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Blasenpflaster

Blasen an den Füßen sind schmerzhafte Begleiter und können zu Folgeproblemen wie Entzündungen führen. Informieren Sie sich hier, wie Sie das verhindern können.

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Blasen an den Füßen sind schmerzhafte Begleiter und können zu Folgeproblemen wie Entzündungen führen. Informieren Sie sich hier, wie Sie das verhindern können.

Blasenpflaster: Die Schutzpolster für Ihre Füße

Inhaltsverzeichnis
  • Blasenpflaster: Prävention und Linderung zugleich
  • Pflaster gegen mechanische Belastungen
  • Wie Blasenpflaster die Wundheilung fördern
  • Häufige Fragen zur Anwendung von Blasenpflastern

Blasenpflaster: Prävention und Linderung zugleich

Wenn die Schuhe nicht richtig sitzen oder es aus anderen Gründen zu einer Reibung zwischen den Füßen und den Socken oder dem Schuhwerk kommt, können sich Blasen bilden.

Hierbei sammelt sich Gewebsflüssigkeit in einem Hohlraum zwischen den Hautschichten. Dadurch kann eine Art Polster entstehen, das auf Druck schmerzhaft reagiert – oder aber die Blase öffnet sich, sodass die Flüssigkeit austritt und sich eine offene Hautstelle bildet. So oder so führen Blasen zu Schmerzen und eventuellen Folgeproblemen wie Entzündungen. Sie sollten deshalb vorsorglich verhindert werden.


Pflaster gegen mechanische Belastungen

Ein Blasenpflaster kann somit verschiedene Aufgaben erfüllen:

  • Es bietet offenen Blasen Schutz,
  • verhindert Schmerzen beim Tragen von Schuhen und
  • fördert die Wundheilung.

Aber auch bei (noch) geschlossenen Blasen ist das Pflaster eine hervorragende Möglichkeit, um weitere Schäden zu vermeiden und die Schmerzen zu lindern. So können Sie trotz Blase an den Füßen weiter unbeschwert in den Schuhen gehen, denn das Blasenpflaster fungiert sozusagen als Schutzpolster gegenüber den mechanischen Belastungen.

Noch besser ist es, das Pflaster präventiv einzusetzen, damit sich erst gar keine Wunden bilden und somit auch keine Folgeprobleme wie Schmerzen oder Infektionen entstehen können. Spätestens aber, wenn Sie in den Schuhen eine unangenehme Reibung bemerken, empfiehlt sich die Nutzung von Blasenpflastern, bevor sich eine Blase bildet.

Deshalb sollten sie niemals in der Hausapotheke sowie im Gepäck fehlen, beispielsweise bei ausgiebigen Wanderungen oder beim Eintragen neuer Schuhe.


Aufgrund der Infektionsgefahr wird davon abgeraten, Blasen selbst zu öffnen. Denn solange sie geschlossen sind, können keine Erreger von außen eindringen. Offene Blasen sollten hingegen ausgiebig desinfiziert und gegenüber äußeren Einflüssen geschützt werden. Dafür darf ein Blasenpflaster auch auf eine offene Blase geklebt werden.

Wie Blasenpflaster die Wundheilung fördern

Dass sich die Pflaster positiv auf die Heilung der Wunde auswirken, hängt aber nicht nur mit dem mechanischen Schutz zusammen. Blasenpflaster sind zusätzlich mit einer sogenannten Hydrokolloid-Technologie ausgestattet.

Hierbei handelt es sich um natürliche Stoffe, die die Wunde befeuchten und die Schorfbildung stoppen. Dadurch kann die Haut schneller und besser heilen sowie das Eindringen von Erregern wird verhindert. Damit das gelingt, muss das Pflaster die Blase aber vollständig abdecken und so lange auf ihr verbleiben, bis sie abgeheilt ist. In der Regel löst es sich daraufhin von selbst ab.


Häufige Fragen zur Anwendung von Blasenpflastern

Wenn Sie nun Blasenpflaster kaufen möchten, um sie präventiv oder im Akutfall einzusetzen, stellen Sie sich vielleicht die Frage nach der richtigen Auswahlund Anwendung. Wie Sie bereits wissen, kann das Pflaster nämlich nur seine volle Wirkung entfalten, wenn es perfekt auf der „Problemstelle“ sitzt.


Blasenpflaster: Wie groß sollte es sein?

Das Pflaster muss die Wunde oder die Hautstelle, an der die Reibung besteht, vollständig bedecken. Prinzipiell sollte es daher besser zu groß sein als zu klein. Allerdings muss es fest auf der Haut sitzen, um nicht zu rutschen, weshalb vor allem in den Zehenbereichen oft kleinere Blasenpflaster notwendig sind.

Sie genießen daher bei apodiscounter.de eine große Auswahl an Blasenpflastern in unterschiedlichen Größen, beispielsweise als Blasenpflaster für die Ferse.

Wenn Sie die Pflaster vorsorglich in der (Hand-)Tasche haben und für alle Fälle gerüstet sein möchten, bieten sich auch praktische Kombi-Packungen an.


Blasenpflaster: Was müssen Sie bei der Anwendung beachten?

Damit das Blasenpflaster die Hautstelle optimal schützt, eine Schmerzlinderung gewährleistet und die Wundheilung fördert, ist die richtige Anwendung essenziell. Neben der Auswahl der richtigen Größe ist es dafür wichtig, die Hautstelle vor dem Aufkleben ausgiebig zu säubern und gegebenenfalls zu desinfizieren.

Damit das Blasenpflaster über viele Tage hinweg zuverlässig auf dem Fuß sitzt, bis die Wunde abgeheilt ist, dürfen nämlich keine Rückstände von Cremes, Schweiß und Schmutz auf der Haut verbleiben. Anschließend entfernen Sie das Schutzpapier und kleben es auf die betroffene Hautstelle, sodass es diese vollständig abdeckt und überall fest sitzt. Entfernen Sie das Blasenpflaster daraufhin erst, wenn es sich von selbst ablöst.


Können Blasenpflaster gegen Pickel eingesetzt werden?

Seit einiger Zeit hat sich der Trend entwickelt, Blasenpflaster auch auf Pickeln anzuwenden. Allerdings sind die Klebstoffe nicht für die empfindliche Gesichtshaut geeignet und dafür konzipiert, für viele Tage auf der Haut zu bleiben.

Bei Pickeln ist das oftmals nicht möglich und deshalb wird das Pflaster zu früh abgezogen, was zu Schmerzen, Rötungen oder anderen unerwünschten Begleiterscheinungen führen kann. Besser ist es daher, für Pickel auf spezielle Pickel Patches zu setzen und Blasenpflaster ausschließlich so anzuwenden, wofür sie konzipiert und optimiert wurden.


Wann sollten die Pflaster nicht angewendet werden?

Prinzipiell können Sie ein Blasenpflaster immer präventiv oder zur Linderung von bereits bestehenden Wunden einsetzen. Wichtig ist jedoch, stets ein neues Pflaster zu verwenden – selbst, wenn es zu früh abgefallen ist.

Blasenpflaster eignen sich nämlich nur für den einmaligen Gebrauch. Vorsicht ist außerdem bei entzündeten Blasen gegeben. Falls diese stark gerötet, geschwollen oder vereitert sind, sollten Sie einen Arzt aufsuchen. Er entscheidet über die weitere Behandlung und darüber, ob Blasenpflaster zum Einsatz kommen können oder nicht.


Wie können Sie Blasen präventiv verhindern?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um Blasen zu verhindern, bevor sie entstehen. Blasenpflaster wie jene von Compeed oder die Blasenpflaster von Hansaplast sind dafür bereits eine gute Möglichkeit, aber in einigen Fällen reicht auch der Compeed Anti-Blasen Stick aus, um eine Reibung und dadurch eine Blasenbildung zu verhindern. Ebenso ist die regelmäßige Fußpflege wichtig, um beispielsweise Hornhaut oder trockene Stellen zu vermeiden, die eine Reibung begünstigen könnten.

Dennoch lohnt es sich, stets Blasenpflaster dabei zu haben, sozusagen für Notfälle. Dadurch können Sie schnell reagieren, wenn Sie eine unangenehme Reibung bemerken.



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