Insbesondere an den ersten sonnigen Frühlings- und Sommertagen neigen helle Hauttypen zu Hautirritationen. Bei einer Sonnenallergie zeigen sich diese in Form charakteristischer Hautveränderungen. Da die Haut über die Wintermonate nur wenig mit Sonnenlicht in Kontakt gekommen ist, reagiert sie mitunter besonders empfindlich auf UV-Strahlung.

Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Haut effektiv vor intensiver Sonnenstrahlung schützen können. Zusätzlich präsentieren wir Ihnen wertvolle Tipps, wie Sie die schönste Zeit des Jahres trotz Sonnenallergie unbeschwert genießen können.

Was ist eine Sonnenallergie?

Obwohl der Name etwas anderes vermuten lässt, handelt es sich bei einer Sonnenallergie nicht um eine klassische Allergie. Medizinisch korrekt heißt die auch als Lichtallergie oder Sonnenekzem bezeichnete Erkrankung Lichtdermatose. Umgangssprachlich hat sich jedoch der Begriff „Sonnenallergie“ durchgesetzt.

Die Lichtdermatose bezeichnet verschiedene Hauterkrankungen, denen eine Überempfindlichkeit auf UV-Strahlung zugrunde liegt. Typisch ist, dass die natürliche Schutzfunktion des Körpers gegenüber Sonnenlicht gestört ist und so die charakteristischen Hautreaktionen ausgelöst werden

Wie entsteht eine Sonnenallergie?

Die genauen Ursachen einer Sonnenallergie konnten bisher noch nicht eindeutig geklärt werden. Aus wissenschaftlicher Sicht gibt es verschiedene Anhaltspunkte.

Es wird vermutet, dass eine Sonnenallergie auf einer Hautreizung durch freie Radikale basiert. Anders ausgedrückt: es kommt zu einer aggressiven Zellschädigung in Folge der UV-Strahlung.

Vermutlich spielen auch immunologische Faktoren eine gewisse Rolle. Bei der photoallergischen Reaktion – einer speziellen Form der Sonnenallergie –, steht die Ursache allerdings fest. Im Gegensatz zu den anderen Varianten einer Lichtallergie wird die photoallergische Reaktion durch eine Überreaktion des Immunsystems verursacht. Weitere Informationen zu dieser Form erhalten Sie im nachfolgenden Abschnitt.

Wie erkennen Sie eine Sonnenallergie?

Sonnenallergie an Symptomen erkennenEine Sonnenallergie kann sich durch verschiedene Symptome auf der Haut äußern. Neben der Rötung der betroffenen Hautpartien sind vor allem ein unangenehmer Juckreiz und Hautausschlag zu nennen.

Die Hautveränderungen fallen diesbezüglich unterschiedlich aus. Sie können in Form von Bläschen, Quaddeln, Schwellungen und Co. auffallen.

Da die Symptome zeitversetzt auftreten können, werden die Beschwerden nicht unbedingt sofort mit einer Sonnenallergie in Verbindung gebracht. Ein Arzt kann die Polymorphe Lichtdermatose hingegen aus den Hautveränderungen und dem Krankheitsverlauf diagnostizieren.

Symptome einer Sonnenallergie:

  • Juckreiz und brennende Haut können erste Anzeichen sein

    Als erstes Anzeichen einer Sonnenallergie rötet sich die Haut. Die fleckigen Rötungen der betroffenen Hautpartien, die sich auf eine Sonnenallergie zurückführen lassen, gehen in der Regel mit Juckreiz einher. Die gerötete Haut juckt meist intensiv.

    Typisch für eine Sonnenallergie wie der Polymorphen Lichtdermatose ist auch, dass die sonnenallergische Haut stark gereizt ist. Diese Hautreizung kann sich als unangenehm brennende Haut zeigen.

  • Hautausschlag und -verfärbungen gehen meist mit einer Sonnenallergie einher

    Neben der klassischen Rötung der sonnengereizten Haut ist ein Hautausschlag typisch für das Erscheinungsbild einer Sonnenallergie. Die Hautirritationen können allerdings sehr unterschiedlich ausfallen. Dabei zeigen Betroffene in der Regel nur eine spezielle Form des sonnenbedingten Hautausschlags.

    Zu den typischen Formen eines Hautausschlags bei einer Sonnenallergie gehören rote Flecken, Papeln (Knötchen) und Quaddeln. Gleiches gilt für Verdickungen der betroffenen Haut und für nässende Hautpartien.

  • Bildung kleiner Pusteln oder Bläschen

    Neben den bereits genannten Symptomen wie Rötung, Hautausschlag und Juckreiz als Folge einer Sonnenallergie kann die Haut zusätzlich Bläschen, größere Blasen und Pusteln entwickeln. Pusteln sind mit Eiter gefüllte Bläschen, die an den geröteten Hautpartien der sonnengereizten Haut halbkugelig bis flach erhaben zu erkennen sind.

  • Gelegentlich kann es auch zur Schwellung der Haut kommen

    Bei einer Sonnenallergie kann es in einigen Fällen zu einer zusätzlichen Schwellung der betroffenen Hautareale kommen. Auch eine Erwärmung der Haut und Berührungsempfindlichkeit sind typische Symptome. Eine Schwellung tritt beispielsweise häufig bei dem phototoxischen Kontaktekzem und bei der photoallergischen Reaktion auf.

    Um die sonnenbedingte Schwellung zu reduzieren, haben sich abschwellende Substanzen wie Thermalwasser bewährt. Zur Pflege sonnengereizter Haut eignet sich beispielsweise das abschwellende Roche Posay Thermalwasser Neu Spray (300 ml) mit zahlreichen Mineralstoffen und Spurenelementen. Die Reizempfindlichkeit Ihrer Haut und Rötungen können hiermit reduziert werden.

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Diese verschiedenen Arten einer Sonnenallergie gibt es

Sonnenallergie verschiedene Arten und FormenEs gibt verschiedene Arten von Sonnenallergie. Bei der Sonnenallergie wird zwischen einer Polymorphen Lichtdermatose (polymorph = in vielseitiger Gestalt), einer Mallorca Akne und einer photoallergischen Reaktion – auch bekannt als photoallergische Dermatitis – unterschieden.

Darüber hinaus gibt es noch das phototoxische Kontaktekzem und weitere, seltener auftretende Arten der Sonnenallergie. Lesen Sie in den nächsten Absätzen, wie sich die einzelnen Varianten der Lichtdermatose unterscheiden.

Diese Sonnenallergie-Arten werden unterschieden:

  • Polymorphe Lichtdermatose

  • Mallorca Akne

  • Photoallergische Reaktion

  • weitere Formen (u.a. Lichturtikaria)

Die Polymorphe Lichtdermatose: So äußert sie sich

Polymorphe Lichtdermatose als Form einer Sonnenallergie Bei der Polymorphen Lichtdermatose tritt der Hautausschlag erst einige Stunden nach dem Sonnenbad auf. Teilweise kommt es auch erst nach mehreren Tagen zu den sonnenbedingten Hautanomalien.

Diese Form der Sonnenallergie wird durch UVA-Strahlung ausgelöst. Sie ist die häufigste Art sonnenbedingter allergischer Hautveränderungen.

Die Polymorphe Lichtdermatose kann sich in verschiedenen Symptomen zeigen. In der Regel führt diese Form der Sonnenallergie zu einem starken Juckreiz an den Hautpartien, die der Sonne direkt ausgesetzt waren. Darüber hinaus entwickelt sich ein Hautausschlag, der sich in Form von Bläschen, Quaddeln oder als flächenartig auftretende Rötung zeigen kann.

Sobald der Aufenthalt in der Sonne gestoppt wird, geht der Hautausschlag nach einigen Tagen zurück. Um den unangenehmen Symptome der Polymorphen Sonnenallergie gezielt vorzubeugen, eignen sie Sonnenschutzmittel wie das wasserfeste und parfümfreie Eucerin Sun Allergy Protect Sun Creme-Gel LSF 50+ (150 ml) ohne Farbstoffe und Emulgatoren.

Was ist eine sogenannte Mallorca Akne?

Kennzeichnend für die Mallorca Akne ist, dass es durch die Kombination aus Kosmetik-Inhaltsstoffen mit der UVA-Strahlung zu allergischen Hautreizungen kommt. Der Name basiert auf der Ähnlichkeit zu den Hautveränderungen einer Akne.

Charakteristisch für diese Form der Sonnenallergie sind Juckreiz, rote Flecken und Papeln (Knötchen). Gelegentlich bilden sich bei der Mallorca Akne auch Quaddeln. Der stark ausgeprägte Juckreiz tritt an Armen, Dekolleté und Schultern – selten auch im Gesicht – auf.

Vor Beginn der Reise sollten daher alle Kosmetika und Pflegeprodukte auf hypoallergene Mittel umgestellt werden. Dazu eignen sich zum Beispiel Eau Thermale Avène Tolerance Control Creme (40 ml) oder das hypoallergene Physiogel Scalp Care Mildes Shampoo (250 ml).

Die photoallergische Reaktion als Überreaktion der Haut

Sonnenallergie und photoallergische ReaktionDie photoallergische Reaktion tritt bei Personen auf, die für diese Form der Sonnenallergie sensibilisiert sind. Das Immunsystem ist dabei in die photoallergischen Reaktionen involviert. Als Auslöser kommen Antibiotika und Antidepressiva in Frage.

Durch UV-Strahlung oder durch sichtbares Licht entwickelt sich ein Ekzem-verursachender Antikörper, der zu Hautausschlag führt. In Folge dessenb kommt es zu Rötungen, Schwellungen und Juckreiz. Nach einer gewissen Zeit können sich zusätzlich Bläschen sowie Knötchen und im späteren Verlauf gelegentlich auch Schuppen bilden.

Das phototoxische Kontaktekzem ähnelt dem Sonnenbrand

Ein phototoxisches Kontaktekzem entsteht, wenn ein spezieller Ausgangsstoff, der zunächst nicht allergen wirkt, von der Haut aufgenommen wird. Die Kombination von UVA-Strahlen und sichtbarem Licht führt zu einer nicht-allergischen Schädigung der Hautzellen.

Dennoch wird diese Form der Sonnenallergie immunologisch – unter Einbezug des Immunsystems – ausgelöst. Zu den Substanzen, die zum phototoxischen Kontaktekzem führen, gehören verschiedene Arten von Kosmetik, Parfüm, Nahrungsmitteln oder Pflanzeninhaltsstoffen.

Gibt es noch weitere Formen der Sonnenallergie?

Weitere Formen der SonnenallergieNeben den bereits genannten Arten einer Sonnenallergie gibt es noch weitere, durch Interaktionen mit dem Sonnenlicht ausgelöste Reaktionen der Haut. In diesem Zusammenhang sind beispielsweise die „Lichturtikaria“ oder die „Prurigo aktinische“ zu nennen, die allerdings deutlich seltener auftreten.

Bei der Lichturtikaria handelt es sich um eine hochakute, durch IgE-Antikörper vermittelte Lichtdermatose, bei der es innerhalb von 5 bis 10 Minuten nach der Sonneneinstrahlung zu einer Rötung mit Quaddelbildung kommt. Frauen sind häufiger von dieser Art der Sonnenallergie betroffen. Dabei kann auch die Mundschleimhaut involviert sein.

Die „Prurigo aktinische“ tritt vor allem bei Kindern und Jugendlichen auf. Diese chronische Form der Sonnenallergie führt zu ekzemartigen Hautveränderungen und Vernarbungen der betroffenen Hautareale.

Bei apo-discounter.de finden Sie spezielle Sonnenpflege, um Ihre Haut und die Ihrer Kinder intensiv zu schützen. Das nachhaltig regenerierende Isdin Eryfotona Ak Fluid (50 ml) unterstützt die Behandlung von aktinischen Hautveränderungen. Das Sonnenschutz-Fluid sorgt zudem für ein angenehmes Hautgefühl.

Welche Menschen sind von einer Sonnenallergie besonders betroffen?

Knapp 20 Prozent aller Europäer entwickeln mindestens einmal in ihrem Leben eine Sonnenallergie. Dabei spielen der jeweilige Hauttyp und das Alter eine übergeordnete Rolle. Bezüglich des Geschlechts zeigen Frauen häufiger die typischen Hautreizungen nach dem Sonnenbad.

Helle Hauttypen sind stärker betroffen

Menschen mit heller Haut sind öfter von Sonnenallergie betroffenPersonen mit einer auf UV-Licht empfindlich reagierenden Haut entwickeln überdurchschnittlich häufig eine Sonnenallergie. Anfällig für diese sonnenbedingten Hautirritationen sind Personen mit Hauttyp I (keltisch) und Hauttyp II (nordisch).

Helle Hauttypen sollten daher unbedingt einen Sonnenschutz mit hohem Lichtschutzfaktor verwenden. Das wasserfeste, leichte Sonnenfluid Eucerin Sun Sensitive Protect Face Fluid LSF 50+ (50 ml) schützt insbesondere empfindliche Haut vor sonnenbedingten Hautschäden. Diese Gesichtspflege ohne Parfüm zieht schnell ein, pflegt und bietet einen hohen Schutzfaktor.

Neben hellen Hauttypen kann die Sonnenallergie allerdings auch bei dunkleren Hauttypen auftreten. Bei ihnen ist sie jedoch deutlich seltener.

Am häufigsten sind Kleinkinder, Kinder und junge Erwachsene von einer Sonnenallergie betroffen

Sonnenallergie betrifft oft Kleinkinder Kinder und junge ErwachseneDie Sonnenallergie bzw. die Polymorphe Lichtdermatose kann generell in jedem Alter auftreten. Besonders oft sind allerdings Kleinkinder, Kinder und junge Erwachsene betroffen.

Schützen Sie Ihr Kind bei Sonne mit einem besonders hohen Schutzfaktor von 50. Die pflegende Ladival Kinder Sonnenmilch Lsf 50+ (200 ml) mit hohem Lichtschutzfaktor in wasserfester Rezeptur eignet sich besonders für Kinder mit empfindlicher Haut. Zusätzlich kann der Sonnenschutz bei Neurodermitis aufgetragen werden.

Für eine kindgerechte Anwendung eignen sich auch praktisch zu dosierende Sonnensprays. Das pflegende Ladival Kinder Sonnenschutz Spray Lsf 50+ (200 ml) versorgt empfindliche Kinderhaut mit einem hohen Lichtschutzfaktor. Das schützende Sonnenspray ist dabei auch für Kinder mit Neurodermitis geeignet.

In unserem Ratgeber zum Thema „Sonnenallergie beim Kind, Kleinkind und Baby: Was ist zu beachten?“ haben wir darüber hinaus alle wichtigen Informationen für Sie detailliert aufgeführt.

An diesen Körperstellen tritt eine Sonnenallergie in der Regel auf

Besonders gefährdet für Hautreizungen sind Hautpartien, die der Sonne direkt ausgesetzt sind. Bereiche, die mit einem Kleidungsstück bedeckt sind, besitzen hierdurch zumindest einen gewissen Schutz vor einer Sonnenallergie.

Eine Sonnenallergie kann besonders im Gesicht entstehen

Am häufigsten ist das Gesicht von hellhäutigen Personen betroffen. In diesem Zusammenhang zeigen sich die Symptome der Sonnenallergie bevorzugt an den seitlichen Partien und an der Stirn. Die Hautreizungen können bei einer Sonnenallergie jedoch auch an den Ohren auftreten. Teilweise ist bei einer Sonnenallergie das Gesicht zudem leicht geschwollen.

Auf apo-discounter.de können Sie spezielle Sonnenschutz-Pflege für empfindliche Gesichtshaut kaufen. Die unparfümierte Gesichtspflege Eucerin Sun Sensitive Protect Face Creme LSF 50+ (50 ml) ohne Farbstoffe für empfindliche Haut schützt vor UVA- und UVB-Strahlung. Ein weiterer Vorteil: Ddie Creme bietet einen zusätzlichen Schutzeffekt gegenüber HEV*-Licht (hochenergetisches blaues Bildschirmlicht).

Die ultra-sanfte, pflegende Sonnencreme Roche-posay Anthelios Hydratisie.cr.uvmune Lsf 50+ (50 ml) in wasserfester Konsistenz für das Gesicht überzeugt ebenfalls mit einem hohen Lichtschutzfaktor. Ein weiteres Highlight: Der Sonnenschutz ist auch für die empfindliche Augenpartie geeignet.

Arme, Beine und Dekolleté sind zusätzlich häufig betroffene Stellen

Auch wenn die Symptome einer Sonnenallergie oft im Gesicht auftreten, ist das empfindliche Dekolleté ebenfalls besonders anfällig für Rötungen, Hautausschlag und Juckreiz. Zusätzlich können sich die sonnenbedingten Beschwerden auch am Körper zeigen.

Tritt die Sonnenallergie an Armen und Beinen auf, sind insbesondere die Oberarme und die Oberschenkel von den sonnenbedingten Hautirritationen betroffen. Schützen Sie Ihre Haut daher zuverlässig, bevor Sie in die Sonne gehen.

Das angenehm zu verteilende, wasserfeste Ladival allergische Haut Gel Lsf 20 (200 ml) ohne Emulgatoren, Silikonöle und Farb- sowie Konservierungsstoffe ist speziell für Haut bei einer Sonnenallergie wie der Mallorca Akne konzipiert. Der fettfreie Sonnenschutz bieten einen sofortigen Schutz nach dem Auftragen.

Wann treten die ersten Anzeichen einer Sonnenallergie in der Regel auf?

Erste Anzeichen und Symptome der Sonnenallergie Besonders anfällig ist empfindliche Haut, wenn sie schon länger keiner Sonneneinstrahlung mehr ausgesetzt war. Daher zeigen sich die ersten Symptome einer Sonnenallergie meistens im Frühjahr bzw. im Frühsommer.

Im nächsten Frühjahr – nach einer erneuten Sonnenabstinenz – kommen die Hautirritationen dann häufig zurück. Meistens treten die Symptome im Frühjahr und Sommer erst einige Stunden nach dem Sonnenkontakt auf.

Manchmal zeigen sich die Symptome sogar erst nach mehreren Tagen. Dabei können die Anzeichen von Person zu Person, aber auch bei derselben betroffenen Person unterschiedlich stark ausfallen.

Wie lange dauert es, bis die Symptome wieder abklingen?

Dauer und Verlauf der SonnenallergieIm Gegensatz zu einem Sonnenbrand, können die Symptome einer Sonnenallergie wie Rötung, Hautausschlag und Juckreiz mehrere Tage anhalten. Um die Beschwerden möglichst schnell los zu werden, ist ein vorübergehender Verzicht auf direkte Sonneneinstrahlung wichtig.

Zur Beruhigung der Haut haben sich neben einer ausreichenden Kühlung reizlindernde Wirkstoffe bewährt. Das beruhigende, angenehm kühlende Ladival allergische Haut Apres Gel (200 ml) pflegt sonnengereizte Haut bei einer Sonnenallergie wie der Mallorca Akne.

Das Sonnenschutz-Gel zieht schnell ein, ohne einen Klebefilm auf der Haut zu hinterlassen. Zusätzlich wird der Feuchtigkeitsgehalt der Haut verbessert.

So erkennen Sie den Unterschied zwischen einer Sonnenallergie und einem Sonnenbrand

Es gibt typische Anzeichen, an denen Sie den Unterschied zwischen einer Sonnenallergie und einem Sonnenbrand erkennen können. Bei einem Sonnenbrand kommt es zu einer flächenartigen Rötung, die mit Brennen, Jucken und einem Spanngefühl einhergeht.

Charakteristisch für eine Sonnenallergie ist hingegen, dass fleckige Rötungen und meistens ein starker Juckreiz auftreten. Teils entstehen auch Bläschen und Knötchen auf den betroffenen Stellen.

Während ein Sonnenbrand bevorzugt an Nasenrücken, auf dem Kopf (bzw. der Glatze), Schultern, Nacken, Rücken und Bauch auftritt, sind bei einer Sonnenallergie vor allem das Dekolleté, die seitlichen Gesichtspartien, Arme, Oberschenkel und der Hals betroffen.

Die Symptome einer Sonnenallergie treten später auf als die eines Sonnenbrandes, der sich bereits kurze Zeit nach dem Sonnenbad zeigt. Die Beschwerden klingen bei einem Sonnenbrand in der Regel nach wenigen Tagen ab, während die Symptome einer Sonnenallergie länger andauern können.

Es gibt jedoch eine Besonderheit: Bei dem phototoxischen Kontaktekzem treten Sonnenallergie und Sonnenbrand in der Regel gemeinsam auf. In unserem Ratgeber „Was hilft gegen Sonnenbrand?“ können Sie lesen, wie Sie sich vor einem Sonnenbrand schützen und Rötungen sowie Schmerzen effektiv behandeln können.

Hilfe bei Sonnenallergie Behandlung und Vorbeugung

Symptome behandeln und ihnen vorbeugen: Was ist zu tun bei einer Sonnenallergie?

Auch wenn eine Sonnenallergie normalerweise nicht heilbar ist, können Sie sich zuverlässig vor den unangenehmen Beschwerden schützen bzw. Symptome wie Juckreiz effektiv lindern. Auf apo-discounter.de können Sie zahlreiche Sonnenschutzmittel bestellen, die sich für sonnenempfindliche Haut eignen.

Je nach Ihren persönlichen Vorlieben haben Sie die Wahl zwischen klassischer Sonnencreme, zarten Lotionen, leicht zu verteilenden Sonnengels oder praktischen Sonnensprays. Durch den Verzicht auf Zusätze ist hypoallergene Sonnenpflege besonders sensitiv. Beruhigende, kühlende Eigenschaften komplettieren die Sonnenpflege bei Mallorca Akne und Co.

Diese Gels und Cremes sorgen für den richtigen Sonnenschutz

Sonnenschutz Sonnencremes und Sonnengels bei SonnenallergieAchten Sie beim Kauf der Sonnenpflege darauf, dass sie Ihre Haut nicht nur vor einem Sonnenbrand und einer lichtbedingten Hautalterung schützt. Sie sollte auch gezielt bei den klassischen Symptomen der Sonnenallergie helfen.

Produkte wie das wasserfeste Ladival allergische Haut Gel Lsf 30 (200 ml) mit Sofortschutz ist für Mallorca Akne und weitere Formen einer Sonnenallergie geeignet. Die fett- und parfümfreie Sonnenpflege enthält weder Emulgatoren, Silikonöle oder Parfum, noch Farb- und Konservierungsstoffe.

Die wasserfeste Sonnencreme Eucerin Sun Oil Control Face Sun Gel-Creme LSF 30 (50 ml) wurde speziell für das Gesicht entwickelt. Die Rezeptur dieser medizinischen Sonnenpflege ohne Parabene eignet sich ideal bei unreiner und zu einer Sonnenallergie neigender Haut. Die zuverlässig über den ganzen Tag mattierende Roche Posay Anthelios Xl Lsf 50+ Gel-creme / R (50 ml) ist extra wasserfest und schützt sonnenempfindliche Haut mit einem hohen Lichtschutzfaktor.

Auch dunkle Hauttypen, die an Sonnenallergie leiden, sollten einen hohen Lichtschutzfaktor von mindestens LSF 30 wählen. Zu Beginn des Sommers oder beim Strandurlaub hat sich hingegen ein Lichtschutzfaktor von 50 bewährt.

Das praktisch zu dosierende, wasserfeste und nicht fettende Eucerin Sun Sensitive Protect Spray Transparent LSF 50 (200 ml) für den Körper überzeugt mit einem hohen Sonnenschutz (LSF 50). Zusätzlich profitieren Sie von einem praktischen Schnell-Trocken-Effekt.

Der dermatologisch getestete Sonnenschutz Ladival allergische Haut Gel Lsf 50+ (200 ml) schützt empfindliche Haut bei einer Sonnenallergie. Zusätzlich wird eine sonnenbedingte Hautalterung durch den hohen Sonnenschutz vorgebeugt.

After-Sun-Pflege und Soforthilfe bei Hautentzündungen mit Juckreiz und Brennen

Hautpflege mit After Sun Lotion bei Juckreiz und anderen Symptomen der SonnenallergieEine feuchtigkeitsspendende, kühlende After-Sun-Pflege für empfindliche Haut wie das regenerierende Eucerin Sun After Sun Gel (200 ml) beruhigt Ihre Haut und beugt Symptomen vor. Sie gehört also ebenfalls in Ihre Reiseapotheke.

Das beruhigende Avene Thermalwasser Spray (300 ml) ohne Zusätze erfrischt die Haut nach dem Sonnenbad. Es wirkt außerdem abschwellend und regeneriert sonnengereizte Haut.

Sollten sich bereits Symptome einer Sonnenallergie zeigen und Beschwerden wie Brennen oder Juckreiz hinzukommen, sind zusätzlich antientzündliche Präparate mit Cortison-Anteil empfehlenswert. Das pflegende und feuchtigkeitsspendende FeniHydrocort Creme 0,5 %, Hydrocortison 5 mg/g (15 g) ist als Familienprodukt ideal für die Haus- und Reiseapotheke, zieht schnell ein und hilft auch bei Sonnenbrand.

Kann die Einnahme bestimmter Wirkstoffe bei einer Sonnenallergie helfen?

Wirkstoffe und Präparate können bei Sonnenallergie helfenEin zuverlässiger Sonnenschutz für empfindliche Haut ist bei einer Sonnenallergie unumgänglich. Auch ist ein intelligentes Verhalten beim Sonnenbaden notwendig, um der Sonnenallergie vorzubeugen.

Doch auch bestimmte Wirkstoffe können die Symptome einer Sonnenallergie reduzieren. Neben dem Mineralstoff Calcium können auch Sonnenallergie-Tabletten bzw. Antiallergika sonnenbedingte Hautirritationen, Rötungen und Juckreiz lindern.

Calcium zum Schutz vor einer Sonnenallergie

Der Mineralstoff Calcium wird häufig bei einer Sonnenallergie – oft in Kombination mit Antihistaminika – als Prophylaxe empfohlen. Calcium besitzt eine antiallergische bzw. antientzündliche Wirkung. Studien konnten zeigen, dass Symptome einer Sonnenallergie wie Juckreiz und Quaddeln durch die Gabe von Calcium signifikant reduziert werden können.

Von einer prophylaktischen Calcium-Einnahme von zweimal täglich 500 Milligramm Calcium können Personen mit einer Polymorphen Dermatose profitieren. Dafür eignen sich beispielsweise die praktischen Calcium Ratiopharm 500 mg Kautabletten (100 stk) in laktosefreier Rezeptur.

Antiallergika, die die Symptome der Haut lindern

Die umgangssprachlich auch als Sonnenallergie-Tabletten bezeichneten Antiallergika, können ebenfalls prophylaktisch und therapeutisch bei einer Sonnenallergie eingenommen werden. Der unangenehme Juckreiz sowie Rötungen und Quaddeln lassen sich mit Antihistaminika wie zum Beispiel den Tabletten Cetirizin HEXAL bei Allergien (50 stk) reduzieren.

Als Prophylaxe hat es sich bewährt, ein Antihistaminikum bereits einige Tage vor einem Strandurlaub einzunehmen. Im Gegensatz zu einer „echten“ Allergie wird durch Antihistaminika allerdings nur der Juckreiz bzw. die Hautirritationen unterdrückt.

So können Sie sich zusätzlich vor einer Sonnenallergie schützen

Weitere Hinweise zum Schutz vor SonnenallergieWichtig neben der Anwendung eines geeigneten Sonnenschutzes ist, dass sonnenempfindliche Haut nicht direkt zu Sommerbeginn intensiver Sonneneinstrahlung ausgesetzt wird. Es ist sinnvoll, die Haut schrittweise in kleinen Dosen an die Sonne zu gewöhnen.

Bei einer Sonnenallergie ist zudem besondere Vorsicht bei der Mittagssonne geboten. Nicht zuletzt kann eine lichtundurchlässige Kleidung sonnenempfindliche Haut schützen.

Die folgenden Tipps können Ihnen dabei helfen, sich zuverlässig vor Sonnenschäden zu schützen. Lesen Sie zusätzlich in unserem Ratgeber „Der richtige Sonnenschutz: Darauf sollten Sie beim Sonnenbaden achten“ detailliert, wie Sie sich umfassend vor Sonnenstrahlen schützen können.

Da die Sonnenstrahlung mittags am intensivsten ist, sollten empfindliche Hauttypen die Mittagssonne komplett meiden. Auch wenn es schwer fällt, ist ein vorübergehender Aufenthalt bis nachmittags in Räumen empfehlenswert.

Fensterscheiben können in der Regel einen Großteil der schädlichen UV-Strahlen abhalten. Bei einer starken Sonnenallergie kann es zusätzlich sinnvoll sein, spezielle Schutzfolien ans Fenster anzubringen.

Ist ein Aufenthalt in Wohnung oder Haus nicht möglich, muss ein schattiger Platz zumindest etwas Schutz vor der intensiven Sonnenstrahlung am Mittag gewährleisten. Dennoch ist ein hoher Lichtschutzfaktor und geeignete Kleidung unverzichtbar, um starke Hautreizungen zu verhindern.

Normale Kleidung ohne speziellen Lichtschutz schützt empfindliche Haut bereits zu einem gewissen Grad. Personen mit einer Sonnenallergie sollten im Sommerurlaub – zum Beispiel am Strand oder in den Bergen – allerdings spezielle, lichtundurchlässige Kleidung bevorzugen.

Neben T-Shirts, Strandkleidern oder Shorts mit UV-Schutz sind zusätzliche Accessoires wie Hüte, Tücher, Sonnenbrillen und Co. sinnvoll. Dadurch werden besonders empfindliche Körperbereiche wie Kopfhaut und Gesicht zuverlässig vor direkter Sonneneinstrahlung geschützt.

Wie hängen Schwangerschaft und Sonnenallergie zusammen?

Schwangerschaft und SonnenallergieWährend der Schwangerschaft ist die Haut besonders empfindlich, sodass es leichter zu Hautirritationen kommen kann. Daher besteht auch ein höheres Risiko, dass schwangere Frauen eine Sonnenallergie entwickeln.

UV-Strahlung begünstigt allgemeine Hautreizungen, Pigmentflecken oder die typischen Symptome einer Sonnenallergie. Aus diesem Grund ist ein besonders hoher Sonnenschutz während der Schwangerschaft unverzichtbar. Darüber hinaus sollten Sie die pralle Sonne meiden.

Für schwangere Frauen eignen sich hypoallergene Produkte, die ohne Duftstoffe und sonstige Allergie-auslösende Substanzen daherkommen. Die Sonnenschutzlotion Actinica Lotion Dispenser (80 g) ohne Duftstoffe und EEG-Emulgatoren versorgt Ihre Haut intensiv mit Feuchtigkeit.

Der praktische Dosierspender ermöglicht das Entnehmen der korrekten Menge. Diese Sonnenpflege mit hohem UVA- und UVB-Schutz ist speziell für den hellen Hauttyp geeignet.

Kann eine Sonnenallergie vollständig geheilt werden?

Sonnenallergie Behandlung Heilung Folgen und PrognoseEine Sonnenallergie ist zwar nicht zu 100 Prozent heilbar, allerdings können die Symptome durch einen geeigneten Sonnenschutz deutlich gelindert werden. Neben einer sinnvollen Prävention in Form eines zuverlässigen Hautschutzes für sonnenallergische Haut, sollte eine intensive Sonnenstrahlung besser gemieden werden.

Im Verlauf der Sommermonate nehmen die Hautreizungen typischerweise aufgrund eines Gewöhnungseffektes ab. Zusätzlich kann das Hautpigment Melanin, welches für die Bräunung zuständig ist, einen Teil der UV-Strahlen filtern.

Die Hautirritationen können ebenfalls mit steigendem Alter abnehmen, sodass ausgeprägte Verläufe mit starken Beschwerden verhindert werden. In einigen Fällen kann das richtige Verhalten – der Mix aus Sonnenpflege und Vermeidung praller Sonne – dazu führen, dass die Sonnenallergie nicht mehr in Erscheinung tritt.

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