Die Wechseljahre bedeuten für eine Frau nicht nur, dass sie in die Menopause kommt. Der veränderte Hormonhaushalt bringt auch viele körperliche und psychische Veränderungen mit sich. Meist halten die nur so lange an, bis sich der Körper an die neuen Gegebenheiten gewöhnt hat.

Bis dahin können Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und trockene Haut gängige Begleiterscheinungen sein. Sehr häufig führt das Klimakterium (hormonelle Umstellung) aber auch zu Schlafstörungen.  Warum das so ist, welche Probleme durch einen gestörten Schlaf auftreten können und wie Sie wieder zu einer erholsamen Nachtruhe finden, verraten wir Ihnen hier.

Haben Frauen öfter Schlafstörungen als Männer?

Ja, Frauen haben häufiger einen gestörten Schlaf als Männer. Grund dafür ist, dass man zwar auch bei Männern von “Wechseljahren” sprechen kann, diese aber mit einer deutlich geringeren Hormonumstellung einhergehen.

Laut einer Gesundheitsstudie der DAK aus dem Jahr 2017 leidet etwa jeder zehnte Arbeitnehmer in Deutschland unter Schlafstörungen. Frauen seien dabei mit elf Prozent etwas häufiger betroffen als Männer. Diese Tendenz nimmt mit steigendem Alter zu.

So verändert sich der Schlaf bei Frauen in den Wechseljahren

Ein verändertes Schlafverhalten kann ein Symptom der Wechseljahre sein. Ursache hierfür sind die Veränderungen des Hormonhaushalts, die auch die Botenstoffe beeinträchtigen, die im Gehirn zur Steuerung der Ein- und Durchschlafphasen wichtig sind.

Haben alle Frauen Schlafstörungen, wenn sie in die Wechseljahre kommen?

Schlafstörungen bei Frauen sind ein Symptom der WechseljahreSchlafstörungen treten sehr häufig als Symptom der Wechseljahre auf. Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Frau in den Wechseljahren automatisch unter Schlafstörungen leidet.

Die deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin hat diesbezüglich eine Untersuchung durchgeführt. Im Rahmen dieser gaben 54 Prozent der postmenopausalen Frauen an, vermehrt unter Schlafproblemen zu leiden.

So lange dauern Schlafstörungen in den Wechseljahren an

Da sich die Wechseljahre über mehrere Jahre hinziehen können, können auch die Schlafprobleme entsprechend lange anhalten. Allerdings kann es zwischendurch auch immer wieder erholsame Phasen geben, in denen die Betroffenen besser schlafen.

Daran erkennen Sie chronisch bedingte Schlaflosigkeit und Schlafstörungen in den Wechseljahren

Von chronisch bedingter Schlaflosigkeit und Schlafstörungen in den Wechseljahren spricht man, wenn bestimmte Symptome vermehrt auftreten. Dabei handelt es sich vor allem um die Folgenden:

  • erschwertes Einschlafen

  • Probleme beim Durchschlafen

  • frühes Aufwachen

  • erhöhtes Müdigkeitsgefühl tagsüber

Durch das gestörte Schlafbedürfnis kommt es zudem zu einer Reihe von Begleiterscheinungen. Folgende Erscheinungen können auftreten:

  • Kopfschmerzen
  • Gedächtnisprobleme

  • Aufmerksamkeitsprobleme

  • Anspannung
  • Stimmungsschwankungen

  • Zähneknirschen

  • Atmungsstörungen

  • Schlafwandel

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Ursachen von Schlafstörungen in den Wechseljahren

Die Ursache für Schlafstörungen bei Frauen in den Wechseljahren ist die hormonelle UmstellungWie bereits erwähnt, sind Schlafstörungen ein sehr häufiges Begleitsymptom in den Wechseljahren. Mehr als jede zweite Frau leidet unter ihnen.

Dabei kann es sich um Ein- oder Durchschlafprobleme handeln. Andere wiederum wachen aufgrund von anderen körperlichen Symptomen – beispielsweise Hitzewallungen – auf.

Auch die Psyche kann Ihnen einen Streich spielen und Schlafprobleme verursachen. Denken Sie beispielsweise im Bett über problematische Themen in Ihrem Leben nach, finden Sie einfach keine Ruhe. Mit solchen Wechseljahresbeschwerden müssen Sie sich nicht abfinden, sondern können ihnen aktiv mit Präparaten wie Cimicifuga STADA 6,5mg (100 stk) entgegenwirken.

Zu viel Grübeln beim Einschlafen: Ein Auslöser für Schlafstörungen

Finanzielle Sorgen, Probleme in der Partnerschaft, Einsamkeit, Stress – es gibt viele Themen, die uns um den Schlaf bringen können. Wenn dann auch noch mit der Menopause ein neuer Lebensabschnitt beginnt, kommen viele Frauen erst recht ins Grübeln um ihre Zukunft und finden so keinen Schlaf.

Sinkender Östrogen- und Progesteronspiegel: Ein Grund für Schlafstörungen in den Wechseljahren

Veränderungen des Hormonspiegels ist die Ursache für Schlafstörungen bei Frauen in den WechseljahrenIn den Wechseljahren verändert sich der Hormonhaushalt der Frau erheblich. Die Produktion des Geschlechtshormons Östrogen nimmt ab. Dieses Hormon hat einen großen Einfluß auf Ihre Stimmung.

Wenn der Östrogen-Spiegel sinkt, kippt oftmals auch die Verfassung. Wenn der Hormonhaushalt aus dem Gleichgewicht ist, wird es für Sie noch schwieriger, einen erholsamen Schlaf zu finden.

Auch das Hormon Progesteron wird in den Wechseljahren nur noch vermindert produziert. Es ist ein Botenstoff, der im Gehirn angstlösend, aber auch schlaffördernd wirkt. Ein Mangel an Progesteron kann demnach zu Schlafproblemen führen.

Um diese Erscheinungen zu vermeiden, können Sie Präparate einnehmen, die die Hormontätigkeit regulieren. So zum Beispiel Isoflavon 90 mg Doktor Böhm Dragees (60 stk).

Woran erkenne ich Melatoninmangel?

Melatonin kann Schlafstörungen bei Frauen in den Wechseljahren bewirkenMelatonin ist ein Hormon, das dafür sorgt, dass zur Nachtruhe der Blutdruck abgesenkt, die Nierenfunktion reguliert und die Insulinausschüttung reduziert wird. Der Körper wird in den Ruhezustand versetzt.

Tagsüber ist das Hormon im Blut kaum nachweisbar. Mit zunehmendem Alter nimmt die körpereigene Produktion dieses Hormons ab.

Ein Mangel an Melatonin gilt als eine mögliche Ursache für Schlafstörungen in den Wechseljahren. Typische Symptome für Melatoninmangel – neben schlechten Ein- und Durchschlafgewohnheiten sowie erhöhter Müdigkeit tagsüber – sind:

  • Konzentrationsschwierigkeiten

  • Gedächtnisprobleme

  • starke Stressanfälligkeit

  • keine oder verkürzte Traumphasen

  • akute Lichtempfindlichkeit

  • nicht ausgeheilte Erkältungen

  • heftige Kopfschmerzen

Ein Melatoninmangel konnte auch im Zusammenhang mit Burnouts und Depressionen nachgewiesen werden. Ob Sie unter einem Melatoninmangel leiden, kann mit Hilfe einer Blutuntersuchung festgestellt werden.

Diese Symptome begleiten Schlafstörungen in den Wechseljahren

Die Ursachen, die durch den veränderten Hormonhaushalt ausgelöst werden und zu Schlafstörungen führen, können vielfältig sein. Sie reichen von Schweißausbrüchen bis zu Übelkeit.

Es beginnt meist im Gesicht und breitet sich über den Hals auf den ganzen Oberkörper aus – die Rede ist von Hitzewallungen, die als Begleiterscheinung des Klimakteriums keine Seltenheit sind. Auf den Schweißausbruch folgt meist ein Frösteln.

Ursache für die Hitzewallungen ist außerdem der veränderte Hormonhaushalt. Denn parallel zur Absenkung des Östrogenspiegels steigt oftmals der Anteil von Stresshormonen wie Adrenalin und Noradrenalin. Dies kann dann die nächtlichen Hitzewallungen auslösen, die etwa ein Drittel der Frauen in der Menopause betreffen.

Dabei stören sowohl die Schweißausbrüche als auch deren Folgen den Schlaf. Nach den Hitzewallungen haben Betroffene oft das Bedürfnis, sich zu waschen, umzuziehen oder sogar die Bettwäsche zu wechseln.

Erschwertes Einschlafen, vermehrtes Aufwachen und eine Anfälligkeit für einen leichteren Schlaf – viele Frauen leiden in der Menopause unter einem unruhigen Schlafrhythmus. Meist legt sich das wieder, wenn sich der Körper an die veränderte Hormonsituation gewöhnt hat.

Wie in der Schwangerschaft können die hormonellen Veränderung auch während der Wechseljahre Übelkeit auslösen – das ist allerdings eher selten der Fall. Die Übelkeit tritt oft morgens auf, kann aber auch in der Nacht vorkommen und den Schlaf stören. Wenn der Hormonhaushalt wieder ins Gleichgewicht kommt, vermindert sich diese Übelkeit.

Tipps und Hilfe bei Schlafstörungen bei Frauen in den Wechseljahren

So können Sie als Frau in den Wechseljahren besser schlafen

Schlafstörungen in den Wechseljahren sind eher die Regel als die Ausnahme. Dennoch können Sie Ihre Schlafprobleme mit ein paar Tipps lindern. Wir verraten Ihnen, welche das sind, damit Sie schnell wieder besser und erholsamer schlafen können.

Das können Sie bei Schlafstörungen in den Wechseljahren tun

Schlafstörungen bei Frauen in den Wechseljahren mildern und vorbeugenIn den Wechseljahren verändert sich der Schlafrhythmus und auch die sogenannte innere Uhr. Frauen wachen daher oft früher auf – etwa eine Stunde früher als Normalerweise.

Eine Ursache hierfür ist die verminderte Melatonin-Produktion. Mit folgenden kleinen Tricks können Sie Ihren Körper besser in den Schlafmodus bringen:

  • Sorgen Sie morgens für viel Licht, dunkeln Sie abends hingegen eher ab – das fördert die Melatoninausschüttung.

  • Verzichten Sie auf koffeinhaltige Getränke ab dem Nachmittag – diese aktivieren die Wachphase.

  • Betreiben Sie regelmäßigen Ausdauersport.

  • Legen Sie Sport eher auf den Morgen, damit Sie zum Abend nicht wacher und fitter werden.

  • Verlegen Sie Mahlzeiten zeitlich etwas vor und Essen Sie abends nicht zu viel, damit der Verdauungstrakt ebenfalls zur Ruhe kommt.

  • Sorgen Sie für ausreichend frische Luft im Schlafzimmer.

  • Schalten Sie Ihr Handy und TV etwa 30 Minuten vor der Nachtruhe aus.

  • Versuchen Sie möglichst Themen, die bei Ihnen für Grübeleien sorgen, auf den nächsten Tag zu verschieben.

Diese Medikamente können Frauen bei Schlafstörungen einnehmen

Schlafstörungen bei Frauen in den Wechseljahren mit Medikamenten behandelnDer erholsame Schlaf ist wichtig, um Energie für die Herausforderungen des nächsten Tages zu sammeln. Fehlt diese Ruhephase oder ist nicht ausreichend, kann ein Kreislauf entstehen, der gesundheitliche Folgen hat.

Deshalb ist es wichtig, diesen Kreislauf zu durchbrechen. Dafür eignen sich zahlreiche Medikamente, die sich als kurz-, mittel- oder auch langfristige Therapie gegen Wechseljahresbeschwerden bewährt haben.

Wenn Sie auf Hormontherapien verzichten möchten oder müssen, können Sie mit Remifemin (200 stk) ein pflanzliches Arzneimittel verwenden. Dieses wirkt nicht nur Schlafproblemen entgegen, sondern ist auch gegen Hitzewallungen, Reizbarkeit, Nervosität und Schweißausbrüche wirksam.

Zahlreiche Studien haben die Wirksamkeit von Baldrian bei Unruhezuständen, Reizbarkeit und auch Schlaflosigkeit bewiesen. Mit Nervenruh Baldrian Forte 600 (30 stk) von Klosterfrau haben Sie eine hochdosierte Form des Extrakts, das für ein schnelleres Ein- und besseres Durchschlafen sorgt.

SchlafTabs-ratiopharm 25mg (20 stk) enthalten den Wirkstoff Doxylaminsuccinat, der ein Antihistaminikum ist und sedierende Eigenschaften hat. Damit gehört dieses Produkt zu den stärkeren Schlafmitteln, das Sie eher im akuten Fall kurzzeitig anwenden sollten.

Bei Vivinox Sleep Schlafdragees (50 stk), Vivinox Sleep Schlaftabletten stark (20 stk) und Betadorm-D (20 stk) sorgt der Wirkstoff Diphenhydraminhydrochlorid für eine verkürzte Einschlafphase. Das bewirkt eine längere Schlafdauer.

In unserer Online Apotheke finden Sie weitere Medikamente bei Schlafstörungen, um auch in den Wechseljahren entspannt durchschlafen zu können. Dort finden Sie zum Beispiel die Folgenden:

Beachten Sie, dass die meisten Schlafmittel nur für eine kurzfristige Einnahme gedacht sind und nicht über einen längeren Zeitraum eingenommen werden sollten. Halten Sie sich dazu bitte an die Anweisungen in der Packungsbeilage des jeweiligen Produktes.

Bei Schlafstörungen bei Frauen in den Wechseljahren sollten einige Dinge beachtet werden

Was muss ich als Frau bei Schlafstörungen beachten?

Frauen sind häufiger von Schlafstörungen betroffen als Männer. Das ist vor allem durch die Hormonumstellung in den Wechseljahren begründet. Kurzzeitig sind Schlafprobleme in der Regel unproblematisch.

Halten sie länger an, können sie chronisch werden und sowohl gesundheitliche als auch soziale Folgen haben. Die Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit verringern sich, während sich die Reizbarkeit steigert.

Schlafstörungen sind sehr belastend. Umso mehr in den Wechseljahren, wenn noch weitere Beschwerden hinzukommen. Durch den gestörten Schlaf können sie sich verstärken. Medikamente, die bei verschiedenen Wechseljahresbeschwerden wirken, wie Cimicifuga AL (100 stk), Femikliman uno (100 stk) und Klimadynon Uno Filmtabletten (90 stk), helfen Ihnen durch die Wechseljahre.

Sollte ich bei Schlafstörungen in den Wechseljahren zum Arzt gehen?

Der Arzt kann bei Schlafstörungen bei Frauen in den Wechseljahren eine geeignete Therapie einleitenSchlafstörungen können die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen. Insbesondere, wenn sie länger anhalten.

Ein Besuch beim Arzt kann Ihnen nicht nur Sicherheit darüber geben, was die Ursachen für Ihre Schlafstörungen sind. Es wird Ihnen auch die Gelegenheit geben, eine entsprechende Therapie – beispielsweise mit pflanzlichen Medikamenten – zu besprechen.

Diese Folgen können Schlafstörungen in den Wechseljahren haben

Anhaltende Schlafstörungen können ein ernsthaftes, gesundheitliches Problem darstellen – und das nicht nur in den Wechseljahren. Denn wenn Sie nicht ausreichend Ruhephasen haben, können Sie keine Kraft für den Alltag sammeln.

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Wissenschaftliche Quellen

  • J. Staedt, J. Gudlowski, M. Hauser: Schlafstörungen im Alter : Rat und Hilfe für Betroffene und Angehörige, 2008, ISBN 9783170273788
  • D. Jaspersen, A. Leodolter: Refluxassoziierte Schlafstörungen, in „DMW – Deutsche Medizinische Wochenschrift“, 130, 2005, ISSN 0012-0472
  • E. Pilz: Zur Psychologie der Wechseljahre Tiefenpsychologische, psychosomatische und anthropologische Aspekte, 2014, ISBN 9783981667004
  • R. Widmer: Wechseljahre – natürlich begleitet : Sorgenfrei trotz Wallungen und Co, 2011, ISBN 9783855695119
  • M. Claßen: Glücklich schlafen, in „Somnologie“, 21, 2017, ISSN 1432-9123
  • K. Spiegelhalder, J. Backhaus, D. Riemann: Schlafstörungen, 2011, ISBN 9783840923456
  • H. H. Wieck, L. Blaha: Schlafstörungen Diagnostik und Therapie in der Praxis, 1980, ISBN 9783921222478
  • B. Holzinger: Schlafstörungen Psychologische Beratung und Schlafcoaching, 2018, ISBN 9783662546680