Sie gehören zum Jahreswechsel wie Böller und Berliner: Die guten Vorsätze. Mehr Sport, weniger rauchen, mehr Zeit für die Familie, weniger Fleisch essen – die Liste scheint endlos.

Doch so schnell sie gefasst sind, so schnell geraten sie auch wieder in Vergessenheit. Schon nach kurzer Zeit haben sich die alten Gewohnheiten ihren Platz zurückerobert.

Wir erklären Ihnen, warum es den meisten Menschen so schwer fällt, die gefassten Vorsätze einzuhalten, und wie Sie Ihre Ziele mit ein paar Tricks erreichen. Auch schlagen wir einfache und machbare Ideen vor für Dinge, die Sie sich für das kommende Jahr vornehmen könnten.

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Woher kommt der Brauch der Neujahrsvorsätze?

Tatsächlich geht der Brauch, gute Vorsätze für das neue Jahr zu haben, bereits auf die alten Römer zurück. Denn schon damals haben die hohen Beamten am ersten Tag im neuen Jahr einen Eid vor dem Kaiser abgelegt, in dem sie Ihre Loyalität gegenüber der Republik öffentlich bekundeten.

Bei der feierlichen Zeremonie marschierten römische Legionen in einer Parade auf. Bei diesen wurde auch Janus, der Gott des Neubeginns, geehrt.

In der römischen Mythologie steht er für das Ende und den Anfang und hat daher auch zwei Gesichter, von denen eines der Vergangenheit und eines der Zukunft zugewandt ist. Geschenke mit Honig und Früchten und die besten Wünsche für das neue Jahr gehörten ebenfalls zu den traditionellen Bräuchen in der Vergangenheit.

Allerdings eignet sich die Zeit um Silvester auch hervorragend, um solche guten Vorsätze zu fassen. Die Tage sind kurz, die dunkle Zeit lang, das Weihnachtsfest mit viel Essen und oft auch alkoholischen Getränken lässt sich auf der Waage nicht verleugnen.

Und schließlich ist der erste Januar immer der Beginn einer neuen Zeitrechnung. Warum also nicht auch für neue gute Gewohnheiten?

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Gute Vorsätze für 2020 – So finden Sie Ideen für Neujahrsvorsätze

Mit dem Rauchen aufhören, ein paar Kilo abnehmen, endlich den Keller ausmisten – vermutlich hat jeder ein paar Dinge auf seiner imaginären Gute-Vorsätze-Liste, die er endlich einmal angehen möchte. Doch für vieles fehlt die Zeit, die Disziplin oder schlichtweg die Lust.

Eine gute Idee für einen Neujahrsvorsatz zu finden, ist auch gar nicht so einfach. Mit diesen Tipps sollte es Ihnen gelingen:

Es ist deutlich leichter, einen guten Vorsatz umzusetzen. Das motiviert bei Erfolg, sich um einen weiteren guten Vorsatz zu kümmern – unabhängig davon, ob Silvester ist oder nicht.

Sie wollen schon seit drei Jahren zum Sport gehen? Das Rauchen haben Sie bereits viermal aufgegeben und jedes Mal wieder angefangen? Als Vegetarier haben Sie sich genau bis zu Ihrem nächsten Besuch im Supermarkt bezeichnen können?

Vergessen Sie alle Vorsätze, die Sie bereits seit Jahren vor sich herschieben und einfach nicht umgesetzt bekommen. Sie reduzieren damit nicht nur die Wahrscheinlichkeit für einen erneuten Misserfolg, sondern erhöhen auch die Erfolgschancen für das neue Ziel, das Sie sich setzen.

Abnehmen ist gut für die Gesundheit, Rentenpapiere zu sortieren ist sinnvoll für die Zukunft und eine Beförderung würde sich nicht nur in Ihrem Lebenslauf, sondern auch in Ihrem Portemonnaie gut machen. Aber von Erfolg gekrönt sind meist die Vorhaben, die eine Herzensangelegenheit und nicht der Vernunft geschuldet sind.

„Wenn ich zum Sport gehe, lerne ich auch neue Leute kennen und erweitere meinen Freundeskreis.“, „Wenn ich mit dem Rauchen aufhöre, dann leiste ich mir von dem gesparten Geld einen Urlaub.“, „Wenn ich drei Kilo abgenommen habe, passt mir meine alte Lieblingshose wieder.“. Das motiviert beim Durchhalten.

Warum fällt es uns so schwer, die guten Vorsätze einzuhalten?

Warum es so schwer fällt, gute Vorsätze auch ein- und vor allem durchzuhalten, hat mehrere Ursachen: Ein guter Vorsatz ist erst einmal nur ein Vorhaben und oft unkonkret.

„Ein paar Kilo abnehmen“ definiert noch nicht, wie viele genau und in welchem Zeitraum. Das ist aber wichtig, um ein Ziel vor Augen zu haben. Darüber hinaus mangelt es oft an:

  • Zeit

  • Selbstdisziplin

  • Lust

  • Durchhaltevermögen

Oftmals handelt es sich bei den gesteckten Zielen um Vernunftentscheidungen. Das ist wenig motivierend. Wenn Sie ein genussvoller Esser sind und sich vornehmen, nur noch vernünftig, gesund und ausgewogen zu essen, dann ist die Begeisterung für Ihr Vorhaben einfach zu klein. Entschuldigungen werden schnell gefunden und das Vorhaben scheitert.

Doch es ist kein Grund, sich für das Scheitern zu grämen. Die Menschen nehmen sich schon seit Generationen Dinge vor und schaffen es nicht immer, sie umzusetzen.

Der Grund ist, dass das Gehirn auf Gewohnheit getrimmt ist und es eine ungeheure Kraftanstrengung bedeutet, den gewohnten Trott zu durchbrechen. Seien Sie versichert: Sie befinden sich in bester Gesellschaft.

Wie erreichen Sie Ihr Ziel, die guten Vorsätze umsetzen?

Eine Methode, die sehr erfolgversprechend ist, ist die sogenannte „Woop“-Methode. Hierbei formen Sie mit Ihrem Vorsatz den „Wenn, dann“-Plan.

Das bedeutet, dass Sie sich für einen konkreten Zeitraum oder eine konkrete Etappe etwas vorstellen, das eine Art Belohnung ist. Mit dem „Was“ ist das „Wie“ noch lange nicht klar definiert. Hierfür müssen Sie die einzelnen Schritte und Maßnahmen genau festlegen.

Auch, wenn vielleicht die eigene Standhaftigkeit ins Wanken gerät, sollten Sie bereits eine Alternative auf Lager haben. Je genauer Sie Ihr Vorhaben durchplanen und definieren, desto wahrscheinlicher ist es, dass es Ihnen gelingt.

Erfolg stellt sich nicht von heute auf morgen ein. Gerade ungeliebte Gewohnheiten loszuwerden, kann ein langer Prozess werden, der Sie auch immer mal wieder neu herausfordert.

Ex-Raucher werden das wissen. Auch viele Jahre nach der letzten Zigarette gibt es immer wieder den Moment, in dem man eine Zigarette rauchen möchte. Wenn Sie dann doch mal die Flinte ins Korn werfen wollen, haben Sie ja bereits einen Plan B, der Ihnen sagt, wie Sie damit umgehen.

Zu hoch gesteckte Vorsätze können demotivierend sein. Es ist viel leichter, jeden Monat 500 Gramm abzunehmen, als in drei Monaten 5 Kilo. Wenn Sie dann sogar mehr als das gesteckte Ziel erreicht haben, ist die Motivation, weiterzumachen, viel höher.

Überlegen Sie, wie viel Zeit es braucht, um Ihr gestecktes Ziel zu erreichen. Sowohl in der realistischen Einschätzung für die Umsetzung als auch, wie viel Zeit Sie aufbringen müssen – beispielsweise, um sportlich aktiver zu werden.

Wenn Sie gerade beruflich in einer stressigen Phase stecken, ist das Vorhaben meist schon zu Beginn zum Scheitern verurteilt. Planen Sie voraus und vereinen Sie Ihre Vorhaben mit Ihrem alltäglichen Leben und Ihren Verpflichtungen.

Selbstdisziplin ist nicht jedermanns Sache. Darum ist es sinnvoll, andere in Ihre Pläne einzubeziehen. Diese sind dann wie eine Kontrollinstanz, vor der Sie sich nicht so leicht drücken können, wie vor dem inneren Schweinehund. Vielleicht finden Sie auch Verbündete für Ihr Vorhaben – gemeinsam geht es immer leichter.

Vom Vorsatz zur Routine: So gelingt’s in acht Schritten

Sofern Ihr Vorsatz nicht nur eine einmalige Sache ist, wie beispielsweise ein Urlaub oder eine Spende, werden Sie der Routine nicht entkommen. Ob Sparen, Abnehmen, mit dem Rauchen aufhören, mehr Sport treiben das Vorhaben muss zur Routine werden, damit es gelingt. Und so funktioniert es:

  • Fassen Sie einen Vorsatz, für den Sie sich wirklich begeistern können und konkretisieren Sie Ihr Vorhaben so genau wie möglich.

  • Beleuchten Sie alle Konsequenzen, die Ihr Vorsatz haben könnte.

  • Planen Sie, was es braucht, damit Sie Ihren Vorsatz in die Tat umsetzen können.

  • Versuchen Sie, Ziele zu konkretisieren und Ihr Vorhaben in kleine Etappen zu gliedern.

  • Überlegen Sie, womit Sie sich belohnen können, wann immer Sie eine Etappe erreicht haben.

  • Planen Sie bereits Situationen ein, in denen Ihr Durchhaltevermögen auf die Probe gestellt wird. Was könnte Sie ablenken, zum Durchhalten animieren, eventuell eine Ausweich-Taktik sein?

  • Suchen Sie sich Mitstreiter, die Sie in Ihrem Vorhaben unterstützen und Sie eventuell auch mal durch eine kritische Phase bringen.

  • Suchen Sie sich Gleichgesinnte. Mit ihnen können Sie sich austauschen, gegenseitig motivieren und bekommen ehrliches Feedback für hart erkämpfte Siege.

Zu viel des Guten: Wie viele Vorsätze sind sinnvoll?

Lieber einen Vorsatz haben, den man durchhält, als viele, an denen man scheitert – so könnte eigentlich die Faustformel lauten. Vielleicht fangen Sie einfach mal mit einer Sache an, die Sie verändern möchten.

Oft bringt schon eine kleine Veränderung große Konsequenzen und plötzlich merken Sie, dass Sie an vielen kleinen Stellen etwas anders machen als vorher. Zum Beispiel bei dem Vorhaben „gesünder leben“, das aus vielen Einzelschritten besteht – beispielsweise:

  • mehr Sport treiben

  • gesünder essen

  • mehr Quality Time genießen

  • öfter zu Fuß gehen, statt das Auto nehmen

  • mit dem Rauchen aufhören

  • weniger Alkohol trinken

Jeder Punkt für sich genommen, ist schon ein guter Vorsatz. Alle zusammen entsprechen dem Plan „gesünder leben“.

Vorsätze fürs neue Jahr: Liste der Top 10

Alljährlich macht die DAK eine Umfrage zu den guten Vorsätzen für das nächste Jahr – so auch für das kommende.1 Interessant ist, dass die Vorhaben auf den Plätzen 1 bis 10 im Verlauf der Jahre nicht voneinander abweichen. Wir stellen Ihnen die Top 10 der beliebtesten Jahresvorsätze vor.

TOP 1: Stress vermeiden oder Stress abbauen

Unangefochtener Platz 1 der guten Vorsätze ist und bleibt der Abbau und die Vermeidung von Stress. Für 2020 nehmen sich das 64 Prozent aller Befragten vor. Dies betrifft vor allem die berufstätigen Menschen, die sich zwischen dem Büroalltag und dem Familienleben aufgerieben fühlen.

TOP 2: Mehr Zeit mit Familie und Freunden verbringen

Direkt an den Abbau von Stress gekoppelt – und von ebenfalls 64 Prozent der Befragten benannt – ist der Wunsch nach mehr Zeit mit Familie und Freunden. Dieses Bedürfnis ist bei den jungen Menschen sogar noch etwas ausgeprägter.

TOP 3: Mehr Sport treiben und sich mehr bewegen

Gerade die Feiertage, in denen viel gegessen, getrunken und sich wenig bewegt wird, geben immer wieder den Anreiz, sich sportlich zu betätigen. Zum einen, um ein paar Pfunde loszuwerden, zum anderen, um ganzheitlich fitter und damit auch gesünder zu werden.

Mit 56 Prozent steht dieses Vorhaben bei den Befragten ganz hoch im Kurs. Bei Ihnen auch? Dann finden Sie bei uns die besten Sportarten im Vergleich.

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TOP 4: Mehr Zeit für mich

Wer kennt es nicht: Wie gerne möchte man das Buch lesen, das auf dem Nachttisch liegt, aber man ist zu müde. Die vielen Interessen, die man hat, stehen im totalen Gegensatz zu der Freizeit, die am Ende eines Tages übrig bleibt. Und schon lange wollte man die Welt erkunden, schafft es aber über den Traum von der Reise nicht hinaus.

Es ist wirklich traurig, wenn für die schönen Dinge des Lebens zu wenig Zeit bleibt. Eigentlich müsste es anders sein, denn dauerhafter Stress macht krank und jeder Mensch braucht kleine Inseln, auf denen er wieder Energie tanken kann.

Ob das ein neuer Sportkurs ist, das literarische Krimi-Fieber auf der Couch oder ein Wochenendtrip mit der besten Freundin. Unter den guten Vorsätzen rangiert “mehr Zeit für mich” mit 53 Prozent an vierter Stelle.

Seinem Hobby mehr Zeit widmen

Hobbys sind wichtig. Sie sind ein sinnvoller und positiver Ausgleich zum hektischen Alltag und eine willkommene Abwechslung zu den Pflichten.

Mit ihnen erweitern Sie Ihren geistigen Horizont, lernen Gleichgesinnte kennen und fördern Talente, die vielleicht im Berufsleben gar nicht so sehr beachtet werden. Hobbies machen Spaß und beruhen auf Freiwilligkeit – das allein macht sie gesund für den Menschen.

Mehr Zeit mit Lesen verbringen

„Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste“, wusste schon Heinrich Heine zu sagen. Und tatsächlich entführen uns die Geschichten in andere Zeiten und fremde Welten. So richtig abschalten und sich einer Geschichte hingeben – das gelingt nur mit einem guten Buch.

Sich etwas Gutes tun und sich selbst öfter belohnen

Morgens die Kinder schulfertig machen, dann ins Büro hetzen, in der Mittagspause einkaufen und am Abend ein gesundes und leckeres Essen auf den Tisch zaubern: Pflichten, Pflichten, Pflichten – so sieht der Alltag von vielen Menschen aus. Hier ist Vorsicht geboten, denn schnell sind die eigenen Bedürfnisse vergessen.

Belohnen Sie sich für Ihre Leistungen, denn die sind ganz und gar nicht selbstverständlich. Ist der Tag mal stressig, dann lassen Sie das gesunde Essen ausfallen und machen ein Fertiggericht. Oder nehmen Sie sich Ihre verdiente Auszeit bei einer entspannenden Gesichtsmaske.

Natürlich gehört Schokolade nicht zu den gesunden Lebensmitteln. Aber es ist erwiesen, dass sie glücklich macht. Warum also nicht in chaotischen Zeiten zu einem kleinen Soulfood-Snack greifen?

Solche kleinen Inseln im Alltag sind es, die Sie wieder in den Mittelpunkt rücken. Gleichzeitig wappnen sie Sie für die nächste Herausforderung.

Öfter auf Reisen gehen

„Eine Reise ist ein Trunk aus der Quelle des Lebens“ – Christian Friedrich Hebbel. Und damit hat der deutsche Lyriker vollkommen Recht. Reisen öffnet den Horizont, holt Sie aus dem Trott und bereichert. Ob ein Kurztrip mit Freunden, ein Familienurlaub oder eine Abenteuerreise: Brechen Sie auf und lernen Sie die Welt kennen.

TOP 5: Gesünder essen und die Ernährung umstellen

Obst statt Fastfood, Gemüse statt Braten – 53 Prozent der befragten Deutschen möchten ihre Ernährung umstellen und gesünder essen. Die Herausforderung ist besonders groß, weil einfach zu viele Versuchungen auf uns lauern.

Machen Sie sich einen Wochenplan für Ihre Mahlzeiten und kaufen Sie gezielt ein. Versuchen Sie, Ihre Familie auf Ihre neue kulinarische Reise mitzunehmen und sie zu begeistern – das erspart doppelte Arbeit in der Küche.

TOP 6: Abnehmen und Gewicht verlieren

Die Deutschen werden immer dicker – darum verwundert es nicht, dass 36 Prozent als guten Vorsatz angeben, abnehmen zu wollen. Fast kann man sagen, dass dies schon von allein passiert, wenn Vorsatz 3 (mehr Sport) und Vorsatz 5 (gesünder essen und die Ernährung umstellen) gut durchgehalten werden.

Sich gesünder zu ernähren und sportlicher zu werden sind gute Vorsätze, die sich ein Leben lang auswirken. Bei uns finden Sie zahlreiche Tipps, mit denen Sie endlich abnehmen können.

TOP 7: Sparsam sein und weniger Geld ausgeben

Immerhin 31 Prozent der Befragten wollen im kommenden Jahr sparsamer sein und weniger Geld ausgeben. Das gesparte Geld können Sie für etwas ganz Besonderes ausgeben, oder einfach die Sicherheit genießen, nicht immer „knapp bei Kasse“ zu sein.

Besonders nach den vielen Weihnachtseinkäufen wird „Sparen“ häufig als Vorhaben aufgeführt. Aber nicht nur in finanziellen Dingen soll gespart werden, wie Top 8 und 9 deutlich machen.

TOP 8: Medienkonsum reduzieren: weniger Smartphone, Tablet und TV

Zum Thema Medienkonsum sind die Deutschen sehr selbstkritisch: 27 Prozent der Befragten wollen ihre Zeit weniger am Smartphone, im Internet oder vor dem Fernseher verbringen. Vor allem jüngere Menschen nehmen sich das zum Ziel.

TOP 9: Weniger Alkohol trinken

2016 wurden in Deutschland pro Kopf über 13 Liter puren Alkohols getrunken. Das ist deutlich zu viel – finden auch 15 Prozent der Befragten und nehmen sich daher vor, das Jahr weniger feucht-fröhlich zu verbringen.

TOP 10: Mit dem Rauchen aufhören

Mit 11 Prozent liegt „Mit dem Rauchen aufhören“ auf Platz 10 der guten Vorsätze für das kommende Jahr – und er scheint einer der am schwersten durchzuhaltenden zu sein. Schon Mark Twain soll gesagt haben: „Es ist kinderleicht, ich habe es schon hundertmal geschafft“.

Die Zahlen sprechen für sich: Etwa fünf von 100 Personen schaffen es, den Silvestervorsatz in die Tat umzusetzen – das braucht einen wirklich festen und standhaften Willen. Wir verraten Ihnen wie Sie mit dem Rauchen aufhören können. 

Vom Vorsatz zur Umsetzung: So schaffen Sie es, auf Zigaretten & Co. zu verzichten

Wer mit dem Rauchen aufhören möchte, hat den ersten und wichtigsten Schritt schon getan. Es gibt zahlreiche Methoden, die sehr erfolgversprechend sind. Welche sich besonders bewährt haben, wie Sie durchhalten und was in der Zeit der Entwöhnung passiert, erfahren Sie hier.

Wie Sie sich die Rauchentwöhnung erleichtern können

Eine Rauchentwöhnung besteht aus dem psychischen und dem körperlichen Entzug. Während man psychisch mental anarbeiten muss, kann der körperliche Entzug ein wenig abgemildert werden.

Um sich die Rauchentwöhnung zu erleichtern, können Sie so beispielsweise auf Nikotinpflaster oder -kaugummi zurückgreifen. Das Nikotin in den Produkten wird dabei über einen Zeitraum gleichmäßig abgegeben und nicht, wie bei einer Zigarette, mit einem Kick, nach dem der Körper dann immer und immer wieder verlangt.

Der gute Vorsatz, Gutes zu tun

Ein guter Vorsatz muss nicht unbedingt immer zum persönlichen Nutzen sein. Sie können auch gute Vorsätze haben, die der Gemeinschaft helfen oder der Umwelt. Und bedenken Sie: Am Ende tun Sie damit immer auch sich selbst etwas Gutes!

So können Sie mit Neujahrsvorsätzen etwas für Ihre Mitmenschen tun

Ist es nicht ein großartiger Vorsatz, nicht sich selbst in den Mittelpunkt zu stellen, sondern Menschen, denen es weniger gut geht? Einiges kann man mit wenig Zeitaufwand bewegen, für anderes muss man etwas mehr Zeit aufbringen.