Bluthochdruck bedeutet eine dauerhafte Abweichung der Blutdruckwerte vom Normalwert und damit eine stete Überlastung der Blutgefäße und des Herzens. Da Bluthochdruck i. d. R. über lange Zeit keine spürbaren Beschwerden hervorruft, bleibt er oft unentdeckt und damit unbehandelt – was zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen kann.
Da die Krankheit häufig auftritt, lohnt es, sich mit den Ursachen und Symptomen von Bluthochdruck zu beschäftigen. Die gute Nachricht ist nämlich: Mit einem gesunden Lebensstil und geeigneter Medikamentierung können Sie erhöhte Blutdruckwerte wieder in den Normalbereich bringen. Um Bluthochdruck frühzeitig zu erkennen und Ihr Herz-Kreislauf-System zu schützen, sollten Sie daher regelmäßig Ihren Blutdruck messen.
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Ab wann spricht man von Bluthochdruck?
Wenn von Bluthochdruck die Rede ist, meint man in der Regel die Arterielle Hypertonie – also erhöhte Blutdruckwerte in den Schlagadern (Arterien) des Körpers. Doch welche Werte sind normal, wofür stehen die beiden Zahlen und was bedeuten die verschiedenen Grade der Hypertonie?
Die Normwerte des Blutdrucks
Der Blutdruck wird in der Regel als Druck des Blutes in den großen Schlagadern auf Höhe des Herzens gemessen. Die Messwerte werden traditionell in der Einheit mmHg – Millimeter Quecksilbersäule – angegeben.
Diese Werte werden beim Blutdruckmessen ermittelt:
- systolischer Druck: Der erste Wert entspricht dem Maximaldruck, wenn der Herzmuskel sich zusammenzieht und das Blut aus den Herzkammern in die Adern pumpt.
- diastolischer Druck: Der zweite Wert entspricht dem Minimaldruck, wenn der Herzmuskel sich entspannt und Blut in die Herzkammern einströmt.
Als Normalwert gilt ein Blutdruck von 120/80 mmHg. Dabei sind Schwankungen im Verlauf des Tages, je nach Aktivitäts- und Stresslevel, ganz normal – was auch beim Blutdruckmessen zu beachten ist.
So wird Bluthochdruck kategorisiert
Wenn die Blutdruckwerte dauerhaft über dem Normalwert liegen, spricht man von Bluthochdruck. Dabei wird die arterielle Hypertonie in verschiedene Grade unterteilt:
- Grad 1: leichter Bluthochdruck bei Werten von 140 – 159 / 90 – 99 mmHg
- Grad 2: mittelschwerer Bluthochdruck bei Werten von 160 – 179 / 100 – 109 mmHg
- Grad 3: schwerer Bluthochdruck bei Werten von ≥ 180 / ≥ 110 mmHg
Wenn isolierter systolischer Bluthochdruck diagnostiziert wird, ist nur der erste – systolische – Wert erhöht und liegt bei ≥ 140 mmHg. Der diastolische Wert liegt dabei normal bei < 90 mmHg.
Wer kann von Bluthochdruck betroffen sein?
Bluthochdruck trifft verstärkt Menschen im fortgeschrittenen Lebensalter. Seit den 1980er Jahren ist jedoch ein merklicher Zuwachs an jüngeren Hypertonie-Patienten zu beobachten.
Dies ist vermutlich auf die veränderten Lebens- und Ernährungsgewohnheiten zurückzuführen: Immer mehr Kinder und Jugendliche sind stark übergewichtig – und Übergewicht ist der Hauptrisikofaktor für die Entwicklung von Bluthochdruck.
So häufig kommt Hypertonie vor
Bluthochdruck zählt weltweit zu den Top-Ten der gefährlichsten Krankheiten. In Deutschland ist ungefähr ein Drittel aller Erwachsenen von Bluthochdruck betroffen. Darunter sind vor allem ältere Menschen: In der Generation 60+ hat nur jeder Vierte normale Blutdruckwerte.
Als besorgniserregend gilt vor allem der Anstieg bei Kindern und Jugendlichen: 5 Prozent der Kinder in Deutschland haben Bluthochdruck, bei den 14- bis 17-Jährigen ist es mehr als die Hälfte der Jungen und mehr als ein Viertel der Mädchen.
Frauen sind auch im jungen Erwachsenenalter seltener von Hypertonie betroffen als Männer: Im Alter von 25 bis 29 Jahren haben 10 Prozent der Frauen und 25 Prozent der Männer Bluthochdruck. Dieser Abstand nimmt mit zunehmendem Alter jedoch ab und kehrt sich schließlich um. Unter den 60-jährigen Bluthochdruckpatienten steht der Anteil von Frauen zu Männern bei 4:3.
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Die gute Nachricht jedoch ist, dass sich Bluthochdruck – sobald er diagnostiziert wurde – gut behandeln lässt: Die Zahl der Bluthochdruckpatienten, die durch eine geeignete Therapie wieder Normalwerte erreichten, hat sich in Deutschland seit 2008 fast verdoppelt.
Das kann sich auf den Blutdruck auswirken
Der Druck des Blutes in den Arterien beruht auf einem hochkomplexen Regelsystem des menschlichen Körpers. Wichtige Faktoren sind dabei Herzaktivität und Gefäßweite, langfristig auch das Blutvolumen. Eine Veränderung des Blutdrucks kann verschiedene Ursachen haben:
- physische Anstrengung
- psychische Belastung
- Nahrungs-, Genussmittel- und Medikamentenkonsum
- veranlagungsbedingte Fehlbildungen oder Erkrankungen
Das geschieht bei Bluthochdruck im Körper
Bluthochdruck ist sehr häufig anzutreffen. Doch die medizinische Forschung konnte bislang nicht abschließend klären, wo genau die Störung der biomechanischen Regelungsprozesse auftritt, die zu einem dauerhaften Anstieg des Blutdrucks führt.
Klar ist jedoch, dass Bluthochdruck eine ständige Überlastung des Herz-Kreislauf-Systems bedeutet. Dies kann auf Dauer zu schwerwiegenden Schäden an Herz und Blutgefäßen, aber auch anderen Organen führen.
Hypertonie-Arten
In der Medizin werden zwei Arten von Bluthochdruck unterschieden. Diese richten sich nach dem Auslöser und werden auf unterschiedliche Weise behandelt.
Primäre Hypertonie
Bei der Mehrheit der Bluthochdruckpatienten gibt es keine eindeutigen körperlichen Ursachen für die Entstehung dieses Krankheitsbildes. Hier entsteht die Hypertonie aus dem Zusammentreffen verschiedener, sowohl genetischer wie auch lebensstil-abhängiger Faktoren.
Sekundäre Hypertonie
In 5 bis 15 Prozent der Fälle ist der Bluthochdruck die Folge anderer Krankheiten. Auslöser sind insbesondere Nierenerkrankungen, Störungen des Hormonhaushalts oder angeborene Gefäßverengungen (Aortenisthmusstenose).
Ursachen und Symptome von Hypertonie
Bluthochdruck bleibt oft unerkannt, da seine Symptome sehr verschieden sein können und anderen Erkrankungen zugeschrieben werden. Somit ist es nicht einfach, Bluthochdruck ohne Messung festzustellen. Neben dem Bluthochdruck gilt es auch, die genauen Ursachen zu erkennen und zu behandeln. Welche das sind und wie Sie Symptome von Blutdruck erkennen, erfahren Sie in diesem Abschnitt.
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Was kann Bluthochdruck verursachen?
Die primäre Hypertonie ist eine multifaktorielle Erkrankung. Neben der genetischen Veranlagung gelten vor allem eine fett- und salzreiche Ernährung, Übergewicht, Bewegungsmangel, Alkohol- und Tabakkonsum, anhaltender Stress und hormonelle Veränderungen als Risikofaktoren.
Anders ist es bei der sekundären Hypertonie. Bei dieser Form sind andere Erkrankungen ursächlich für die erhöhten Blutdruckwerte.
Diese Symptome deuten auf eine Hypertonie hin
Bluthochdruck bleibt oft lange unentdeckt, da er keine deutlichen Symptome hervorruft. Erste unspezifische Anzeichen für Hypertonie umfassen
- Kopfschmerzen,
- Nasenbluten,
- Schwindel und
- Ohrensausen.
Deutliche Symptome zeigen sich erst, wenn die Hypertonie bereits fortgeschrittene Organschäden verursacht. Zu diesen Symptomen zählen beispielsweise Kurzatmigkeit und Schmerzen in der Brust, bis hin zum hypertensiven Notfall mit infarktähnlichen Symptomen.
Folgen von Bluthochdruck auf den Körper
Bluthochdruck betrifft die Blutgefäße und damit die “Pipelines”, die unseren gesamten Körper durchziehen: Die Blutgefäße transportieren die Ausgangsstoffe und Endprodukte des Zellstoffwechsels sowie Botenstoffe und Abwehrzellen.
Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich Bluthochdruck nicht nur auf das Herz-Kreislauf-System auswirkt. Er betrifft auch andere Organe und Körperfunktionen und zeigt sich folgendermaßen:
Das geschieht in den Blutgefäßen
Hoher Blutdruck bedeutet eine stete Überlastung der arteriellen Gefäße: Die Überdehnung der Gefäßinnenseiten begünstigt winzige Verletzungen, die gemäß der Response-to-injury-Hypothese zur Entwicklung von Arteriosklerose führen.
Körpereigene Reparaturprozesse führen zur Bildung herdförmiger Gewebeveränderungen (Plaques), die ihrerseits die Gefäße verengen und Bluthochdruck begünstigen. Infolge der Verletzungen können auch Thrombosen entstehen, die vor allem die Blutgefäße der Beine verstopfen und zu lokalen Durchblutungsstörungen führen können.
Auswirkungen auf Herz und Herzkranzgefäße
Die ständige Überlastung der Blutgefäße durch erhöhten Blutdruck betrifft auch die Herzkranzgefäße. Das überdehnte Gewebe der Gefäßinnenseite kann aufreißen und körpereigene Reparaturmechanismen in Gang setzen, die eine Verengung der Gefäße und damit die sog. Koronare Herzkrankheit begünstigen.
Auch die Entstehung von Blutgerinnseln (Thrombosen) wird begünstigt, was zur Verstopfung der Herzkranzgefäße führen kann. Ein Herzinfarkt ist dann eine mögliche Folge.
Sehr hoher Blutdruck kann sogar die Weitung der Hauptschlagader (Aorta) zur Folge haben. Das kann bis hin zum vollständigen Aufreißen mit lebensbedrohlichen Blutungen (Aortenaneurysma) führen.
Die erhöhte Belastung kann auch das Herz selbst beeinflussen: Der überanstrengte Herzmuskel wird dicker und steifer, die linke Herzkammer vergrößert sich, Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist die Folge.
So wirkt sich hoher Blutdruck auf die Nieren aus
Die Hypertonie-bedingte Schädigung der Blutgefäße kann zur Unterversorgung und schließlich zum Absterben von Nierengewebe führen. Das schränkt die Nierenfunktion zunehmend ein – bis hin zum Nierenversagen.
Folgen für Gehirn und Nervensystem
Hypertonie ist ein nicht zu verachtender Risikofaktor für einen Schlaganfall: Verstopfte Blutgefäße führen zur Unterversorgung mit Sauerstoff (ischämische Hirninfarkt), das Platzen von Blutgefäßen führt zu Hirnblutungen (hämorrhagischer Infarkt).
Weitere Folgen von Hypertonie
Erhöhter Blutdruck schädigt auch die Blutgefäße in der Netzhaut des Auges. In seltenen Fällen kann dies zu einer dauerhaften Schädigung der Netzhaut mit Beeinträchtigung des Sehvermögens führen (hypertensive Retinopathie).
So wird Bluthochdruck diagnostiziert
Auch wenn es Blutdruckmessgeräte aus der Apotheke gibt – Die Diagnose Bluthochdruck wird stets beim Arzt gestellt: Wenn Sie gezielt einen Termin vereinbaren, um einen Verdacht auf erhöhten Blutdruck abzuklären, im Rahmen regelmäßiger Herz-Kreislauf-Vorsorgeuntersuchungen oder auch bei der routinemäßigen Blutdruckkontrolle.
Blutdruckmessung beim Arzt
Die Messung des Blutdrucks erfolgt beim Arzt mit einer Oberarmmanschette, Messgerät und Stethoskop. Gemessen wird stets nach einer kurzen Ruhepause, mit zweimaliger Erfassung der Werte.
Begleitend zur Blutdruckmessung wird stets eine Anamnese durchgeführt. Dabei erfragt der Arzt zum einen Ihre Krankengeschichte, insbesondere bisherige Symptome, relevante Vorerkrankungen und Einnahme von Medikamenten.
Zum anderen stellt er Fragen nach Ihren Lebensgewohnheiten, insbesondere Ernährung, Sport und Tabak-/Alkoholkonsum. So können mögliche Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen identifiziert werden.
Bei Verdacht auf Bluthochdruck wird Ihr Arzt die wiederholte Messung der Werte veranlassen. Die offizielle Bluthochdruck-Diagnose wird gestellt, wenn die Werte an mehreren Tagen bei jeweils drei aufeinanderfolgenden Messungen konstant erhöht sind.
Weitere Tests bei Bluthochdruck
Bei einer Bluthochdruck-Diagnose veranlasst der Arzt bei Bedarf auch weitere Tests. So kann er sich ein genaueres Bild verschaffen und mögliche Hypertonie-bedingte Organschäden erkennen:
- Blutuntersuchung mit Bestimmung von Lipid- und Glukosewerten, Mineralstoffen sowie Nieren- und Schilddrüsenwerten
- Urinuntersuchung bei Verdacht auf Schädigung der Nieren, insb. bei Diabetes mellitus
- Untersuchung des Augenhintergrunds
- Elektrokardiogramm (EKG)
- Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen
- Hormon-Analysen
Bluthochdruck behandeln
Wenn Sie von Bluthochdruck betroffen sind, können Sie blutdrucksenkende Medikamente aus einer Online Apotheke Ihrer Wahl einnehmen. Parallel dazu lohnt es, die alltäglichen Gewohnheiten zu überprüfen: Eine bewusste Ernährung und Lebensgestaltung kann die medikamentöse Therapie wirksam begleiten.
Diese Medikamente wirken blutdrucksenkend
Wenn Ihre Blutdruckwerte leicht erhöht sind, können Sie rezeptfreie Medikamente zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion einnehmen. Dennoch sollten Sie sich bei dauerhaft erhöhtem Blutdruck unbedingt ärztlich untersuchen lassen.
Beliebt bei Bluthochdruck sind pflanzliche Mittel mit Weißdorn-Extrakten. Das ist eine Heilpflanze, die traditionell eingesetzt wird, um das Herz zu stärken und die Gefäße elastisch zu halten:
In unserer Online Apotheke können Sie auch Produkte zum Diätmanagement bei Bluthochdruck bestellen. Besonders bei Arteriosklerose und erhöhtem Homocysteinspiegel helfen diese Präparate, Ihren Blutdruck zu stabilisieren.
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Tipps, wie Sie den Blutdruck senken
Wenn Sie Medikamente zur Senkung des Blutdrucks einnehmen, lohnt es, auch im Alltag auf einen blutdruckfreundlichen Lebensstil zu achten. Vom Lebensmitteleinkauf bis zur Tagesplanung: Mit unseren Tipps können Sie wirksam zur Blutdrucksenkung beitragen.
Tipp 1: Gesunde, ausgewogene Ernährung
Stellen Sie einen bunten Speiseplan mit viel Obst und Gemüse zusammen. Auch Vollkornprodukte und ungesättigte Fettsäuren sollten reichlich vorhanden sein.

Wurst und Fleisch dagegen lassen den Blutdruck in die Höhe schnellen. Diese Lebensmittel sollten Sie deshalb nur in geringen Mengen verzehren.
Dasselbe gilt für Fastfood und Fertiggerichte, die oft viel Salz enthalten: Reduzieren Sie Ihren Salzverbrauch auf maximal 6 Gramm pro Tag und greifen Sie stattdessen zu frischen Kräutern und geschmacksintensiven Gewürzen. Ihren Speiseplan können Sie zusätzlich durch Nahrungsergänzungsmittel, wie Vitamintabletten, unterstützen.
Tipp 2: Aktiver Lebensstil mit ausreichend Bewegung
Körperliches Training fordert das Herz-Kreislauf-System und hält die Blutgefäße elastisch. Zudem hilft Sport beim Stressabbau und beim Halten eines gesunden Normalgewichts.
Optimal ist eine halbe Stunde Ausdauertraining an drei Tagen pro Woche. Dazu eignen sich Sportarten wie Joggen, Nordic Walking, Radfahren oder Schwimmen.
Tipp 3: Ausreichend Schlaf
Im Schlaf sinkt der Blutdruck ganz von selbst um etwa 15 Prozent ab. Achten Sie daher auf einen regelmäßigen Tag-Nacht-Rhythmus und schlafen Sie ausreichend.
So kann das Herz-Kreislauf-System auf natürliche Weise entlastet werden. Um auch bei Schlafstörungen einen erholsamen Schlaf zu bekommen, können Sie beispielsweise schlaffördernde, pflanzliche Beruhigungsmittel anwenden.
Tipp 4: Stress reduzieren und bewusst entspannen
Dauerhafter Stress treibt den Blutdruck in die Höhe. Bemühen Sie sich daher, beruflichen wie privaten Stress bestmöglich zu reduzieren und bauen Sie bewusst Entspannungspausen in Ihren Alltag ein!
Tipp 5: Nikotinverzicht
Das Nervengift Nikotin steigert den Blutdruck und schädigt die Gefäße: Wenn Ihre Blutdruckwerte erhöht sind, ist ein Rauchverzicht daher absolut empfehlenswert. Zur Entwöhnung können Sie auf unterstützende Präparate wie Nikotinpflaster, Nikotinkaugummis oder Nikotinsprays zurückgreifen.
Tipp 6: Gewichtsreduktion
Übergewicht belastet den Körper und vor allem das Herz-Kreislauf-System. Mit einer gesunden Ernährung und regelmäßiger Bewegung können Sie überflüssiges Gewicht reduzieren.
Mit jedem verlorenen Kilo sinkt Ihr Blutdruck um ca. 2 mmHg. Hierbei können Sie beispielsweise auf Diät-Shakes und andere unterstützende Diätpräparate zurückgreifen, die die Gewichtsreduktion und damit die Senkung Ihres Blutdrucks begünstigen.
