Plötzlich einsetzender oder immer stärker werdender Haarausfall kann für Betroffene sehr belastend sein. Während jeder täglich ein paar Haare im natürlichen Haarzyklus verliert, ist der Leidensdruck eines intensiven Haarverlusts hoch. Dabei hat das in den meisten Fällen eine harmlose Ursache, so dass es sich in erster Linie um ein kosmetisches Problem handelt.

Unser Ratgeber „Haarausfall“ gibt Ihnen einen informativen Überblick über die häufigsten Arten von Haarausfall, seine Ursachen und Therapiemöglichkeiten. Zusätzlich präsentieren wir Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie den Haarausfall selbst lindern und das Haarwachstum aktivieren können.

Ist der Haarausfall noch normal oder schon therapiebedürftig?

Haarausfall ist ein normaler VorgangAuch wenn Haarausfall zunächst beunruhigt, gehört der Haarverlust zum natürlichen Haarzyklus und ist völlig normal. Wenn Sie hingegen feststellen, dass Sie mehr als 100 Haare pro Tag über einen gewissen Zeitraum verlieren, sollten Sie eine mögliche Ursache medizinisch abklären lassen.

Ein weiteres Anzeichen, dass Sie unter einem pathologischen Haarausfall leiden könnten, sind auffällig viele Haare am Morgen auf Ihrem Kopfkissen. Neben Funktionsstörungen, mechanischen Reizungen oder hormonellen Veränderungen bei Frauen können in einigen Fällen auch ernsthafte Erkrankungen zu Haarausfall führen.

Falls Sie unsicher sind, ob Ihr Haarverlust noch im Rahmen des natürlichen Haarzyklus liegt oder einer Behandlung bedarf, können Sie sich an folgenden Fragen bzw. Hinweisen orientieren. Dadurch bekommen Sie einen ersten Eindruck, ob Sie unter einem therapiebedürftigen Haarausfall leiden. Zusätzlich geben diese Kriterien einen ersten Aufschluss, von welcher Art des Haarausfall Sie betroffen sein könnten.

  • Dauer des Haarausfalls: Wenn Sie bereits mehrere Wochen, Monate oder sogar Jahre einen deutlichen Haarverlust bei sich beobachten, sollten Sie die Ursachen von einem Arzt abklären lassen. Je nach Diagnose können Sie den Haarausfall durch eine entsprechende Therapie reduzieren.

  • Intensität des Haarverlusts: Wie viele Haare verlieren Sie täglich?

  • Art des Haarausfalls: Ist der Haarverlust auf einzelne Stellen an der Kopfhaut begrenzt oder ist der ganze Kopf betroffen? Wird Ihr Haar immer dünner und verliert an Volumen? Wenn es sich um einen schleichenden Prozess handelt, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass ein altersbedingter, natürlicher Haarausfall vorliegt. Tritt der Haarausfall hingegen plötzlich in intensiver Ausprägung auf, sollten Sie die Ursachen unbedingt abklären lassen.

  • Zustand der Kopfhaut: Leiden Sie unter einer trockenen, gegebenenfalls juckenden Kopfhaut? Haben Sie in letzter Zeit Ihre Haarpflegemittel gewechselt oder Ihre Haare chemisch behandeln lassen?

  • Hormoneller Status bei Frauen: Haben sich bei Ihnen in der letzten Zeit hormonelle Veränderungen ergeben, die zu Haarausfall führen können? Haben Sie vor kurzem entbunden oder befinden Sie sich in den Wechseljahren? Wurde die Einnahme der Antibabypille begonnen oder beendet?

  • Ernährung: Ernähren Sie sich nährstoffreich und ausgewogen? Haben Sie in letzter Zeit ein Blutbild erstellen lassen, das Aufschluss über einen möglichen Mangel an Mikronährstoffen wie Eisen oder Zink ergeben hat?

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Diese Arten von Haarausfall gibt es

Es gibt verschiedene Arten von HaarausfallHaarausfall kann in unterschiedlicher Weise in jeder Altersstufe bei beiden Geschlechtern auftreten. Der Haarverlust kann vorübergehend oder irreversibel sein.

Der als androgenetische Alopezie bekannte Haarverlust ist die häufigste Form von Haarausfall. Von dieser sind vor allem Männer betroffen.

Auch die Hälfte der Frauen nach der Menopause leidet unter diesem erblich bedingten Haarausfall. Wie sich der Verlauf dieses genetischen Haarverlusts bei Mann und Frau unterscheidet, lesen Sie weiter unten im Absatz „Verlauf des Haarausfalls bei Männern“ und „Verlauf des Haarausfalls bei Frauen“.

Zu den weiteren Haarausfall-Arten gehören der kreisrunde Haarausfall und der diffuse Haarausfall. Neben diesen Hauptformen gibt es weitere Haarausfall-Arten, die deutlich seltener auftreten und facettenreiche – z. B. immunologisch bedingte, mechanische oder toxische – Ursachen haben.

Bei dieser häufigsten Form des Haarverlusts reagieren die Haarwurzeln überempfindlich auf das männliche Hormon Testosteron. Dadurch verkürzt sich die natürliche Wachstumsphase der Haare.

Charakteristisch für den kreisrunden Haarausfall sind runde, kahle Stellen auf der Kopfhaut. Bei Männern können sie auch am Bart auftreten.

Beim diffusen Haarausfall geht es in den meisten Fällen um einen reversiblen, also vorübergehenden Haarverlust. Bei dieser Form ist, im Gegensatz zum kreisrunden Haarausfall, der gesamte Kopf betroffen. Die einzelnen Formen von Haarausfall können Sie in unserem Artikel „Arten von Haarausfall“ detailliert nachlesen.

Dadurch wird Haarausfall verursacht

Haarausfall kann durch zahlreiche Ursachen ausgelöst werden. In unserem informativen Ratgeber „Ursachen von Haarausfall“ haben wir alle Auslöser von Haarverlust für Sie aufgeführt. Im diesem Abschnitt möchten wir auf die Unterschiede zwischen irreversiblem und reversiblem Haarverlust eingehen:

Ursachen für irreversiblen Haarausfall

Beim irreversiblen Haarausfall handelt es sich um dauerhaften Haarverlust. Typisch für diese Form ist der genetisch bedingte Haarausfall. Die Ursache basiert auf einer Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber Testosteron.

Genetisch bedingter Haarausfall bei Frauen – der unabhängig von den hormonellen Veränderungen der Menopause auftritt – , ist irreversibel. Dieser Haarausfall kann sich bereits im Alter zwischen 20 und 30 Jahren oder erst nach den Wechseljahren entwickeln.

Dieser irreversible Verlust der Haare ist unumkehrbar. Er ist klar von dem hormonell bedingten, reversiblen Haarausfall während der Menopause zu unterscheiden.

Ursachen für reversiblen Haarausfall

Unter reversiblem Haarausfall wird ein vorübergehender Haarverlust verstanden. Die Auslöser können physische oder psychische Faktoren sein. Neben hormonellen Ereignissen wie Schwangerschaft, Geburt und nach dem Stillen sind bis zu 37 Prozent der Frauen während der Menopause vom reversiblen Haarausfall betroffen.

Auch Infektionskrankheiten, fiebrige Infekte und Schilddrüsenerkrankungen wie eine Unterfunktion können zu vorübergehendem Haarausfall führen. Gleiches gilt für psychische Belastungen wie starker Stress oder traumatische Erlebnisse.

Nicht zuletzt können auch Medikamente, Unter- oder Mangelernährung sowie mechanische Reize – beispielsweise das regelmäßige Tragen von festsitzenden Haarspangen – zu vorübergehendem Haarausfall führen.

Symptome von Haarausfall erkennen und Art von Haarausfall bestimmen

So können Sie die Symptome von Haarausfall erkennen

Die jeweiligen Symptome des Haarausfalls geben Aufschluss darüber, um welche Haarausfall-Art es sich bei Ihnen handelt. Je nach Ausprägung und Lokalisierung wird zwischen den Hauptformen – dem erblich bedingten, dem diffusen und dem kreisrunden Haarausfall – unterschieden.

Erblich bedingter Haarausfall – ein schrittweiser Prozess

Typisch für den erblich bzw. genetisch bedingten Haarausfall ist ein schrittweiser Verlauf, der sich bei allerdings Frauen und Männern unterscheidet. Insbesondere bei Frauen kann der erblich bedingte Haarausfall auch schubartig auftreten.

Verlauf des Haarausfalls bei Männern

Der erblich bedingte Haarausfall ist durch die typischen Geheimratsecken charakterisiert. Diese können sich im Laufe der Zeit immer weiter von der Stirn über den gesamten Kopfbereich ausbreiten.

In schwerwiegenden Verläufen kommt es zur kompletten Glatzenbildung, wobei typischerweise ein seitlicher Haarkranz bestehen bleibt. Wenn Sie mehr über Ursachen, Formen und die Therapie von männlichem Haarausfall wissen möchten, dann schauen Sie sich unseren Artikel „Haarausfall bei Männern“ an.

Verlauf des Haarausfalls bei Frauen

Der Verlauf des Haarausfalls bei Frauen ist milderBei Frauen verläuft der androgenetisch bedingte Haarausfall in der Regel milder als bei Männern. Insbesondere die typisch männlichen Geheimratsecken sind deutlich geringer ausgeprägt oder gar nicht vorhanden. Es kommt beim erblich bedingten Haarausfall bei Frauen vor allem zur Lichtung der Haare im Scheitelbereich.

Im Gegensatz zu Männern, ist bei weiblichen Betroffenen darüber hinaus ein schubartiger Verlauf des Haarverlusts möglich. Detaillierte Informationen zu den Ursachen, Formen und Therapiemöglichkeiten von weiblichem Haarverlust stellen wir Ihnen in unserem Beitrag „Haarausfall bei Frauen“ vor.

Symptome von kreisrundem Haarausfall – plötzlich auftretende runde, haarlose Stellen

Runder Haarausfall tritt plötzlich aufIm Gegensatz zum erblich bedingten Haarausfall, fallen die Haare beim kreisrunden Haarausfall nicht schrittweise aus. Stattdessen kommt es zu einem charakteristischen, plötzlichen oder schubweise auftretenden Haarverlust.

Dieser wird in Form von meist runden kahlen Stellen auf der Kopfhaut sichtbar. Im Laufe der Zeit können die haarlosen Stellen zusammenfließen und sich über den gesamten Kopf ausbreiten.

Dünnes Haar statt Haarausfall – Symptome von diffusem Haarausfall

Typisch für diffusen Haarausfall ist eine gleichmäßige Ausdünnung der Haare, die – anders als beim kreisrunden Haarausfall –nicht nur auf bestimmte Stellen auf der Kopfhaut beschränkt ist. Das Haar wird bei dieser Haarausfall-Form im weiteren Verlauf immer dünner und lichter.

Juckende Kopfhaut – Ein Warnzeichen für anstehenden Haarausfall?

Eine unangenehm juckende Kopfhaut kann viele Ursachen haben und ist nicht zwangsläufig ein Vorbote des Haarausfalls. Häufig basiert das Jucken auf einer trockenen Kopfhaut. Teilweise geht die juckende Kopfhaut mit Schuppenbildung, Rötungen und einem Spannungsgefühl einher.

Das Jucken kann durch chemische Inhaltsstoffe von Haarpflegemitteln, fehlende Belüftung und Wärme – beispielsweise durch das häufige Tragen einer Mütze – verursacht werden. Gleiches gilt für einen mechanischen Zug, der zum Beispiel durch einen sehr fest gezogenen Zopf oder eine Hochsteckfrisur ausgelöst werden kann.

Haarausfall behandeln und stoppen

Behandlung: So können Sie Haarausfall stoppen

Die geeignete Therapie ist von der jeweiligen Form des Haarausfalls abhängig. Daher ist es wichtig, die Diagnose zu kennen, bevor Sie die optimale Behandlung beginnen können. Je nach Indikation stehen Ihnen unterschiedliche Mittel gegen Haarausfall in unserer Online-Apotheke zur Verfügung.

Mittel gegen erblich bedingten Haarausfall

Erblich bedingter Haarausfall kann mit den richtigen Mitteln gemildert werdenIn der Therapie von erblich bedingtem Haarausfall hat sich der Wirkstoff Minoxidil für Männer und Frauen bewährt. Schwangere müssen – in Rücksprache mit ihrem Arzt – allerdings einen anderen Therapieansatz nutzen, da Minoxidil nicht während der Schwangerschaft angewendet werden darf.

Darüber hinaus können sich verschiedene Mikronährstoffe – zum Beispiel als Priorin 12 Wochenkur (1 stk) – positiv auf erblich bedingten Haarausfall auswirken. Ergänzend können Sie dünner werdendes Haar durch Haarpflegemittel mit pflanzlichen Extrakten und Pro-Vitamin B5 wie Priorin Liquid Pumplösung bei Haarausfall (3x50 ml) behandeln.

Der Wirkstoff Alfatradiol hat sich ebenfalls in der Therapie von erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen und Männern bewährt. Das nicht fettende, geruchlose Präparat Ell-Cranell 250 Mikrogramm/ml (3X100 ml) ist diesbezüglich leicht anzuwenden und zeigt bereits nach wenigen Wochen erste Erfolge, indem es die Haarlagenrate steigert.

Haarmittel für Männer bei erblich bedingtem Haarausfall

Männer benötigen bei erblich bedingtem Haarausfall spezielle MittelZur kosmetischen Anwendung eignet sich bei genetisch bedingtem Haarverlust der Wirkstoff Minoxidil. Zum Beispiel in Form von Minoxicutan Männer 50 mg/ml Spray (3X60 ml) oder Minoxidil BIO-H-TIN-Pharma 50mg/ml Männer (3X60 ml).

Er fördert das Wachstum der Haare und kräftigt bzw. verdickt die Haarfasern. Das Kopfhautmittel Alopexy 5% Lösung zur Anwendung bei Haarausfall (3X60 ml) enthält ebenfalls den Wirkstoff Minoxidil, der zur gezielten Behandlung von Geheimratsecken bei Männern empfohlen wird.

Minoxidil – Die wirksamste Therapie gegen Haarausfall bei Frauen

Haarausfall bei Frauen kann mit Minoxidil behandelt werdenHaarmittel mit dem Wirkstoff Minoxidil gehören zu den effektivsten Präparaten zur Behandlung von Haarausfall bei Frauen. Dafür hält unser Shop Ihnen verschiedene Haarmittel bereit.

Empfehlenswert ist zum Beispiel REGAINE® Frauen Lösung (3X60 ml) als Kopfhautlösung. Auch die REGAINE® Frauen Schaum (2X60 g) eignet sich zur Stabilisierung des Verlaufs von erblich bedingtem Haarausfall.

Zur Unterstützung des Haarwachstums von Frauen eignen sich auch Mikronährstoffe wie Omega-3-Fettsäuren, Vitamin D3 und Zink, die zum Beispiel als Ell-cranell Haarfülle+ für Frauen Kapseln (180 stk) eingenommen werden können. Der Wirkstoff Minoxidil hat sich allerdings auch in der Therapie von männlichem Haarverlust bewährt, beispielsweise als REGAINE® Männer Schaum (3X60 ml) oder als Haarlösung REGAINE® Männer Lösung (3X60 ml) bei genetisch bedingtem Haarausfall.

Nach den Wechseljahren können bei Frauen Antiandrogene gegen Haarausfall wirken

Antiandrogene wirken bei Haarausfall nach den WechseljahrenNach der Menopause können Frauen sogenannte Antiandrogene einnehmen, um den Haarverlust zu behandeln. Dadurch soll die Wirkung der männlichen Geschlechtshormone (Androgene) geschwächt bzw. aufgehoben werden.

Auch Männer sprechen auf diese Stoffgruppe an. Inwieweit eine medikamentöse Therapie mit diesem Wirkstoff angezeigt ist, muss medizinisch abgeklärt werden.

Kann ich kreisrunden Haarausfall stoppen?

Kreisrunder Haarausfall ist in der Regel nicht heilbar. Jedoch kann Biotin unterstützend gegen Haarausfall wirken.

Dieses wasserlösliche B-Vitamin unterstützt den Haarbaustein Keratin und besitzt eine Schutzfunktion, da es das Haarwachstum und den Erhalt gesunder Haare fördert. Für eine gesicherte Versorgung mit Biotin können Sie Ihren Speiseplan mit passenden Nahrungsergänzungsmitteln ausbauen.

Geeignet ist dafür beispielsweise Bierhefe Resana (500 g), welches neben Biotin noch weitere B-Vitamine liefert. Um brüchiges und kraftloses Haar zu unterstützen und zu mehr Glanz zu verhelfen, kann neben einer passenden Pflege, zum Beispiel mit Priorin Shampoo, auch die Substitution mit Biotin Hexal 10 mg Tabletten (100 stk) sinnvoll sein.

Das hilft gegen diffusen Haarausfall

Bei diffusem Haarausfall muss die Ursache bestimmt werdenBevor diffuser Haarausfall optimal behandelt werden kann, muss eine medizinische Diagnose zunächst die Ursache des Haarverlusts klären. Je nach individueller Indikation erfolgen dann die jeweiligen Therapieansätze.

Bei der Behandlung von diffusem Haarausfall hat sich ebenfalls der Wirkstoff Minoxidil bewährt. Das kräftigende Kopfhautspray Minoxidil BIO-H-TIN-Pharma 20mg/ml (3X60 ml) kann den Haarverlust reduzieren, die Haarwurzel stärken und das Nachwachsen der Haare fördern. Zusätzlich nimmt die Haardicke der Haarfasern durch den Wirkstoff Minoxidil zu.

Das Haarpflegemittel Pantovigar (90 stk) ist ein weiteres Arzneimittel, welches bei diffusem Haarausfall wirksam ist. Dank einer gezielten Versorgung der Haare mit Nährstoffen wird der Haarausfall reduziert, die Haarqualität verbessert und das Haar kann gesund nachwachsen.

Zur Behandlung von dünnem Haar haben sich auch pflanzliche Präparate bewährt. Hier kann zum Beispiel das Rezilin Basilikum-extrakt Haarkur (100 ml) erwähnt werden.

Mittel zur Einnahme bei Haarausfall

Durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln in Form von Tabletten oder Kapseln können Sie Ihre Haarwurzeln stärken und das Wachstum anregen. Auf apo-discounter.de finden Sie zahlreiche Präparate zur Einnahme bei Haarausfall. Folgende sind bei unseren Kunden besonders beliebt:

Am wirksamsten ist es, das Haarwachstum von Innen und von Außen anzuregen. Das können Sie zum Beispiel mit dem Paket Haaraktiv (1 stk), das Kapseln zur Einnahme und ein Coffein Shampoo zur äußerlichen Anwendung enthält.

Wann Sie mit Haarausfall zum Arzt gehen sollten

Falls Sie feststellen, dass Sie plötzlich ungewöhnlich viele Haare in kurzer Zeit verlieren, sollten Sie die Ursache medizinisch abklären lassen. So können Sie ernsthafte Erkrankungen auszuschließen. Als erster Ansprechpartner eignet sich ein Dermatologe. Dieser kann Sie, je nach Indikation, gegebenenfalls an einen Spezialisten verweisen.

Kann ich erblich bedingtem Haarausfall vorbeugen?

Erblich bedingter Haarausfall kann vorgebeugt werdenUm erblich bedingtem Haarausfall vorzubeugen, gibt es verschiedene Haarpflegemittel. Auch wenn diese Form des Haarverlusts nicht heilbar ist, können Sie die Verlaufsform positiv beeinflussen.

In unserer Online Apotheke finden Sie u. a. Plantur 39 Coffein Shampoo (250 ml), welches insbesondere Frauen ab 40 Jahren empfohlen wird. Dieses Haarmittel wirkt sich aktivierend auf die Haarwurzeln aus und kann feines, brüchiges Haar stärken.

Auch der Wirkstoff Thocyanat kann zur Haarpflege und Vorbeugung von erblich bedingtem Haarausfall bei Frauen angewendet werden. Er ist beispielsweise im Thiocyn Haarserum Frauen bei Haarausfall* (150 ml) enthalten.

Männern, die erste Anzeichen von erblich bedingtem Haarausfall bemerken, steht u. a. das Haarpflegemittel Alpecin Coffein Shampoo C1 (250 ml) zur Verfügung. Beim regelmäßigen Waschen werden die Haarwurzeln aktiviert und die Haarfülle verbessert. Eine ähnliche Wirkung haben auch Vichy Dercos Vital Shampoo mit Aminexil (200 ml), Coffein Shampoo + Biotin (250 ml) und Trichosense Lösung (90X3 ml).

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Wissenschaftliche Quellen

  • S. Zenker: Haarausfall, in „ästhetische dermatologie & kosmetologie“, 9, 2017, ISSN 2198-6517
  • A. Messenger: Haarausfall, in „H&G Zeitschrift fur Hautkrankheiten“, 77, 2002, ISSN 1439-0353
  • F. Klein: Diffuser Haarausfall, in „ästhetische dermatologie & kosmetologie“, 6, 2014, ISSN 2198-6517
  • I. Schroeder: Neue Behandlungsstrategie bei Haarausfall, in „ästhetische dermatologie & kosmetologie“, 10, 2018, ISSN 2198-6517
  • V. Schlimpert: Wenn Haarausfall schmerzt, in „Schmerzmedizin“, 31, 2015, ISSN 2364-1010
  • T. Jansen: Haarausfall im Bartbereich, in „hautnah dermatologie“, 30, 2014, ISSN 2196-6451
  • W. Paukstadt: Was gibt’s neues in puncto Haarausfall?, in „CME“, 9, 2012, ISSN 1614-3744
  • U. Blume-Peytavi: Erkrankungen der Kopfhaut, in „Der Hautarzt“, 68, 2017, ISSN 1432-1173