Produkthinweise
- Schnelle Fiebersenkung in 15 Minuten
- Langanhaltende Fiebersenkung für bis zu 8 Stunden
- Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen
- Altersgerechte Dosierung des Wirkstoffs Ibuprofen (20 mg/ml)
- Lactosefrei, glutenfrei, zuckerfrei, farbstofffrei, alkoholfrei
- Mit Dosierhilfe für einfache & sichere Dosierung
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Informationen
Pflichttext:
Nurofen Junior Fieber - und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml Suspension zum Einnehmen
Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält: Maltitol, Natrium und Erbeeraroma (enth. Propylenglycol).
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg
Schnelle Fieber- und Schmerzlinderung bei Kindern ab 3 Monaten
NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml zum Einnehmen ist eine flüssige Ibuprofen-Suspension und dient zur Fieber- & Schmerzlinderung bei Kindern und Babys ab 3 Monaten sowie einem Gewicht ab 5 kg.
Mit dem NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml lässt sich das Fieber in 15 Minuten für bis zu 8 Stunden senken. Außerdem führt der NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml zur Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen oder Zahnschmerzen. Der Saft ist in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Orange verfügbar, und wird somit gut von Kindern angenommen. Dank der beigefügten Dosierhilfe lässt sich Suspension genau nach Alter und Gewicht passend dosieren und sicher verabreichen. NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml ist laktosefrei, glutenfrei, farbstofffrei, zuckerfrei und alkoholfrei und damit besonders gut verträglich.
Erfahren Sie mehr zu Fieber und Schmerzen bei Kindern
Fieber
Kinder, Kleinkinder und Babys leiden häufiger an Fieber als Jugendliche und Erwachsene.
Eine Temperatur von über 38,5°C gilt als Fieber. Bei Neugeborenen, die jünger als 1 Monat sind, spricht man bereits ab 38°C von Fieber.
Die Ursache für Fieber liegt darin, dass der Körper eine zugrundeliegende Infektion bekämpft, denn bei einer erhöhten Temperatur können sich Bakterien und Viren schwerer vermehren. Häufige wird Fieber bei Kindern, Babys und Kleinkindern zum Beispiel durch Grippe, Erkältungen, Magen-Darm-Infektionen, Mittelohrentzündungen, Infektionen der Harnwege oder Nieren, oder auch Impfungen verursacht.
Zahnen
Beim Zahnen beginnen die ersten Zähne Ihres Babys, sich durch das Zahnfleisch zu schieben. Dies kann zu rotem, wundem und schmerzhaftem Zahnfleisch führen. Dieser Prozess dauert etwa 8 Tage pro Zahn, was in etwa die 4 Tage vor und nach dem Durchbrechen des Zahns umfasst.
Kopfschmerzen
Nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder und Jugendliche können unter Kopfschmerzen leiden. Jedoch ist es möglich, dass Kinder Kopfschmerzen – auch Cephalgie genannt, oft anders erleben als Erwachsene. Dadurch können sie oft unbemerkt bleiben. Kopfschmerzen bei Kindern können von Bauch- und Rückenschmerzen begleitet werden, Migräne auch von Übelkeit.
Produktdetails
Anwendungsgebiet
NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml ist eine flüssige Ibuprofen-Suspension zur Fieber- & Schmerzlinderung bei Kindern ab 3 Monaten und einem Gewicht ab 5 kg.
Der Nurofensaft sorgt für schnelle und langanhaltende Fiebersenkung - in 15 Minuten für bis zu 8 Stunden. Er ist in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Orange erhältlich, die beide gut von Kindern angenommen werden. Dank der beigefügten Dosierhilfe kann die Suspension genau nach Alter und Gewicht passend dosiert und sicher verabreicht werden. Der Kinderfiebersaft ist laktose-, gluten-, farbstoff-, zucker- und alkoholfrei und damit besonders gut verträglich.
Wirkungsweise
Das Besondere an NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml
Nurofen enthält den Wirkstoff Ibuprofen, der schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend wirkt. Ibuprofen vermindert die Bildung körpereigener Botenstoffe der Prostaglandine, die bei Verletzungen von Gewebe oder bei Erkrankungen vermehrt freigesetzt werden. Prostaglandine erhöhen die Schmerzempfindlichkeit der umliegenden Nerven, damit der Körper schnell erkennen kann, dass etwas nicht stimmt. Sie sorgen ebenfalls für die Entzündung und Schwellung des Gewebes und sie sind an der Entstehung von Fieber beteiligt.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml enthalten:
Der Wirkstoff ist: Ibuprofen. 5 ml Suspension zum Einnehmen enthalten 200 mg Ibuprofen.
Die sonstigen Bestandteile sind: Polysorbat 80, Glycerol, Maltitol-Lösung, Xanthangummi, Saccharin-Natrium, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, Natriumchlorid, Erdbeeraroma, Domiphenbromid, gereinigtes Wasser
Gegenanzeigen
Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.
Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Anwendungsempfehlung von NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml
- 1. Führen Sie die Dosierhilfe in den Flaschenhals ein
- 2. Drehen Sie die Flasche auf den Kopf und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten
- 3. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Dosierhilfe
- 4. Halten Sie das flache Ende der Dosierhilfe in den Mund des Kindes und drücken Sie den Kolben langsam herunter
Einnahme
Zur oralen Anwendung.
Gebrauchsanweisung mit Dosierhilfe:
- Schütteln Sie die Flasche gründlich.
- Drücken Sie den Deckel nach unten und drehen Sie ihn gegen den Uhrzeigersinn, um ihn zu entfernen.
- Setzen Sie die Dosierhilfe fest in den Flaschenhals ein.
- Zum Befüllen der Dosierhilfe drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Dosierhilfe fest und ziehen Sie den Kolben vorsichtig nach unten, bis die gewünschte Menge erreicht ist.
- Drehen Sie die Flasche zurück und entnehmen Sie die Dosierhilfe durch sanftes Drehen aus dem Flaschenhals.
- Zum Verabreichen führen Sie das Ende der Dosierhilfe in den Mund Ihres Kindes. Drücken Sie den Kolben langsam hinein, um die Flüssigkeit kontrolliert abzugeben. Achten Sie darauf, sich der Schluckgeschwindigkeit des Kindes anzupassen. Verschließen Sie die Flasche nach der Anwendung sorgfältig.
- Reinigen Sie die Dosierhilfe gründlich mit warmem Wasser und lassen Sie sie trocknen.
Arzneimittel außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
- wenn Ihr Kind eine Infektion hat - siehe unter "Infektionen".
- wenn Ihr Kind bestimmte angeborene Blutbildungsstörungen hat (z.B. akute intermittierende Porphyrie);
- wenn Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leidet;
- wenn Ihr Kind an bestimmten Hauterkrankungen (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) leidet;
- wenn Ihr Kind an gastrointestinalen Erkrankungen (Colitis ulzerosa, Morbus Crohn) leidet oder jemals gelitten hat, da sich diese Erkrankungen verschlechtern können;
- wenn Ihr Kind hohen Blutdruck und/oder Herzinsuffizienz hat oder jemals hatte;
- wenn Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion hat;
- wenn Ihr Kind an Leberfunktionsstörungen leidet;
- Bei einer länger dauernden Einnahme von diesem Arzneimittel ist eine regelmäßige Kontrolle der Leberwerte, Nierenfunktion und des Blutbildes erforderlich;
- Vorsicht ist angeraten, wenn Ihr Kind gleichzeitig Arzneimittel erhält, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide (wie z. B. Prednisolon), blutgerinnungshemmende Medikamente (wie z. B. Warfarin), selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
- wenn Ihr Kind gleichzeitig andere nicht-steroidale Entzündungshemmer, einschließlich so genannter COX-2-Hemmer (Cyclooxigenase-2-Hemmer wie Celecoxib oder Etoricoxib) einnimmt, da diese Kombination vermieden werden sollte;
- Nebenwirkungen können minimiert werden, wenn die niedrigste wirksame Dosis über den kürzest möglichen Zeitraum angewendet wird;
- Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Anwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu dauerhaften schweren Nierenschäden führen. Das Risiko ist unter körperlicher Belastung, einhergehend mit Salzverlust und Dehydratation, möglicherweise erhöht und sollte daher vermieden werden;
- Die längere Anwendung jeglicher Art von Schmerzmitteln gegen Kopfschmerzen kann diese verschlimmern. Ist dies der Fall oder wird dies vermutet, sollte ärztlicher Rat eingeholt und die Behandlung abgebrochen werden. Die Diagnose von Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch (Medication Overuse Headache (MOH)) sollte bei Patienten vermutet werden, die an häufigen oder täglichen Kopfschmerzen leiden, obwohl (oder gerade weil) sie regelmäßig Arzneimittel gegen Kopfschmerzen einnehmen.
- wenn Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leidet oder gelitten hat, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann;
- Wenn Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemwegserkrankungen leidet, besteht ein erhöhtes Risiko für allergische Reaktionen. Die allergischen Reaktionen können sich als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht äußern;
- Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von dem Präparat vermieden werden;
- Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig;
- wenn Ihr Kind dehydriert ist. Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern;
- Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf. Wenn es während der Behandlung mit dem Arzneimittel zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung sofort abzubrechen.
- Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch (siehe Kategorie "Kontraindikation"), und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter ASS oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
- Infektionen
- Das Arzneimittel kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch das Präparat eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.
- Hautreaktionen
- Im Zusammenhang mit der Behandlung mit dem Arzneimittel wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit dem Präparat einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
- Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
- Sie sollten die Behandlung vor der Einnahme von diesem Arzneimittel mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie
- eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke (TIA)) hatten;
- Bluthochdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder Herzerkrankungen oder Schlaganfälle in Ihrer Familienvorgeschichte vorkommen oder wenn Sie Raucher sind.
- Sprechen Sie vor der Einnahme von dem Arzneimittel mit Ihrem Arzt, wenn eine der oben genannten Zustände auf Ihr Kind zutrifft.
- Ältere Patienten:
- Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach der Anwendung von NSAR auf, insbesondere solche im Magen- und Darmbereich.
- Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnlichen Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden.
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Bei der kurzzeitigen Anwendung hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen.
Schwangerschaft
- Wenn Sie schwanger sind oder stillen oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
- Schwangerschaft
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft ein. Vermeiden Sie, wenn vom Arzt nicht anders angeraten, die Anwendung dieses Arzneimittels in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft.
- Stillzeit
- Nur geringe Mengen von Ibuprofen und seinen Abbauprodukten gehen in die Muttermilch über. Dieses Arzneimittel kann während der Stillzeit eingenommen werden, wenn es in der empfohlenen Dosis und für die kürzest mögliche Zeit angewendet wird.
- Fortpflanzungsfähigkeit
- Dieses Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).
Hinweise
Kinder und Jugendliche:
Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Erwachsene:
Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
NUROFEN Junior Fieber- und Schmerzsaft Erdbeer 40 mg/ml sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke apodiscounter erworben werden.
Kundenerfahrungen & Produktbewertungen
Kundenerfahrungen
Sehr gut
Muss ich ehrlich sagen super hilft