Wechseljahre: Symptome erkennen und lindern

Wechseljahre Symptome erkennen

Die Wechseljahre sind eine natürliche Lebensphase, in der sich der Hormonhaushalt verändert. Viele Frauen bemerken in dieser Zeit verschiedene körperliche und seelische Beschwerden. Hier erfährst du, welche Symptome in den Wechseljahren typisch sind und was du dagegen tun kannst.

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Wissen kompakt

  • Die Wechseljahre beginnen meist zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr.
  • Typische Symptome sind Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen.
  • Ursache ist vor allem der sinkende Östrogen- und Progesteronspiegel.
  • Wie stark die Beschwerden auftreten, ist von Frau zu Frau unterschiedlich.

Symptome bei Wechseljahren: Was sind typische Beschwerden?

Die Wechseljahre (Klimakterium) sind eine natürliche Phase im Leben jeder Frau. Etwa ab dem 45. Lebensjahr beginnt der Spiegel der weiblichen Geschlechtshormone – vor allem Östrogene und Progesteron – allmählich zu sinken. Diese hormonelle Umstellung kann verschiedene körperliche und seelische Beschwerden auslösen, wie z. B.:

Wie stark diese Beschwerden ausgeprägt sind, ist von Frau zu Frau unterschiedlich: Während manche Frauen kaum Veränderungen bemerken, erleben andere eine regelrechte Achterbahnfahrt der Gefühle und spüren zum Teil über Jahre hinweg deutliche körperliche und emotionale Veränderungen. Das hängt auch damit zusammen, dass die Wechseljahre meist in mehreren Phasen verlaufen, in denen die Symptome in ihrer Art und Intensität variieren können.

Insbesondere die Perimenopause ist geprägt von schwankenden Hormonspiegeln und damit auch wechselnden Beschwerden – dadurch ist die Behandlung der Symptome in der Perimenopause eine besondere Herausforderung.


„Die Symptome in der Perimenopause kommen und gehen. In manchen Monaten hatte ich Schlafstörungen, Ängste oder Stimmungsschwankungen – und dann war plötzlich wieder alles ruhig.“

Katjaa ist 48, berufstätige Mutter – und eine von vielen Frauen, die die Wechseljahre in all ihren Facetten erleben.


Was hilft bei Hitzewallungen?

Vielleicht kennst du das: Ohne Vorwarnung breitet sich eine intensive Hitze im Körper aus, das Gesicht rötet sich, das Herz schlägt schneller – und kurz darauf folgt ein Schweißausbruch. Hitzewallungen können nicht nur eine erholsame Nachtruhe verhindern, sondern auch tagsüber zur Belastung werden – sei es im Berufsalltag, bei Terminen oder in gesellschaftlichen Situationen.

Tipps bei Hitzewallungen & Schweißausbrüchen in den Wechseljahren

Schon kleine Anpassungen im Alltag, wie zum Beispiel atmungsaktive Kleidung, regelmäßige Bewegung, Wechselduschen oder eine kühle Schlafumgebung, können helfen, Hitzewallungen erträglicher zu machen. Auch hochwertige Nahrungsergänzungsmittel mit Traubensilberkerze, Salbei oder Isoflavonen (z. B. in Rotkleeextrakt enthalten) sowie spezielle für die Wechseljahre entwickelte Arzneimittel können dazu beitragen, die Häufigkeit und Intensität von Hitzewallungen zu reduzieren.

Gut zu wissen

Viele pflanzliche Mittel zur Linderung von Wechseljahresbeschwerden basieren auf sogenannten Phytoöstrogenen – natürlichen Pflanzenstoffen, die unter anderem in Soja vorkommen. Manche Produkte können außerdem Inhaltsstoffe wie Laktose oder Zuckerersatzstoffe enthalten. Insbesondere bei Unverträglichkeiten oder bei bestimmten Vorerkrankungen wie Diabetes oder hormonabhängigen Tumorerkrankungen empfiehlt es sich, die Zusammensetzung genau zu prüfen und sich im Zweifel ärztlich oder in der Apotheke beraten zu lassen.

Auch pflanzliche Präparate können Nebenwirkungen haben oder Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten zeigen. Unsere pharmazeutische Beratung hilft dir gerne per E-Mail, Telefon oder Live-Chat, das passende Produkt für deine Bedürfnisse zu finden.

Remifemin® plus Johanniskraut: Pflanzliche Unterstützung ohne Hormone

Wer auf pflanzliche Unterstützung setzen möchte, findet in Apotheken und Online-Apotheken eine Auswahl an hochwertigen Präparaten. Gerade bei ausgeprägten Hitzewallungen kann Remifemin® plus Johanniskraut eine wertvolle Unterstützung im Alltag sein. Das Arzneimittel enthält einen speziellen iCR-Extrakt aus der Traubensilberkerze (Cimicifuga racemosa – kommt oft bei Hitzewallungen zum Einsatz) sowie Johanniskraut (Hypericum perforatum – für seine stimmungsaufhellenden Eigenschaften bekannt).

Was bedeutet iCR?

„iCR“ steht für „isopropanolischer Cimicifuga racemosa-Extrakt“. Das bedeutet, der Extrakt aus der Traubensilberkerze wird mit einem speziellen Verfahren gewonnen, das eine gleichbleibende Qualität gewährleisten soll. Der iCR-Spezialextrakt ist ausschließlich in Remifemin®, Remifemin® plus Johanniskraut und Remifemin® mono enthalten. Seine besondere Zusammensetzung und Qualität wurden in zahlreichen wissenschaftlichen Studien nachgewiesen1,2,3.

Remifemin® plus Johanniskraut eignet sich besonders für Frauen, die sich während der Wechseljahre eine hormonfreie Behandlung wünschen – vor allem, wenn neben körperlichen Beschwerden wie Hitzewallungen auch seelische Belastungen auftreten, wie zum Beispiel:

  • Innere Anspannung und Nervosität
  • Stimmungsschwankungen
  • Depressive Verstimmungen

Dennoch gilt: Bei bekannten Unverträglichkeiten oder bei Vorerkrankungen sollten die Inhaltsstoffe sorgfältig geprüft und im Zweifel ärztlicher oder pharmazeutischer Rat eingeholt werden.

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Hinweis: Insbesondere bei gleichzeitiger Einnahme anderer Medikamente ist vor der Anwendung von Johanniskraut eine ärztliche Rücksprache empfehlenswert. Johanniskraut kann die Wirkung von Arzneimitteln wie Antidepressiva, Blutverdünnern, Immunsuppressiva, Herzmedikamenten oder hormonellen Verhütungsmitteln (z. B. der Antibabypille) beeinflussen. Zudem kann Johanniskraut die Haut lichtempfindlicher machen. Während der Anwendung sollte direkte Sonneneinstrahlung daher gemieden und besonders auf UV-Schutz geachtet werden.

Für Remifemin® plus Johanniskraut wurde belegt, dass sich die durchschnittliche Lichtempfindlichkeit der Haut bei der Einnahme des in dem Arzneimittel enthaltenen Johanniskrautextraktes nur geringfügig ändert – weder statistisch signifikant noch klinisch relevant.4,5 Diesen Effekt kann man bereits dadurch ausgleichen, dass man statt des gewohnten Sonnenschutzmittels eines mit dem nächsthöheren Lichtschutzfaktor verwendet.

Was hilft bei Schlafstörungen?

Nicht nur Hitzewallungen können den Schlaf während der Wechseljahre stören. Viele Frauen berichten unabhängig davon über Einschlafprobleme oder häufiges nächtliches Aufwachen. Oft kommen innere Unruhe, nervöses Gedankenkreisen oder eine erhöhte Reizbarkeit hinzu.

Tipps bei Schlafstörungen und innerer Unruhe in den Wechseljahren

Um besser zur Ruhe zu kommen und die Schlafqualität zu fördern, kann es hilfreich sein, feste Abendrituale in den Alltag zu integrieren. Auch der bewusste Verzicht auf Alkohol, koffeinhaltige Getränke in den Abendstunden sowie Entspannungsübungen wirken oft unterstützend. Zusätzlich kann der Einsatz pflanzlicher Präparate mit Baldrian, Melisse oder Passionsblume das Einschlafen erleichtern.

Die sogenannte 4-7-8 Atmung kann dabei helfen, zu entspannen und somit schneller einzuschlafen. So funktioniert die 4-7-8-Atmung:

  • Einatmen: 4 Sekunden ruhig durch die Nase einatmen
  • Luft anhalten: 7 Sekunden die Luft anhalten
  • Ausatmen: 8 Sekunden langsam durch den Mund ausatmen
  • Insgesamt 4 Wiederholungen
Die 4-7-8-Atmung als Grafik erklärt
Die 4-7-8-Atmung kann entspannen und das Einschlafen unterstützen.

„Schlechter Schlaf war für mich der größte Stressfaktor. Eine Atemübung am Abend hilft mir inzwischen beim Abschalten. Zusätzlich habe ich mit einem pflanzlichen Präparat auf Lavendelölbasis gute Erfahrungen gemacht. Auf Alkohol verzichte ich, weil er meine Schlafqualität verschlechtert.“

Katjaa ist 48, berufstätige Mutter – und eine von vielen Frauen, die die Wechseljahre in all ihren Facetten erleben.


Was hilft bei Stimmungsschwankungen?

Die hormonellen Veränderungen während der Wechseljahre machen sich nicht selten auch auf seelischer Ebene bemerkbar. Viele Frauen erleben in dieser Zeit starke Stimmungsschwankungen, sind leichter reizbar oder fühlen sich ohne erkennbaren Grund traurig, angespannt oder ängstlich.

Tipps bei Stimmungsschwankungen und Angstgefühlen in den Wechseljahren

Dein seelisches Gleichgewicht kannst du aktiv unterstützen, indem du achtsam mit deinen eigenen Bedürfnissen umgehst. Regelmäßige Bewegung an der frischen Luft, ausreichend Tageslicht und bewusste Auszeiten sorgen oft schon für mehr innere Stabilität. Auch Entspannungstechniken wie Yoga, progressive Muskelentspannung oder kurze Atempausen können einen Ausgleich schaffen. Finde heraus, was dir guttut, sich leicht in deinen Alltag integrieren lässt – und vielleicht sogar Freude bereitet.

Ergänzend können pflanzliche Stimmungsaufheller mit Johanniskrautextrakt, Lavendelöl oder Bachblütenessenzen dabei helfen, innere Unruhe zu lindern und das seelische Gleichgewicht zu fördern. Wichtig: Auch bei pflanzlichen Arzneimitteln empfiehlt es sich, im Zweifelsfall ärztlichen oder pharmazeutischen Rat einzuholen.

Was hilft bei Scheidentrockenheit?

Auch wenn nur nur selten offen darüber gesprochen wird – Scheidentrockenheit gehört zu den häufigsten Begleiterscheinungen der Wechseljahre. Denn der sinkende Östrogenspiegel führt dazu, dass die Schleimhäute im Intimbereich zunehmend trockener und empfindlicher werden. Das kann nicht nur im Alltag ein unangenehmes Trockenheitsgefühl oder Juckreiz verursachen, sondern auch zu Beschwerden wie Schmerzen oder Brennen beim Geschlechtsverkehr führen und die Lust auf intime Nähe mindern.

Tipps bei Scheidentrockenheit und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr

Feuchtigkeitspflege aus der Apotheke: Bei leichten Beschwerden sind hormonfreie Vaginalgele oder pflegende Intimcremes oft eine gute Wahl, um die natürliche Feuchtigkeit der Schleimhäute zu unterstützen.

Hormonelle und alternative Behandlungsmöglichkeiten: Bei ausgeprägteren Beschwerden kann eine lokale oder systemische Östrogentherapie Linderung verschaffen. Die dafür eingesetzten Präparate sind verschreibungspflichtig und sollten nur nach ärztlicher Rücksprache angewendet werden.

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„Ich habe oft keine Lust auf Nähe – manchmal ist Sex sogar schmerzhaft. Lange fiel es mir schwer, darüber zu sprechen. Als ich mich meinem Partner gegenüber geöffnet habe, war das für uns beide eine große Erleichterung. Bei stärkerer Scheidentrockenheit hilft mir eine rezeptfreie Vaginalcreme aus der Apotheke.“

Katjaa ist 48, berufstätige Mutter – und eine von vielen Frauen, die die Wechseljahre in all ihren Facetten erleben.


Die richtige Intimpflege in den Wechseljahren

Unabhängig von medizinischen Behandlungen spielt die richtige Intimpflege bei Scheidentrockenheit in den Wechseljahren eine Schlüsselrolle, um Trockenheit und Reizungen im Intimbereich vorzubeugen. Mit diesen Maßnahmen unterstützt du die natürliche Balance deiner Scheidenflora:

  • Reinigung mit lauwarmem Wasser – idealerweise nur einmal täglich.
  • Wenn Pflegeprodukte verwendet werden: auf pH-hautneutrale und parfümfreie Intimwaschlotionen achten.
  • Reizende Produkte wie Intimsprays vermeiden.
  • Atmungsaktive Unterwäsche aus Baumwolle tragen.
  • Ausgewogen ernähren und ausreichend trinken – ungesättigte Fettsäuren (z. B. Omega-3-Fettsäuren) können die Schleimhäute zusätzlich unterstützen.

Was hilft bei Gelenkschmerzen und Hautveränderungen?

Ein eher unterschätztes, aber häufiges Symptom der Wechseljahre sind Gelenkbeschwerden oder verspannte Muskeln. Die hormonelle Umstellung kann den Bewegungsapparat beeinflussen und zu einem Gefühl von Steifheit oder ziehenden Schmerzen führen.


“Manchmal wache ich nachts mit Gelenkschmerzen auf oder brauche nach dem Autofahren länger, um wieder richtig in Bewegung zu kommen. Das hatte ich früher nie.”

Katjaa ist 48, berufstätige Mutter – und eine von vielen Frauen, die die Wechseljahre in all ihren Facetten erleben.


Tipps bei Gelenkschmerzen, Muskelverspannungen und Hautveränderungen in den Wechseljahren

Speziell für die Wechseljahre entwickelte Präparate kombinieren oft Magnesium mit weiteren wichtigen Nährstoffen wie Calcium und Vitamin D. Diese können dabei helfen, die Knochendichte zu erhalten und das Risiko für Osteoporose zu verringern. Das ist besonders in der letzten Phase der Wechseljahre wichtig: Zwar klingen typische Beschwerden wie Hitzewallungen meist allmählich ab, doch der dauerhaft niedrige Östrogenspiegel kann die Knochengesundheit beeinträchtigen und das Risiko für Knochenabbau erhöhen.

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Diese können dazu beitragen, typische Beschwerden der Wechseljahre zu lindern.

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Wechseljahre Symptome erkennen

Viele Frauen bemerken zudem, dass Haut und Haare dünner werden oder sich erste Fältchen verstärken. Hier können, zusätzlich zu den Nahrungsergänzungsmitteln, pflegende Beauty-Produkte mit Anti-Aging-Effekt eine sinnvolle Unterstützung im Alltag sein.

Fazit: Symptome der Wechseljahre selbstbestimmt angehen

Die Wechseljahre sind für jede Frau eine ganz individuelle Erfahrung. Nicht wenige empfinden diese Zeit als herausfordernd – geprägt von körperlichen Veränderungen, Stimmungsschwankungen oder Schlafproblemen. Doch die gute Nachricht ist: Du kannst aktiv etwas tun, um dein Wohlbefinden in dieser Phase zu stärken. Mit speziellen Arzneimitteln für die Wechseljahre, hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln und kleinen Anpassungen im Alltag lassen sich viele Beschwerden oft spürbar lindern.


„Lange dachte ich, mit mir stimmt etwas nicht – bis ich erkannte: Es sind die Wechseljahre. Der Austausch mit anderen hat mir sehr geholfen. Gerade in dieser Phase braucht man vor allem Verständnis – von anderen, aber auch für sich selbst.“

Katjaa ist 48, berufstätige Mutter – und eine von vielen Frauen, die die Wechseljahre in all ihren Facetten erleben.


Häufige Fragen zu Wechseljahre & Symptome

Wann beginnen die ersten Symptome der Wechseljahre?

Bei vielen Frauen beginnen erste hormonelle Veränderungen etwa zwischen dem 40. und 45. Lebensjahr. In dieser Zeit können erste Beschwerden wie Hitzewallungen, Schlafprobleme oder Stimmungsschwankungen auftreten. Wann genau die Symptome beginnen, ist individuell unterschiedlich.

Welche Symptome sind in den Wechseljahren typisch?

Zu den häufigsten Beschwerden gehören Hitzewallungen, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Scheidentrockenheit sowie Muskel- und Gelenkschmerzen. Auch innere Unruhe, Konzentrationsprobleme oder Gewichtszunahme können auftreten.

Wie lange dauern Wechseljahresbeschwerden?

Wechseljahresbeschwerden können über mehrere Jahre hinweg auftreten. Besonders in der Perimenopause – also in der Zeit rund um die letzte Regelblutung – sind die Symptome oft stärker ausgeprägt. In der Postmenopause lassen bei vielen Frauen die Beschwerden wieder nach.

Was hilft gegen Wechseljahresbeschwerden?

Ein gesunder Lebensstil kann helfen, Beschwerden zu lindern. Regelmäßige Bewegung, eine ausgewogene Ernährung und ausreichend Schlaf unterstützen den Körper in dieser Phase. Bei stärkeren oder belastenden Symptomen kann es sinnvoll sein, ärztlichen Rat einzuholen und mögliche Behandlungen zu besprechen.


Pflichttext

Remifemin® plus Johanniskraut

  • Wirkstoff: Johanniskraut-Trockenextrakt, Cimicifugawurzelstock-Trockenextrakt
  • Anwendungsgebiete: Zur Linderung von Hitzewallungen und übermäßigem Schwitzen in den Wechseljahren, wenn diese Symptome mit zusätzlichen psychischen Wechseljahresbeschwerden wie z. B. Verstimmungszuständen, Nervosität und Reizbarkeit einhergehen.
  • Warnhinweis: 1 Filmtablette enthält 163 mg Lactose und 0,5 mg (3-sn-Phosphatidyl)cholin (Sojabohne). Packungsbeilage beachten!
  • Gebrauchsinformation Remifemin® plus Johanniskraut

Remifemin®

  • Wirkstoff: Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock
  • Anwendungsgebiete: Remifemin® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen.
  • Warnhinweis: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.
  • Gebrauchsinformation Remifemin® Tabletten

Remifemin® mono

  • Wirkstoff: Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock
  • Anwendungsgebiete: Wechseljahresbeschwerden wie z. B. Hitzewallungen und übermäßiges Schwitzen.
  • Warnhinweis: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten.
  • Gebrauchsinformation Remifemin® mono

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke. Apothekenpflichtig.

Stand: 11/2023. Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG, Bahnhofstr. 35, 38259 Salzgitter


a Katja ist eine reale Person, die als Betroffene ihre persönlichen Erfahrungen mit uns geteilt hat. Zum Schutz ihrer Identität haben wir den Namen geändert und ein KI-generiertes Bild verwendet.

Geprüft durch unser pharmazeutisches Team

Felix Hoffman, pharmazeutischer Experte

„An der Pharmazie fasziniert mich am meisten, wie alles zusammenspielt. Von Zusammenhängen im Stoffwechsel hin zur Einnahme von Medikamenten. Wer sich damit auskennt, kann sein Leben positiv beeinflussen.“ 

Felix Hoffmann lebt für die Pharmazie und bringt eine große Expertise in der Beratung mit. Mit seinem fundierten Wissen garantiert er die hohen Qualitätsstandards der pharmazeutischen Inhalte auf apodiscounter.de.

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