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Produkthinweise

  • Effektive Schmerzbekämpfung
  • Vielseitig einsetzbar bei verschiedenen Schmerzarten
  • Schnellere Wirkung durch körpereigenes Lysinsalz
  • Bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet
  • Gut verträglich & 100% vegan
  • Frei von Laktose und Gluten
PZN: 19344570
Hersteller: Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH
Darreichung Filmtabletten
Unser Highlight
7 apoPunkte
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Informationen

Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten:

Besonders schnelle und langanhaltende Schmerzlinderung
Wenn Schmerzen zuschlagen, zählt jede Minute. Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten mit der innovativen Lysin-Technologie sorgt für eine besonders schnelle Schmerzlinderung. Der bewährte Wirkstoff Ibuprofen wird durch die Kombination mit dem körperverwandten Lysinsalz deutlich schneller freigesetzt als bei herkömmlichen Schmerztabletten.

Das Ergebnis: Eine rasche und zuverlässige Wirkung bei Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen und Fieber. Neuralgin® extra ist zudem gut verträglich. Daher ist es bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet.

Extra schnelle Wirkung
Der Wirkstoff Ibuprofen ist seit vielen Jahren als Schmerzmittel bewährt. Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten kombiniert das gut wirksame Ibuprofen mit dem körperverwandten Lysinsalz.

Das setzt den Wirkstoff im Körper schneller frei und lässt ihn rasch wirken. Der Wirkstoff Ibuprofen-Lysin bietet schnelle Hilfe bei vielen Formen des Kopfschmerzes – auch beim lästigen Spannungskopfschmerz.

Wenn der Schmerz den Alltag durchkreuzt
Sie kennen das: Der Kopf hämmert während wichtiger Meetings, Zahnschmerzen melden sich am Wochenende, oder Regelschmerzen durchkreuzen Ihre Pläne. In solchen Momenten brauchen Sie ein Schmerzmittel, auf das Sie sich verlassen können.

Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten ist Ihr verlässlicher Begleiter für alle Fälle - ob im Büro, zu Hause oder unterwegs. Die praktischen Filmtabletten passen in jede Tasche und sind dank der veganen, laktose- und glutenfreien Formulierung für die ganze Familie geeignet.

Für alle, die optimal vorsorgen möchten: Neuralgin extra gibt es auch in der praktischen 50er Packung - perfekt für die Hausapotheke. So sind Sie für alle Fälle gerüstet und müssen nicht erst zur Apotheke, wenn der Schmerz zuschlägt. Die größere Packung ist besonders wirtschaftlich und sorgt dafür, dass Sie immer einen verlässlichen Schmerzhelfer zur Hand haben.

Produktdetails

Anwendungsgebiet

Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten sind die schnelle Hilfe bei leichten bis mäßig starken Schmerzen (Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen) und bei Fieber. Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten wirken extra schnell, helfen besonders effektiv und sind allgemein gut verträglich.

Spannungskopfschmerzen
Zu den häufigsten Kopfschmerzformen gehören Spannungskopfschmerzen. Diese treten meist beidseitig in der Schläfenregion auf und werden als drückende oder ziehende Schmerzen empfunden. Häufig wird der Vergleich zu einem „strammen Band um den Kopf“ gezogen. Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten bietet schnelle Hilfe bei lästigem Spannungskopfschmerz, der sich von der Stirn bis in den Nacken zieht.

Zahnschmerzen
Wer kennt das nicht: Wochenende oder später Abend und plötzlich fangen die Zahnschmerzen an. Kein Arzt mehr zu erreichen. Damit Sie trotzdem eine ruhige Nacht haben, ist schnelle Hilfe gefragt. Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten kombiniert das schmerzstillende Ibuprofen mit dem körperverwandten Lysinsalz. Dadurch wird der Wirkstoff im Körper schneller freigesetzt und befreit rasch und effektiv vom Schmerz. Einem erholsamen Schlaf steht nichts mehr im Wege.

Regelschmerzen
Den meisten Frauen kommt das sicherlich bekannt vor: Unterleibschmerzen und Krämpfe, oft begleitet von Kopf- oder Rückenschmerzen. Meist treten die Schmerzen zum ungünstigsten Zeitpunkt auf: Im Urlaub, auf der Arbeit, beim Shoppen. Egal wo, die Betroffenen wollen ihren Alltag rasch wieder schmerzfrei genießen. Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten mit der Kombination aus Ibuprofen und körperverwandtem Lysin lindert schnell und effektiv die Regelschmerzen.

Kinder & Jugendliche
Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten kann schon von Kindern ab 6 Jahren und von Jugendlichen eingenommen werden. Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn- und Regelschmerz, kann Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten extra schnell Linderung verschaffen. Die Dosierung der Schmerztabletten erfolgt in Abhängigkeit von Körpergewicht bzw. Alter.

Wirkungsweise

Der Wirkstoff Ibuprofen gehört zur Gruppe der nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR) und ist als solcher in der Lage entzündungsbedingte Schmerzen, Schwellungen und Fieber zu reduzieren. Seine Wirkung beruht auf der Hemmung der Prostaglandin-Synthese. Prostaglandine sind körpereigene Botenstoffe, die u.a. Schmerz- und Entzündungsreaktionen vermitteln. In Verbindung mit der Aminosäure Lysin (als Lysinat) kann Ibuprofen von unserem Körper schneller aufgenommen werden. Somit erfolgt auch der Wirkungseintritt schneller als bei herkömmlichen Ibuprofenpräparaten.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten enthalten

als wirksamen Bestandteil:

  • 683,47 mg Ibuprofen-Lysinsalz (entspricht 400 mg Ibuprofen)

als sonstige Bestandteile:

  • mikrokristalline Cellulose, Macrogol 300, Magnesiumdistearat, Poly(vinylalkohol), hochdisperses Siliciumdioxid, Talkum, Titandioxid

Laktose- oder Glutenunverträglichkeit
Viele Menschen leiden an Laktoseunverträglichkeit und klagen häufig über Blähungen, Bauchschmerz und Durchfall bis hin zur Übelkeit. Neuralgin® extra wird ohne Milchzucker hergestellt und ist daher für Menschen mit Laktoseunverträglichkeit geeignet. Zudem sind die veganen Schmerztabletten frei von Gluten.

Gegenanzeigen

Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten darf nicht angewendet werden bei:

  • bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffe
  • bekannten Reaktionen von Bronchospasmen, Asthma, Rhinitis oder Urtikaria nach der Einnahme von ASS oder anderen NSAR in der Vergangenheit
  • ungeklärten Blutbildstörungen
  • bestehenden oder wiederholt aufgetretenen peptischen Ulzera oder Hämorraghien
  • gastrointestinale Blutungen oder Perforationen im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit NSAR
  • zerebrovaskuläre oder andere aktive Blutungen
  • schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen
  • schwerer Herzinsuffiziens

Während der Schwangerschaft und bei Kindern unter 6 Jahren sollte das Arzneimittel nicht angewendet werden. Vor der Anwendung in der Stillzeit ist ein Arzt zu konsultieren.

Dosierung

Ibuprofen wird bei Kindern und Jugendlichen in Abhängigkeit von Alter und Körpergewicht dosiert. In der Regel gilt: 7-10 mg/kg Körpergewicht als Einzeldosis und max. 30 mg/kg Körpergewicht als Tagesgesamtdosis. Soweit nicht anders verordnet, nehmen Sie die Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten wie folgt ein:

  • Kinder von 6-9 Jahren (20-29 kg Körpergewicht): 1/2 Tablette bis zu 3x täglich
  • Kinder von 10-12 Jahren (30-43 kg Körpergewicht): 1/2 Tablette 3-4x täglich
  • Kinder von 13-14 Jahren (44-52 kg Körpergewicht): 1/2-1 Tablette 2-3x täglich (max. 2 1/2 Tabletten pro Tag)
  • Jugendliche ab 15 Jahren und Erwachsene: 1/2-1 Tablette 3-4x täglich (max. 3 Tabletten pro Tag)

Das Dosierungsintervall liegt bei 6 Stunden. Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten sollten während oder nach den Mahlzeiten mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) eingenommen werden.

Einnahme

  • Nehmen Sie die Tabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.
  • Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, die Tabletten während der Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Sicherheit im Magen-Darm-Trakt

      • Eine gleichzeitige Einnahme des Präparates mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich sogenannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer), sollte vermieden werden.
      • Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum eingenommen wird.
      • Ältere Patienten:

        • Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

      • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):

        • Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.

      • Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
      • Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.
      • Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
      • Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit dem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
      • NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.

    • Wirkungen am Herz-Kreislauf-System

      • Arzneimittel wie das Arzneimittel sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle („Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (maximal 4 Tage)!
      • Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.

    • Hautreaktionen

      • Unter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautdefekten oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte Dolormin Extra abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.
      • Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Einnahme des Präparates vermieden werden.

    • Sonstige Hinweise

      • Das Arzneimittel sollte nur unter strenger Abwägung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses eingenommen werden:

        • bei bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (z. B. akute intermittierende Porphyrie).
        • bei bestimmten Autoimmunerkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen).

      • Eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung ist erforderlich:

        • bei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktion.
        • direkt nach größeren chirurgischen Eingriffen.
        • bei Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Arzneimittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Nasenschleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen.

      • Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer schweren Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme des Arzneimittels muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.
      • Ibuprofen, der Wirkstoff des Präparates, kann vorübergehend die Blutplättchenfunktion (Thrombozytenaggregation) hemmen. Patienten mit Blutgerinnungsstörungen sollten daher sorgfältig überwacht werden.
      • Bei länger dauernder Gabe des Arzneimittels ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, der Nierenfunktion sowie des Blutbildes erforderlich.
      • Bei Einnahme des Präparates vor operativen Eingriffen ist der Arzt oder Zahnarzt zu befragen bzw. zu informieren.
      • Bei längerem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme des Arzneimittels häufig unter Kopfschmerzen leiden!
      • Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.
      • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
      • Bei Anwendung von NSAR können durch gleichzeitigen Konsum von Alkohol wirkstoffbedingte Nebenwirkungen, insbesondere solche, die den Gastrointestinaltrakt oder das zentrale Nervensystem betreffen, verstärkt werden.

    • Ältere Menschen

      • Bei älteren Patienten ist eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

    • Bei kurzfristiger Einnahme der für das Arzneimittel empfohlenen Dosen ist keine Beeinträchtigung zu erwarten.
    • Da bei der Einnahme des Präparates in höherer Dosierung zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit und Schwindel auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Sie können dann auf unerwartete und plötzliche Ereignisse nicht mehr schnell und gezielt genug reagieren. Fahren Sie in diesem Fall nicht Auto oder andere Fahrzeuge! Bedienen Sie keine Werkzeuge oder Maschinen! Arbeiten Sie nicht ohne sicheren Halt!

Schwangerschaft

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
  • Schwangerschaft

    • Wird während der Einnahme des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht eingenommen werden.

  • Stillzeit

    • Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Einnahme der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

Hinweise

Liegt bei Ihnen eine Grunderkrankung vor oder nehmen Sie vorübergehend oder dauerhaft Medikamente ein, so kann es bei gleichzeitiger Einnahme der Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten zu Wechselwirkungen kommen bzw. bedarf es eines klärenden Gespräches. Bitte halten Sie in solch einem Fall Rücksprache mit einem Arzt.

Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten Wirkstoff: Ibuprofen Anw.: Kurzzeitige symptomatische Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen, wie Kopf‐, Zahn‐, Regelschmerzen; Fieber. Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgeschrieben. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. (NEX_LW_Stand FI 04/2021)

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Neuralgin Extra Ibu-lysinat Filmtabletten sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke apodiscounter erworben werden.

Hersteller:  Dr. Pfleger Arzneimittel GmbH, Dr.-Robert-Pfleger-Straße 12

Kundenerfahrungen & Produktbewertungen

4.8
160 Bewertungen
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Kundenerfahrungen

Christiane P.

Schmerzmittel zum günstigen Preis!

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Bernadette H.

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Karin B.

Sehr gutes Schmerz und Fiebermittel

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Friedemann H.

Schnell wirksam und gut verträglich.

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Herbert G.

Alles O.K. !

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