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Warum Dulcolax NP Tropfen Abführmittel (15 ml)?

  • Gegen Verstopfungen
  • Zur kurzfristigen Anwendung
  • Wirken nach 10 bis 12 Stunden
  • Gut dosierbar
  • Für ältere Kinder und Erwachsene

PZN: 04657027
Hersteller: A. Nattermann & Cie GmbH
Grundpreis € 592,66/1 l
Darreichung Tropfen zum Einnehmen
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Produktdetails

Anwendungsgebiet

Der in Dulcolax NP Tropfen Abführmittel enthaltene Wirkstoff Natriumpicosulfat entfaltet seine Wirkung genau dort, wo er wirken soll: im Dickdarm. Erst dort wird er durch körpereigene Dickdarmbakterien in seine abführende Wirkform umgewandelt.
Diese wirkt gleich zweifach gegen die Verstopfung:
1.Der Flüssigkeitsgehalt im Darm wird erhört, was die Stuhlkonsistenz verbessert und den Darmtransport erleichtert.
2.Die natürliche Eigenbewegung des Dickdarms wird angeregt, wodurch die Verstopfung schnell und wirksam gelöst wird.

Wirkungsweise

Häufig gestellte Fragen:

1.  Was ist der Unterschied zwischen DulcoLax® und DulcoSoft®?
Antwort:  DulcoLax® regt die Darmmuskulatur an, um dem Körper einen kleinen Anschub zu geben. DulcoLax® wirkt planbar über Nacht für Erleichterung am nächsten Morgen (nach ca. 6-12 Stunden). Zäpfchen wirken schnell, nach ca. 15-30 Minuten. Eine einmalige Anwendung ist in der Regel ausreichend, um die Verstopfung zu lösen.

DulcoSoft® hingegen bindet Wasser im Darm, fast wie ein Schwamm. Dadurch wird der Wassergehalt im Stuhl erhöht und die Konsistenz weicher. Außerdem erhöht sich dadurch das Stuhlvolumen, die Darmwand wird gedehnt und die natürliche Eigenbewegung des Darms angeregt. DulcoSoft® trägt so schonend zu einer regelmäßigeren Erleichterung bei.

2.  Wofür werden DulcoLax® NP Tropfen angewendet?
Antwort:  DulcoLax® NP Tropfen sind ein gut verträgliches Abführmittel mit planbarem Wirkeintritt. Werden sie am Abend eingenommen, wirken die Tropfen über Nacht für eine Erleichterung am nächsten Morgen (nach ca. 10-12 Stunden). Durch das praktische Format lassen sich die Tropfen einfach dosieren und auf die persönliche Beschwerdestärke anpassen*.

Bei Verstopfung können DulcoLax® NP Tropfen von Erwachsenen, Kindern ab 4 Jahren sowie stillenden Frauen angewendet werden.

* innerhalb der Dosierempfehlung (10-18 Tropfen/Tag Erwachsene)

3.  Können DulcoLax® NP Tropfen auch längerfristig angewendet werden?
Antwort:  DulcoLax® NP Tropfen können nach ärztlicher Rücksprache auch längerfristig angewendet werden. Auch bei längerer bestimmungsgemäßer Anwendung sind kein Wirkverlust, keine Gewöhnungseffekte oder Störungen des Elektrolythaushaltes zu erwarten 1. Das Ziel der Anwendung sollte immer ein weich-geformter Stuhl sein.

4.  Wie sind DulcoLax® NP Tropfen einzunehmen?
Antwort:  Nimm dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung deines Arztes oder Apothekers ein. Frage bei deinem Arzt oder Apotheker nach, wenn Du Dir nicht sicher bist.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Einzeldosis für Erwachsene: 10 bis 18 Tropfen (entspricht 5 bis 10 mg Natriumpicosulfat).

Kinder ab 4 Jahren nehmen eine Einzeldosis von 5 bis 9 Tropfen (entspricht 2,5 bis 5 mg Natriumpicosulfat) ein.

Es wird empfohlen, mit der niedrigsten Dosierung zu beginnen. Die Dosis kann, wenn benötigt bis zur maximal empfohlenen Dosis angepasst werden, um regelmäßigen Stuhlgang zu ermöglichen. Die Tageshöchstdosis von 18 Tropfen (für Erwachsene) bzw. von 9 Tropfen (für Kinder ab 4 Jahren) sollte nicht überschritten werden.

DulcoLax® NP Tropfen werden am besten abends eingenommen. Die Einnahme kann mit oder ohne Flüssigkeit erfolgen. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 bis 12 Stunden ein.

Beachte bitte die Dauer bis zum Wirkeintritt und versuche nicht, durch starkes Pressen einen Stuhlgang zu erzwingen.

Flasche zum Tropfen mit dem Tropfer nach unten senkrecht halten.
Nicht schütteln!
Wenn der Tropfvorgang nicht sofort beginnt, bitte leicht auf den Flaschenboden klopfen.
Laxans-Tropfen sollten ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.

5.  Was gilt es vor der Einnahme von DulcoLax® NP Tropfen zu beachten?
Antwort:  DulcoLax® NP Tropfen dürfen nicht eingenommen werden:

bei Allergien gegen Natriumpicosulfat, verwandte Wirkstoffe aus der Gruppe der Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels;
bei Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage oder bei Darmverschluss;
bei starken, akuten Bauchschmerzen mit oder ohne Fieber (z. B. Blinddarmentzündung), möglicherweise in Verbindung mit Übelkeit und Erbrechen;
bei akut entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes;
bei erheblichem Flüssigkeitsmangel des Körpers;
bei einer seltenen angeborenen Fructose-Unverträglichkeit (DulcoLax® NP Tropfen enthalten Sorbitol).
Verstopfung, verbunden mit anderen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber, kann ein Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich) sein. Bei solchen Beschwerden dürfen DulcoLax® NP Tropfen oder andere Arzneimittel nicht eingenommen werden und es sollte unverzüglich ein Arzt aufgesucht werden.  

Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes einhergehen (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion), dürfen DulcoLax® NP Tropfen nur unter ärztlicher Kontrolle eingenommen werden.

6.  Was gilt es bei der gleichzeitigen Einnahmen anderer Arzneimittel zu beachten?
Antwort:  Informiere Deinen Arzt oder Apotheker, wenn Du andere Arzneimittel einnimmst/anwendest, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet hast oder beabsichtigst, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.  

Bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika (Arzneimittel gegen bakterielle Infektionen) kann es zum Verlust der abführenden Wirkung der Laxans-Tropfen kommen.

7.  Was ist in der Schwangerschaft und Stillzeit zu beachten?
Antwort:  Schwangere oder stillende Personen oder solche, die vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, sollten vor der Einnahme dieses Arzneimittels ihren Arzt oder Apotheker um Rat fragen.  

Es liegen keine aussagekräftigen klinischen Studien zur Anwendung in der Schwangerschaft vor. Auf eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte möglichst verzichtet werden.  

Es hat sich gezeigt, dass weder Wirkstoff noch Abbauprodukte in die Muttermilch übertreten. DulcoLax® NP Tropfen können daher während der Stillzeit angewendet werden.

8.  Was sind die verschiedenen Arten von Abführmitteln?
Antwort:  Es gibt verschiedene Gruppen von Mitteln, um die Darmtätigkeit zu unterstützen. Sie unterscheiden sich mehr oder weniger stark in der Art und Weise, wie sie die Darmtätigkeit anregen.

Generell gilt: Abführmittel können bei bestimmungsgemäßem Gebrauch eine gut verträgliche Möglichkeit sein, den Darm in Schwung zu bringen, um wieder leichten und regelmäßigen Stuhlgang zu erreichen. Bestimmungsgemäßer Gebrauch bedeutet, dass die Dosierung gewählt wird, bei der ein weich-geformter Stuhl erreicht wird.

Anregende Abführmittel

Stimulierende Abführmittel, zu denen auch die DulcoLax®-Wirkstoffe Bisacodyl und Natriumpicosulfat gehören, haben ein duales Wirkprinzip. Zum einen erhöhen sie den Flüssigkeitsgehalt im Darm und verbessern dadurch die Stuhlkonsistenz. Zum anderen regen sie die natürliche Eigenbewegung des Darms an. Dieses Zusammenspiel aktiviert die Darmtätigkeit, erleichtert den Stuhlgang und hat sich in klinischen Studien als sehr wirksam und sicher erwiesen. So kommt die Verdauung in Schwung.

Abführzäpfchen: Medizinische Zäpfchen sind eine zuverlässige und sehr schnell wirkende Form der stimulierenden Abführmittel. Sie enthalten Bisacodyl oder Glycerin und werden direkt in den Enddarm eingeführt. Dort fördern sie den Stuhlgang, indem sie den Flüssigkeitsgehalt des Stuhls erhöhen und die Darmtätigkeit anregen. Auf diese Weise fördern sie den Stuhlgang innerhalb weniger Minuten.
Osmotische / stuhlaufweichende Abführmittel

Osmotische Abführmittel oder Stuhlweichmacher, zu denen auch die Produkte von DulcoSoft® (Macrogol) gehören, unterstützen den Körper beim Stuhlgang, indem sie die Flüssigkeitsaufnahme im Dickdarm reduzieren. Diese Präparate enthalten Substanzen (z.B. Macrogol), die Flüssigkeit im Dickdarm binden. Auf diese Weise wird der Flüssigkeitsgehalt des Stuhls erhöht. Sie weichen den Stuhl im Darm auf, sodass der Stuhlgang leichter und angenehmer wird. Diese Abführmittel sind, wenn sie bestimmungsgemäß angewendet werden, eine sichere, sanfte Methode, den Darm in Schwung zu bringen, um wieder leichten und regelmäßigen Stuhlgang zu erreichen.

Ballaststoffe zur Ergänzung

Zusätzliche Ballaststoffe erhöhen das Stuhlvolumen. Der Stuhl wird weicher und lässt sich leichter ausscheiden. Im Allgemeinen sind sie sicher, können aber Blähungen, Völlegefühle und Bauchschmerzen verstärken und die Wirkstoffaufnahme anderer Medikamente beeinträchtigen.

9.  Können Menschen abhängig von Abführmitteln werden, wenn sie diese über einen längeren Zeitraum einnehmen?
Antwort:  Die verfügbaren Daten deuten nicht auf ein Gewöhnungs- oder Abhängigkeitsrisiko hin. Manche Menschen, die unter Verstopfungssymptomen leiden, müssen ständig Abführmittel einnehmen, um ihren Stuhlgang beschwerdefrei zu halten. Menschen mit chronischer Verstopfung erreichen keinen regelmäßigen Stuhlgang ohne Beschwerden, wie z. B. starkes Pressen. Diese ständige Einnahme ist jedoch nicht das Ergebnis einer früheren Einnahme von Abführmitteln. Vielmehr ist es ihr Zustand, der die ständige Einnahme erforderlich macht, und dies sollte nicht als Sucht missverstanden werden.

Abführmittel haben kein suchterzeugendes Potential6,7.

10.  Wo kann ich die Produktinformationen finden?
Antwort:  Die Packungsbeilage kann hier herunterladen werden. https://www.dulcolax.com/dam/jcr:5b7ca7d5-498e-431a-88e3-aae406804b64/Dulcolax-NP-Tropfen-7_5mg-Information-fuer-Anwender.pdf

11.  Wie lange sind DulcoLax® NP Tropfen haltbar?
Antwort:  Nach dem ersten Öffnen der Flasche sind DulcoLax® NP Tropfen noch 12 Monate haltbar.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

7.5 mg Natrium picosulfat
Citronensäure 1-Wasser Hilfstoff (+)
Natrium citrat 2-Wasser Hilfstoff (+)
Sorbitol 70 Hilfstoff (+)
450 mg Sorbitol Hilfstoff (+)
Wasser, gereinigt Hilfstoff (+)
Natrium benzoat Hilfstoff (+)

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Natriumpicosulfat, verwandte Wirkstoffe aus der Gruppe der Triarylmethane oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind;
    • bei Darmverengung mit verschlechterter Darmpassage, bei Darmverschluss, bei akuten Bauchbeschwerden wie Blinddarmentzündung, bei starken Bauchschmerzen verbunden mit Übelkeit und Erbrechen;
    • bei akut entzündlichen Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes;
    • bei erheblichem Flüssigkeitsmangel des Körpers;
    • bei einer seltenen angeborenen Fructose-Unverträglichkeit.

  • Verstopfung, verbunden mit anderen Beschwerden wie Bauchschmerzen, Erbrechen und Fieber, kann Anzeichen einer ernsten Erkrankung (Darmverschluss, akute Entzündung im Bauchbereich) sein. Bei solchen Beschwerden dürfen Sie das Präparat oder andere Arzneimittel nicht einnehmen und sollten unverzüglich Ihren Arzt aufsuchen.
  • Bei Erkrankungen, die mit Störungen des Wasser- und Mineralsalzhaushaltes einhergehen (z. B. stark eingeschränkte Nierenfunktion), dürfen Sie das Arzneimittel nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Einzeldosis für Erwachsene:

    • 10 - 18 Tropfen (entspricht 5 - 10 mg Natriumpicosulfat).

  • Kinder ab dem 4. Lebensjahr nehmen, soweit vom Arzt verordnet, eine Einzeldosis von 5 - 9 Tropfen (entspricht 2,5 - 5 mg Natriumpicosulfat) ein.
  • Beachten Sie bitte die Dauer bis zum Wirkeintritt und versuchen Sie nicht, durch starkes Pressen einen Stuhlgang zu erzwingen.
  • Das Arzneimittel sollte ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten

    • Akute Überdosierung des Präparates kann zu Durchfall, Beschwerden im Bauchraum, Verlust von Flüssigkeit, Kalium und anderen Mineralien führen. Die Gegenmaßnahmen richten sich nach den Symptomen. Innerhalb kurzer Zeit nach Einnahme kann durch induziertes Erbrechen oder Magenspülung die Wirkung des Arzneimittels vermindert oder verhindert werden. Bei starken Wasser- und Mineralverlusten sind diese nach Anleitung des Arztes auszugleichen. Die Gabe von krampflösenden Mitteln kann unter Umständen sinnvoll sein.
    • Des weiteren wurde von Einzelfällen verminderter bzw. unterbrochener Durchblutung der Dickdarmschleimhaut berichtet, bei denen die Dosierung von Natriumpicosulfat beträchtlich höher lag als die zur Behandlung einer Verstopfung empfohlene Dosierung.
    • Hinweis:

      • Allgemein ist von dem Präparat wie auch von anderen Abführmitteln bekannt, dass sie bei chronischer Überdosierung zu chronischem Durchfall, Bauchschmerzen, erniedrigten Kaliumwerten, übermäßiger Sekretion von Aldosteron und Nierensteinen führen. In Verbindung mit chronischem Abführmittel-Missbrauch wurde ebenfalls über Schädigungen des Nierengewebes, stoffwechselbedingte Erhöhung von Basenkonzentrationen im Blut sowie über durch erniedrigte Kaliumwerte bedingte Muskelschwäche berichtet.

Einnahme

  • Das Präparat am besten abends eingenommen. Die Einnahme kann mit und ohne Flüssigkeit erfolgen. Die abführende Wirkung tritt normalerweise nach 10 - 12 Stunden ein.

Patientenhinweise

  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,

    • wenn Ihre Beschwerden spontan aufgetreten sind, länger andauern und/oder von Symptomen wie Blut im Stuhl oder Fieber begleitet werden. In diesem Fall sollten Sie sich vor Beginn einer Behandlung mit dem Präparat von Ihrem Arzt beraten und untersuchen lassen, denn Störungen bzw. Beeinträchtigungen des Stuhlgangs können Anzeichen einer ernsten Erkrankung sein.

  • Das Arzneimittel sollte ohne vorherige ärztliche Abklärung nicht ununterbrochen täglich oder über längere Zeiträume eingenommen werden.
  • Wenn das Präparat abgesetzt wird, kann es zum Wiederauftreten der Symptome kommen. Nach langfristiger Anwendung bei chronischer Verstopfung kann das Wiederauftreten der Symptome auch mit einer Verschlimmerung der Verstopfung verbunden sein.
  • Bei Patienten, die das Präparat eingenommen haben, wurde über Schwindelanfälle und kurzzeitige Anfälle von Bewusstlosigkeit (Synkopen) berichtet. Nach den entsprechenden Fallberichten handelt es sich dabei vermutlich um Synkopen, die entweder auf den Abführvorgang an sich, auf das Pressen oder auf Kreislaufreaktionen aufgrund von Unterleibsschmerzen zurückgehen.
  • Kinder

    • Das Präparate sollte bei Kindern unter 4 Jahren nicht angewendet werden.
    • Bei älteren Kindern sollte das Arzneimittel u. a. wegen der Möglichkeit einer nicht erkannten angeborenen Fructose-Unverträglichkeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen

    • Bei der Anwendung des Arzneimittels in der vorgesehenen Dosierung ist normalerweise keine Beeinträchtigung zu erwarten. Sollten aber dennoch Symptome wie Schwindel, kurzzeitige Bewusstlosigkeit (Synkope) oder Bauchkrämpfe auftreten, dann kann die Fähigkeit zur Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden.

Schwangerschaft

  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke um Rat.
  • Schwangerschaft

    • Es liegen keine aussagekräftigen klinischen Studien zur Anwendung in der Schwangerschaft vor. Auf eine Anwendung in der Schwangerschaft sollte möglichst verzichtet werden.

  • Stillzeit

    • Es hat sich gezeigt, dass der Wirkstoff nicht in die Muttermilch übertritt. Das Präparat kann daher während der Stillzeit angewendet werden.

Hinweise

Dulcolax® NP Tropfen. Wirkstoff: Natriumpicosulfat. Anwendungsgebiet: Zur Anwendung bei Verstopfung sowie bei Erkrankungen, die eine erleichterte Stuhlentleerung erfordern. Wie andere Abführmittel sollten Dulcolax® NP Tropfen ohne ärztl. Abklärung der Verstopfungsursache nicht täglich oder über einen längeren Zeitraum eingenommen werden. Warnhinweis: Enthält Sorbitol. Packungsbeilage beachten! Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.

Stand: September 2020

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Dulcolax NP Tropfen Abführmittel sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke apodiscounter erworben werden.

Sonstiges

- Im allgemeinen wird eine medikamentöse Behandlung der Verstopfung nur empfohlen, wenn mit langfristigen Maßnahmen, wie der Veränderung der Ernährung (ballast- und quellstoffreiche Kost sowie ausreichende Flüssigkeitszufuhr) und des Lebensstils (z.B. ausreichende körperliche Bewegung) kein oder noch kein ausreichender Erfolg erzielt werden kann.- Eine länger dauernde Anwendung kann zu einer Verstärkung der Darmträgheit führen. - Außerdem kann es, ebenso wie bei hochdosierter Anwendung, häufig zu erhöhten Verlusten von Wasser, Kalium und anderen Salzen im Blut kommen. Dies kann zu Störungen der Herzfunktion und zu Muskelschwäche führen, insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme von entwäsernden Medikamenten und Kortisonpräparaten.

Hersteller:  A. Nattermann & Cie GmbH, Brüningstraße 50

Dulcolax NP Tropfen Abführmittel (15 ml): Erfahrungen

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