Produkthinweise
- Schnelle Fiebersenkung in 15 Minuten
- Langanhaltende Fiebersenkung für bis zu 8 Stunden
- Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen
- Altersgerechte Dosierung des Wirkstoffs Ibuprofen (20 mg/ml)
- Lactosefrei, glutenfrei, zuckerfrei, farbstofffrei, alkoholfrei
- Mit Dosierspritze für einfache & sichere Dosierung
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Informationen
Pflichttext:
Nurofen Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml Suspension zum Einnehmen
Wirkstoff: Ibuprofen
Anwendungsgebiete: Kurzzeit. symptomat. Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen, Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält: Maltitol, Natrium, Glycerol und Propylenglycol.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
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Reckitt Benckiser Deutschland GmbH – 69067 Heidelberg
Schnelle Fieber- und Schmerzlinderung bei Kindern ab 3 Monaten
NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml zum Einnehmen ist eine flüssige Ibuprofen-Suspension und dient zur Fieber- & Schmerzlinderung bei Kindern und Babys ab 3 Monaten sowie einem Gewicht ab 5 kg.
Mit dem NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml lässt sich das Fieber in 15 Minuten für bis zu 8 Stunden senken. Außerdem führt der NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml zur Linderung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen oder Zahnschmerzen. Der Saft ist in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Orange verfügbar, und wird somit gut von Kindern angenommen. Dank der beigefügten Dosierspritze lässt sich Suspension genau nach Alter und Gewicht passend dosieren und sicher verabreichen. NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml ist laktosefrei, glutenfrei, farbstofffrei, zuckerfrei und alkoholfrei und damit besonders gut verträglich.
Erfahren Sie mehr zu Fieber und Schmerzen bei Kindern
Fieber
Kinder, Kleinkinder und Babys leiden häufiger an Fieber als Jugendliche und Erwachsene.
Eine Temperatur von über 38,5°C gilt als Fieber. Bei Neugeborenen, die jünger als 1 Monat sind, spricht man bereits ab 38°C von Fieber.
Die Ursache für Fieber liegt darin, dass der Körper eine zugrundeliegende Infektion bekämpft, denn bei einer erhöhten Temperatur können sich Bakterien und Viren schwerer vermehren. Häufige wird Fieber bei Kindern, Babys und Kleinkindern zum Beispiel durch Grippe, Erkältungen, Magen-Darm-Infektionen, Mittelohrentzündungen, Infektionen der Harnwege oder Nieren, oder auch Impfungen verursacht.
Zahnen
Beim Zahnen beginnen die ersten Zähne Ihres Babys, sich durch das Zahnfleisch zu schieben. Dies kann zu rotem, wundem und schmerzhaftem Zahnfleisch führen. Dieser Prozess dauert etwa 8 Tage pro Zahn, was in etwa die 4 Tage vor und nach dem Durchbrechen des Zahns umfasst.
Kopfschmerzen
Nicht nur Erwachsene sondern auch Kinder und Jugendliche können unter Kopfschmerzen leiden. Jedoch ist es möglich, dass Kinder Kopfschmerzen – auch Cephalgie genannt, oft anders erleben als Erwachsene. Dadurch können sie oft unbemerkt bleiben. Kopfschmerzen bei Kindern können von Bauch- und Rückenschmerzen begleitet werden, Migräne auch von Übelkeit.
Produktdetails
Anwendungsgebiet
NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml ist eine flüssige Ibuprofen-Suspension zur Fieber- & Schmerzlinderung bei Kindern ab 3 Monaten und einem Gewicht ab 5 kg.
Er sorgt für schnelle und langanhaltende Fiebersenkung - in 15 Minuten für bis zu 8 Stunden. Er ist in den Geschmacksrichtungen Erdbeer und Orange erhältlich, die beide gut von Kindern angenommen werden. Dank der beigefügten Dosierspritze kann die Suspension genau nach Alter und Gewicht passend dosiert und sicher verabreicht werden. Der Kinderfiebersaft ist laktose-, gluten-, farbstoff-, zucker- und alkoholfrei und damit besonders gut verträglich.
Wirkungsweise
Das Besondere an NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml
Nurofen enthält den Wirkstoff Ibuprofen, der schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend wirkt. Ibuprofen vermindert die Bildung körpereigener Botenstoffe der Prostaglandine, die bei Verletzungen von Gewebe oder bei Erkrankungen vermehrt freigesetzt werden. Prostaglandine erhöhen die Schmerzempfindlichkeit der umliegenden Nerven, damit der Körper schnell erkennen kann, dass etwas nicht stimmt. Sie sorgen ebenfalls für die Entzündung und Schwellung des Gewebes und sie sind an der Entstehung von Fieber beteiligt.
Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten
NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml enthalten:
Der Wirkstoff ist: Ibuprofen. 5 ml Suspension zum Einnehmen enthalten 100 mg Ibuprofen.
Die sonstigen Bestandteile sind: Polysorbat 80, Glycerol, Maltitol-Lösung, Xanthangummi, Saccharin-Natrium, Citronensäure-Monohydrat, Natriumcitrat, Natriumchlorid, Erdbeeraroma, Domiphenbromid, gereinigtes Wasser
Gegenanzeigen
Bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte das Produkt nicht verwendet werden.
Dosierung
Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
Anwendungsempfehlung von NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml
- 1. Führen Sie die Dosierspritze in den Flaschenhals ein
- 2. Drehen Sie die Flasche auf den Kopf und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten
- 3. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Spritze
- 4. Halten Sie das flache Ende der Dosierspritze in den Mund des Kindes und drücken Sie den Kolben langsam herunter
Einnahme
- Anwendung mit Dosierspritze
- 1. Schütteln Sie die Flasche kräftig.
- 2. Entfernen Sie den Deckel, indem Sie ihn herunterdrücken und gegen den Uhrzeigersinn drehen
- 3. Führen Sie die Spritze so in den Flaschenhals ein, dass sie fest sitzt.
- 4. Um die Spritze zu füllen, drehen Sie die Flasche auf den Kopf. Halten Sie die Spritze fest und ziehen Sie den Kolben sachte nach unten, um die Suspension bis zur entsprechenden Markierung aufzuziehen.
- 5. Drehen Sie die Flasche wieder herum und entfernen Sie die Spritze aus dem Flaschenhals, indem Sie die Spritze behutsam drehen.
- 6. Um die Flüssigkeit zu verabreichen, halten Sie Ihrem Kind das Ende der Spritze in den Mund. Drücken Sie dann den Kolben langsam in den Spritzenzylinder, um die Spritze zu entleeren. Passen Sie sich dabei der Schluckgeschwindigkeit Ihres Kindes an. Verschließen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder. Vor einer neuen Anwendung muss die Spritze sorgfältig mit warmem Wasser gespült und anschließend getrocknet werden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
- Anwendung mit Dosierlöffel
- 1. Schütteln Sie die Flasche kräftig.
- 2. Benutzen Sie die Seite des Dosierlöffels, die der benötigten Dosierung entspricht.
- 3. Füllen Sie die Suspension auf den Dosierlöffel.
- 4. Führen Sie den Löffel in den Mund des Kindes und verabreichen Sie die Suspension.
- 5. Verschließen Sie die Flasche nach Gebrauch wieder. Vor einer neuen Anwendung muss der Dosierlöffel sorgfältig mit warmem Wasser gespült und anschließend getrocknet werden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Patientenhinweise
- Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
- wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Infektion haben - siehe unter "Infektionen".
- wenn Sie bzw. Ihr Kind bestimmte erbliche Störungen bei der Blutbildung haben (z. B. akute intermittierende Porphyrie).
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an Blutgerinnungsstörungen leiden.
- wenn Sie bzw. Ihr Kind eine eingeschränkte Nierenfunktion haben.
- wenn Sie bzw. Ihr Kind eine Leberfunktionsstörung haben.
- wenn Sie versuchen schwanger zu werden.
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an Magen- und Darmkrankheiten leiden oder gelitten haben (Colitis ulcerosa oder Morbus Crohn).
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an bestimmten Hautkrankheiten (systemischer Lupus erythematodes (SLE) oder Mischkollagenose) leiden.
- wenn Sie bzw. Ihr Kind hohen Blutdruck oder Herzinsuffizienz haben oder jemals hatten.
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an Asthma oder allergischen Erkrankungen leiden oder gelitten haben, da es zu Kurzatmigkeit kommen kann.
- wenn Sie bzw. Ihr Kind an Heuschnupfen, Nasenpolypen oder chronischen obstruktiven Atemerkrankungen leiden, ist das Risiko einer allergischen Reaktion größer. Die allergischen Reaktionen können als Asthmaanfälle (sogenanntes Analgetika-Asthma), Quincke-Ödem oder Nesselsucht auftreten.
- Bei einer längeren Einnahme von diesem Präparat sollten Leberwerte, Nierenfunktion und Blutbild regelmäßig überwacht werden.
- Nebenwirkungen können durch die Einnahme der kleinsten wirksamen Dosis über die kürzest notwendige Zeit minimiert werden.
- Im Allgemeinen kann die gewohnheitsmäßige Verwendung von (verschiedenen Arten von) Schmerzmitteln zu einem bleibenden schwerwiegenden Nierenschaden führen. Durch physische Belastung in Verbindung mit Salzverlust und Dehydratation kann das Risiko erhöht werden. Dies sollte man daher vermeiden.
- Bei einer längeren Einnahme jeder Art von Schmerzmittel gegen Kopfschmerzen können diese schlimmer werden. Ist dies der Fall oder vermuten Sie es, sollten Sie ärztlichen Rat einholen und die Behandlung abbrechen. Bei Patienten, die trotz (oder wegen) der regelmäßigen Einnahme von Kopfschmerzmitteln häufig oder täglich Kopfschmerzen haben, sollte die Diagnose Analgetikakopfschmerz in Betracht gezogen werden.
- Eine gleichzeitige Anwendung von diesem Arzneimittel mit anderen NSAR, einschließlich COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), vergrößert das Risiko von Nebenwirkungen (siehe Kategorie "Wechselwirkungen") und sollte deshalb vermieden werden.
- Es besteht ein Risiko für Nierenfunktionsstörungen bei dehydrierten Kindern und Jugendlichen.
- Direkt nach einem größeren chirurgischen Eingriff ist besondere ärztliche Überwachung notwendig.
- Bei älteren Personen können häufiger Nebenwirkungen auftreten.
- Wenn Sie bzw. Ihr Kind Herzprobleme haben oder einen vorangegangenen Schlaganfall hatten oder denken, dass Sie oder Ihr Kind ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie oder Ihr Kind hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinspiegel haben oder wenn Sie Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.
- Arzneimittel wie dieses sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ("Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die von Ihrem Arzt empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer, die bei Kindern von 3 - 5 Monaten 24 Stunden und bei Kindern alter als 6 Monate 3 Tage beträgt.
- Während einer Windpockeninfektion (Varizellen-Infektion) sollte eine Anwendung von diesem Präparat vermieden werden.
- Infektionen
- Das Arzneimittel kann Anzeichen von Infektionen wie Fieber und Schmerzen verdecken. Daher ist es möglich, dass sich durch das Präparat eine angemessene Behandlung der Infektion verzögert, was zu einem erhöhten Risiko für Komplikationen führen kann. Dies wurde bei bakterieller Pneumonie und bakteriellen Hautinfektionen im Zusammenhang mit Windpocken beobachtet. Wenn Sie dieses Arzneimittel während einer Infektion einnehmen und Ihre Infektionssymptome anhalten oder sich verschlimmern, konsultieren Sie unverzüglich einen Arzt.
- Hautreaktionen
- Im Zusammenhang mit der Behandlung mit diesem Arzneimittel wurden schwerwiegende Hautreaktionen berichtet. Bei Auftreten von Hautausschlag, Läsionen der Schleimhäute, Blasen oder sonstigen Anzeichen einer Allergie sollten Sie die Behandlung mit dem Präparat einstellen und sich unverzüglich in medizinische Behandlung begeben, da dies die ersten Anzeichen einer sehr schwerwiegenden Hautreaktion sein können. Siehe Kategorie "Nebenwirkungen".
- Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel anwenden,
- Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
- Bei kurzzeitiger Einnahme hat dieses Arzneimittel keinen oder einen vernachlässigbaren Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen.
Schwangerschaft
- Schwangerschaft
- Dieses Arzneimittel darf während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft nicht eingenommen werden. Nehmen Sie dieses Arzneimittel, wenn vom Arzt nicht anders verordnet, nicht in den ersten 6 Monaten der Schwangerschaft ein.
- Stillzeit
- Der Wirkstoff Ibuprofen geht in die Muttermilch über, kann aber während der Stillzeit eingenommen werden, wenn die empfohlene Dosis eingehalten wird und dieses Präparat über die kürzest mögliche Zeit eingenommen wird.
- Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
- Fruchtbarkeit
- Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht ein, wenn Sie schwanger werden wollen.
- Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
Hinweise
Kinder und Jugendliche:
Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Erwachsene:
Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage bei Fieber bzw. für mehr als 4 Tage bei Schmerzen erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.
Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!
Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren
NUROFEN Junior Fiebersaft Erdbeer 20 mg/ml sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke apodiscounter erworben werden.
Kundenerfahrungen & Produktbewertungen
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