Zum Inhalt springen

Warum Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (50 stk)?

  • Heumann Ibuprofen gegen Kopf-, Zahn- & Regelschmerzen
  • Ibuprofen 400 Heumann wirkt entzündungshemmend & fiebersenkend
  • Gute Verträglichkeit & teilbare Tabletten
  • Für Erwachsene & Kinder ab 6 Jahren geeignet
PZN: 07728561
Marke HEUMANN
Hersteller: HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
Darreichung Filmtabletten
Unser Highlight
3 apoPunkte
Gratis-Versand
€ 7,99
Anzeige
Downloads
Anzeige
Informationen

Pflichtangaben: Ibuprofen HEUMANN Schmerztabletten 400 mg Filmtabletten

Zur Anwendung bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren.

Anwendungsgebiete: Zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen sowie Fieber. Warnhinweise: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Enthält Lactose. Stand: 11/2024.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Anwendung und Dosierung der Schmerztabletten

Die Ibuprofen Heumann Schmerztabletten sind gut teilbar und ermöglichen so eine genaue Dosierung. Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein. Bei einem empfindlichen Magen empfiehlt sich die Einnahme zu den Mahlzeiten. Bis zur erneuten Einnahme sollten mindestens 4 Stunden vergehen. Nehmen Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.

  • Kinder zwischen 6 und 9 Jahren: 1/2 Tablette; max. 1,5 Tabletten pro Tag
  • Kinder zwischen 10 und 12 Jahren: 1/2 Tablette; max. 2 Tabletten pro Tag
  • Jugendliche und Erwachsene ab 40 kg: 1/2 bis 1 Tablette; max. 3 Tabletten pro Tag

Effektive Hilfe bei Schmerzen und Fieber

Ob im Kopf, in den Zähnen, im Unterleib oder in den Gliedern: Schmerzen sind nicht nur lästig, sie rauben auch Energie und führen zu Verspannungen. Deshalb ist es sinnvoll, schnell zu reagieren. Heumann Ibuprofen ist dabei ein zuverlässiger Partner. Durch den bewährten Wirkstoff lindern die Tabletten leichte bis mäßig starke Schmerzen schnell und sind dabei gut verträglich.

Zusätzliche Vorteile:

  • glutenfrei
  • gut teilbar
  • für Kinder ab 6 Jahren geeignet

Wirkung gegen Entzündungen

Ibuprofen 400 Heumann wirkt nicht nur schmerzlindernd, sondern auch entzündungshemmend. Dies ist eine wichtige Eigenschaft, um Fieber zu senken, da erhöhte Temperatur oft eine Reaktion des Körpers auf Entzündungen ist. Somit hilft das Arzneimittel nicht nur gegen Symptome, sondern bekämpft auch die Ursache.

Produktdetails

Anwendungsgebiet

Das Präparat ist ein entzündungshemmendes und schmerzstillendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).

Ibuprofen Heumann wird angewendet bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie:

  • Kopfschmerzen
  • Zahnschmerzen
  • Regelschmerzen
  • Fieber

Wirkungsweise

Der in Heumann Ibuprofen enthaltene Wirkstoff hemmt die Bildung von Prostaglandinen. Diese Gewebshormone sind im Körper maßgeblich an der Schmerzvermittlung sowie an Entzündungsprozessen und der Entstehung von Fieber beteiligt. Durch die Einnahme von Ibuprofen 400 Heumann wird diese Produktion reduziert, wodurch Schmerzen gelindert, Entzündungen gehemmt und Fieber gesenkt werden können.

Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten

Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg enthält:
1 Filmtablette enthält 400 mg Ibuprofen. Sonstige Bestandteile: hochdisperses Siliciumdioxid, mikrokristalline Cellulose, vorverkleisterte Stärke, Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Talkum, Magnesiumstearat (Ph. Eur.), Hypromellose, Titandioxid (E 171), LactoseMonohydrat, Macrogol 4000, Natriumcitrat.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen/angewendet werden:

  • bei bekannter Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff Ibuprofen oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels;
  • wenn Sie in der Vergangenheit mit Asthmaanfällen, Nasenschleimhautschwellungen oder Hautreaktionen nach der Einnahme von Acetylsalicylsäure oder anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern reagiert haben;
  • bei ungeklärten Blutbildungsstörungen;
  • bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen (mindestens 2 unterschiedliche Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutungen);
  • bei Magen-Darm-Blutung oder -Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR);
  • bei Hirnblutungen (zerebrovaskulären Blutungen) oder anderen aktiven Blutungen;
  • bei schweren Leber- oder Nierenfunktionsstörungen;
  • bei schwerer Herzschwäche (Herzinsuffizienz);
  • im letzten Drittel der Schwangerschaft;
  • bei Kindern unter 20 kg (6 Jahren), da diese Dosisstärke aufgrund des Wirkstoffgehaltes in der Regel nicht geeignet ist.

Dosierung

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, gelten die folgenden Dosierungsrichtlinien. Nehmen Sie das Präparat immer genau nach Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Nehmen Sie es ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:

  • Körpergewicht (Alter): 20 kg - 29 kg (6 - 9 Jahre)

    • Einzeldosis: 1/2 Filmtablette
    • max. Tagesdosis: bis 1 1/2 Filmtabletten

  • Körpergewicht (Alter): 30 kg - 39 kg (10 - 12 Jahre)

    • Einzeldosis: 1/2 Filmtablette
    • max. Tagesdosis: 2 Filmtabletten

  • Körpergewicht (Alter): > 40 kg (Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren und Erwachsene)

    • Einzeldosis: 1/2 - 1 Filmtablette
    • max. Tagesdosis: 3 Filmtabletten

Wenn Sie die maximale Einzeldosis eingenommen/angewendet haben, warten Sie mindestens 6 Stunden bis zur nächsten Einnahme/Anwendung.

Dosierung bei älteren Menschen:
Es ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge eingenommen/angewendet haben als Sie sollten:
Nehmen/wenden Sie das Arzneimittel nach den Anweisungen des Arztes bzw. nach der angegebenen Dosierungsanleitung ein/an. Wenn Sie das Gefühl haben, keine ausreichende Schmerzlinderung zu spüren, dann erhöhen Sie nicht selbständig die Dosierung, sondern fragen Sie Ihren Arzt.
Als Symptome einer Überdosierung können zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Benommenheit und Bewusstlosigkeit (bei Kindern auch Krampfanfälle) sowie Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen auftreten. Des Weiteren sind Blutungen im Magen-Darm-Trakt und Funktionsstörungen von Leber und Nieren möglich. Ferner kann es zu Blutdruckabfall, verminderter Atmung (Atemdepression) und zur blauroten Färbung von Haut und Schleimhäuten (Zyanose) kommen.
Es gibt kein spezifisches Gegenmittel (Antidot).
Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann, entsprechend der Schwere einer Vergiftung, über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.

Wenn Sie die Einnahme/Anwendung vergessen haben:
Falls Sie die Einnahme/Anwendung einmal vergessen haben, nehmen/wenden Sie bei der nächsten Gabe nicht mehr als die übliche empfohlene Menge ein/an.

Einnahme

  • Nehmen Sie die Filmtabletten bitte unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) während oder nach einer Mahlzeit ein.
  • Für Patienten, die einen empfindlichen Magen haben, empfiehlt es sich, das Präparat während der Mahlzeiten einzunehmen.

Patientenhinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannter COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

Ältere Patienten:
Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):
Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, melden.
Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit diesem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.

Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:

  • eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina Pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, \

Schwangerschaft

Schwangerschaft
Wird während einer Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht angewendet werden.

Stillzeit
Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Wird eine längere Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen verordnet, sollte jedoch ein frühzeitiges Abstillen erwogen werden.

Hinweise

Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen

Sicherheit im Magen-Darm-Trakt
Eine gleichzeitige Anwendung mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannter COX-2-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden.
Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.

Ältere Patienten:
Bei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.

Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):
Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden während der Behandlung mit allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.
Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.
Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.
Wenn Sie eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, insbesondere in höherem Alter, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen), insbesondere am Anfang der Therapie, melden.
Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, wie z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.
Wenn es bei Ihnen während der Behandlung mit diesem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.
NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.

Wirkungen am Herz-Kreislauf-System
Entzündungshemmende Mittel/Schmerzmittel wie Ibuprofen können mit einem geringfügig erhöhten Risiko für einen Herzanfall oder Schlaganfall einhergehen, insbesondere bei Anwendung in hohen Dosen. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer.
Sie sollten Ihre Behandlung vor der Einnahme des Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen, wenn Sie:

  • eine Herzerkrankung, einschließlich Herzschwäche (Herzinsuffizienz) und Angina Pectoris (Brustschmerzen), haben oder einen Herzinfarkt, eine Bypass-Operation, eine periphere arterielle Verschlusskrankheit (Durchblutungsstörungen in den Beinen oder Füßen aufgrund verengter oder verschlossener Arterien) oder jegliche Art von Schlaganfall (einschließlich Mini-Schlaganfall oder transitorischer ischämischer Attacke, \

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!

Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke apodiscounter erworben werden.

Hersteller:  HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG, Südwestpark 50

Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (50 stk): Erfahrungen

4.8
1987 Bewertungen
5 ★
1711
4 ★
244
3 ★
28
2 ★
1
1 ★
3

Produkt bewerten

Um Produkte bewerten zu können, melden Sie sich in Ihrem Kundenkonto an.

Produktbewertungen sind wichtiger denn je - sie helfen Ihnen, das für Sie passende Produkt zu finden. Daher bieten wir sowohl unseren Käufern als auch allen Kundenkontoinhabern an, Ihre persönlichen Erfahrungen mit den Produkten hier zu teilen. Der Kauf des Produktes ist keine Voraussetzung für die Bewertung. Berücksichtigt werden nur solche Bewertungen, die sich auf das Produkt beziehen.

Kundenerfahrungen

Katharina D.

0
0
Verifizierter Kunde

Alles gut angekommen

0
0
Uschi D.

0
0
Peter L.

Sehr gut helfend.

0
0
Carmen H.

0
0
Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg 50 stk von HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG PZN 07728561
Ibuprofen Heumann Schmerztabletten 400mg (50 stk)
sofort verfügbar

€ 4,69*
AVP/UVP € 11,84*
×
Sammeln Sie bei jedem Einkauf apoPunkte und sichern Sie sich eine Gutschrift.

Jetzt im Kundenkonto anmelden oder Kundenkonto anlegen. Mehr Infos hier.
×
verfügbar Prio

Bestellungen die Mo-Fr bis 16:00 Uhr eingehen, verlassen in der Regel noch am selben Tag unser Haus.

Die Lieferzeit Ihrer Bestellung richtet sich nach dem Artikel mit der längsten Lieferzeitangabe.

{* Filter characteristic icons (Eigenschaften) *} {* Pflanzlich (herbal/leaf) *} {* Homöopathisch (homeopathic bottle with globules) *} {* Monopräparat (single ingredient - two pills/circles) *} {* Lightbulb icon for tips/hints *} {* Thumb up icon for helpful reviews *} {* Thumb down icon for not helpful reviews *} {* Barcode icon for PZN display *} {* Euro sign icon for base price display *} {* Copyright icon for brand display *} {* Industry/factory icon for manufacturer display *} {* Pills icon for dosage form display (alternate version) *} {* File PDF icon for download links *} {* Paw icon *} {* Exclamation icon *} {* Bug icon *} {* Snowflake icon *} {* Replacement product banner icon *} {* Health insurance / savings card icon (subscription benefits) *} {* Cycle / refresh arrows icon (subscription delivery interval) *}