen, benötigt die Schnupfnase ein Nasenspray mit Xylometazolin ohne Konservierungsmittel. Der enthaltende Wirkstoff Xylometazolin wird sowohl bei erkältungsbedingtem als auch bei allergischem Schnupfen zur Abschwellung der Nasenschleimhaut eingesetzt.
ANWENDUNGSEMPFEHLUNG:
Vor dem ersten Gebrauch den Sprühaufsatz mehrmals herunterdrücken bis ein gleichmäßiger Sprühnebel entsteht. Bei den nachfolgenden Anwendungen ist das Xylometazolin Nasenspray schon beim ersten Pumpen funktionsfähig.
Soweit ärztlich nicht anders verordnet, geben Erwachsene und Schulkinder bis zu 3-mal täglich je einen Sprühstoß Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen in jede Nasenöffnung. Bei der Anwendung muss die Flasche aufrecht gehalten werden. Sprühöffnung 1-mal kräftig herunterdrücken und während des Sprühens leicht durch die Nase einatmen. Aus hygienischen Gründen sollte das Nasenspray nur von einer Person verwendet werden.
Bei Schnupfen
Häufiges Niesen und eine laufende oder verstopfte Nase treten nicht nur bei Erkältungen und grippalen Infekten auf, sondern auch bei Allergien wie Heuschnupfen und Hausstauballergie. Nasenspray sine AL kann diese Beschwerden schnell und anhaltend lindern.
Bei Nasennebenhöhlenentzündung
Bei einer Erkältung können sich die Nasennebenhöhlen entzünden. In Fachkreisen heißt das Sinusitis. Eine akute Sinusitis klingt meist nach einigen Wochen von selbst ab. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses können Arzneimittel eingesetzt werden, welche die Schleimhaut abschwellen lassen.
Für Allergiker geeignet
Schnupfnasen, die empfindlich auf Konservierungsstoffe reagieren, benötigen ein konservierungsmittelfreies Nasenspray wie das AL Nasenspray.
Häufige Fragen & Antworten
Wie lange ist das Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen nach Anbruch haltbar?
Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen ist bis zu 12 Monate nach Anbruch haltbar. Das Arzneimittel sollte nicht mehr nach dem auf der Verpackung und dem Flaschenetikett aufgedrucktem Verfallsdatum angewendet werden.
Ist das Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen auch für Kleinkinder geeignet?
Für Kinder unter 6 Jahren ist Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen nicht geeignet. Für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren empfehlen wir das NASENSPRAY SINE AL 0,05%.
Kann man von Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen abhängig werden?
Bei Beachtung der Dosierungempfehlung ist ein Gewöhnungseffekt unwahrscheinlich. Das Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen sollte nicht länger als 7 Tage ohne Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Sollte eine erneute Behandlung mit Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen notwendig werden, darf diese erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
Kann man sich gegen eine Erkältung impfen lassen?
Nein, das ist nicht möglich. Es gibt zwar einen Impfstoff gegen Grippe, entgegen der weit verbreiteten Annahme ist man damit aber nicht vor Erkältungen und grippalen Infekten geschützt.
Produktdetails
Anwendungsgebiet
Das Nasenspray sine AL ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
Das Xylometazolin Nasenspray wird angewendet zur Abschwellung der Nasenschleimhaut (Kurzzeitbehandlung) bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica) oder allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica). Es dient zudem zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen. In diesem Fall darf das Nasenspray abschwellend nur nach ärztlicher Anweisung angewendet werden.
Wirkungsweise
Der Wirkstoff im Nasenspray sine AL, Xylometazolin, hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung. Das Nasenspray mit Xylometazolin erleichtert so das Atmen durch die Nase.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen enthält:
- 1 mg Xylometazolin hydrochlorid
- 0.87 mg Xylometazolin
- Kalium dihydrogenphosphat Hilfstoff (+)
- Meerwasser Hilfstoff (+)
- Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
Gegenanzeigen
Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einen der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht angewendet werden.
Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden:
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparats sind.
- wenn Sie an einer bestimmten Form von chronischem Schnupfen leiden (Rhinitis sicca, trockene Entzündung der Nasenschleimhaut mit Verkrustungen).
- nach chirurgischer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidale Hypophysektomie) oder anderen chirurgischen Eingriffen, die die Hirnhäute freilegen.
- bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.
Dosierung
Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
Dosierung
Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Bei Kindern im Alter von 2 - 6 Jahren werden nach Bedarf - jedoch höchstens bis zu 3-mal täglich - je 1 - 2 Tropfen in jede Nasenöffnung eingebracht.
Dauer der Anwendung
Das Arzneimittel darf nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.
Überdosierung
Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten, können in Folge einer erheblichen Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels folgende Wirkungen auftreten:
- Pupillenerweiterung oder -verengung
- Übelkeit und Erbrechen
- Blässe, Blaufärbung von Haut und Lippen
- Fieber, Schwitzen oder auch Absinken der Körpertemperatur
- Herz-Kreislaufstörungen wie zu langsamer, zu schneller oder unregelmäßiger Herzschlag, Anstieg oder Absinken des Blutdrucks
- Aussetzen der Atmung
- Lethargie, Schläfrigkeit und Koma
- Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe
Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Aussetzen der Atmung sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann. Bei Vergiftungen müssen Sie sofort Ihren Arzt informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.
Vergessene Anwendung
Wenden Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern führen Sie die Anwendung wie in der Dosierungsanleitung beschrieben fort.
Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Einnahme
Dieses Präparat ist für die nasale Anwendung bestimmt.
- Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schnäuzen.
- Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
- Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur von einem Patienten verwendet werden darf.
Patientenhinweise
Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich:
- wenn Sie mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.
- wenn Sie unter erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, leiden.
- wenn Sie unter schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit [KHK], Bluthochdruck) leiden.
- wenn Sie unter einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.
- wenn bei Ihnen Stoffwechselstörungen wie z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegen.
- wenn bei Ihnen eine Prostatavergrößerung vorliegt.
- wenn Sie unter der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.
Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
Kinder
Das Präparat darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
Schwangerschaft
Da die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat.
Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
Hinweise
Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich:
- wenn Sie mit bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (Monoaminoxidase-Hemmer [MAO-Hemmer]) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.
- wenn Sie unter erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom, leiden.
- wenn Sie unter schweren Herz-Kreislauferkrankungen (z. B. koronarer Herzkrankheit [KHK], Bluthochdruck) leiden.
- wenn Sie unter einem Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom) leiden.
- wenn bei Ihnen Stoffwechselstörungen wie z. B. Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) oder Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus) vorliegen.
- wenn bei Ihnen eine Prostatavergrößerung vorliegt.
- wenn Sie unter der Stoffwechselerkrankung Porphyrie leiden.
Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Schnupfen-Arzneimitteln kann zu chronischer Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
Kinder
Das Präparat darf nicht angewendet werden bei Säuglingen und Kleinkindern unter 2 Jahren.
Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
Nasenspray sine AL 1 mg / ml bei Schnupfen sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke apodiscounter erworben werden.
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