Endlich aufhören zu rauchen – das ist einer der häufigsten Vorsätze, nicht nur zum Jahreswechsel. Der Gesundheit zuliebe, um Geld zu sparen oder einfach, um das unangenehme Gefühl der Nikotinabhängigkeit loszuwerden – es gibt viele gute Gründe für den Rauchverzicht!

Das Beste vorweg: Schon 20 Minuten nach der letzten Zigarette beginnt der Körper, sich zu erholen und aus der Nikotinabhängigkeit zu lösen. Der erste Schritt zum Rauchverzicht ist eine klare Entscheidung: Ab heute ist Schluss mit dem Rauchen! Rezeptfreie Medikamente können helfen, die Entzugserscheinungen zu mildern. Hilfreich ist auch zu wissen, was bei der Rauchentwöhnung mit Körper und Psyche geschieht – und genau das erfahren Sie im folgenden Text.

Was passiert im Körper, wenn man aufhört zu rauchen?

Rauchen ist eine Sucht, die Körper und Psyche gleichermaßen betrifft. Das inhalierte Nikotin wirkt auf fast alle Organe, den Hormonhaushalt und das Belohnungszentrum im Gehirn.

Gut zu wissen: Der Körper reagiert sehr schnell positiv auf den Rauchverzicht. Je klarer Ihnen die positiven Auswirkungen des Rauchverzichts sind, umso leichter fällt es auch der Psyche, mit der neuen Situation umzugehen. Wenn Sie genau wissen möchten, wie Rauchen unserem Körper schadet, erfahren Sie weiterführende Informationen hierzu in unserem Beitrag zum Thema.

Wie lange braucht der Körper, um sich vom Rauchen zu erholen?

Unser Körper hat erstaunliche Regenerationsfähigkeiten. Schon wenige Minuten und Stunden nach der letzten Zigarette profitieren Sie von ersten, positiven Gesundheitseffekten:

  • nach 20 Minuten: Blutdruck und Puls normalisieren sich. Die Durchblutung wird besser, was vor allem an Händen und Füßen zu spüren ist.

  • nach 8 Stunden: Der Kohlenstoffmonoxid-Anteil im Blut sinkt, der Sauerstoffgehalt normalisiert sich – Sie kommen wieder leichter die Treppen hoch.

  • nach 1 Tag: Das Herzinfarktrisiko sinkt.

  • nach 2 Tagen: Das Nikotin ist nun vollständig abgebaut. Geruchs- und Geschmackssinn regenerieren sich.

  • nach 2 Wochen: Die Lungenfunktion ist erhöht, der Kreislauf stabilisiert sich.

Schon nach wenigen Monaten sind Ihre Atemwege spürbar freier. Auch der Raucherhusten lässt nach und Sie können sich insgesamt über eine bessere Kondition freuen. Zudem wird die Haut sichtlich straffer.

Herz, Bronchien, Lunge und Speiseröhre brauchen länger zur Regeneration, doch auch hier können Sie wieder das niedrigere Erkrankungsrisiko von Nichtrauchern erreichen: Nach fünf Jahren ist das Schlaganfallrisiko so niedrig, als hätten Sie nie geraucht. Nach 15 Jahren ist das Risiko für Herzgefäßerkrankungen wieder normalisiert.

Wann ist die Lunge wieder „gesund“, nachdem man aufgehört hat zu rauchen?

Die Lunge ist am stärksten vom Rauchen betroffen – so sind 90 Prozent der Lungenkrebserkrankungen darauf zurückzuführen. Doch auch dieses Organ kann sich weitestgehend regenerieren: Schon zwei Wochen nach der letzten Zigarette verbessert sich Ihre Lungenfunktion, nach 10 Jahren ist Ihr Lungenkrebsrisiko nur noch halb so hoch wie das eines Rauchers.

Nimmt man zu, sobald man mit dem Rauchen aufhört?

Viele Menschen, die mit dem Rauchen aufhören, nehmen etwas zu. Wer die Gründe dafür kennt, kann bewusst mit gesunder Ernährung und ausreichend Bewegung gegensteuern:

  • Heißhungerattacken: Beim Nikotinentzug normalisiert sich der Stoffwechsel, was sich durch Hungeranfälle äußern kann.

  • verbesserter Geschmackssinn: Sobald sich die Geschmacksnerven regenerieren, schmeckt einfach alles besser – da isst man oft mehr, als früher!

  • Ersatzgewohnheiten: Häufig wird der gewohnte Griff zur Zigarette durch Süßigkeiten und Knabbereien ersetzt.

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Welche Entzugserscheinungen treten bei der Raucherentwöhnung auf und wie kann man ihnen entgegenwirken?

Entzugserscheinungen erschweren den Rauchverzicht vor allem in den ersten Tagen. Doch bereits zwei Tage nach der letzten Zigarette hat Ihr Körper das Nikotin vollständig aufgebraucht. Entzugserscheinungen sind sehr individuell und können folgende Symptome umfassen:

  • Unruhe und Gereiztheit

  • depressive Verstimmungen

  • Schlafstörungen

  • großer Appetit bis Heißhunger

  • Kribbeln auf der Haut, zittrige Hände, Schweißausbrüche

  • Sorge, Nervosität, Aggressivität

  • verringerte Konzentrationsfähigkeit

  • evtl. Gewichtszunahme

Entzugserscheinungen sind zwar oft unangenehm, aber nicht von langer Dauer: Nach 2–3 Tagen erreichen sie ihren Höhepunkt und klingen danach wieder ab. Die hormonelle Umstellung dauert etwas länger, sie ist nach 4–6 Wochen abgeschlossen.

Häufig ist die Angst vor den Begleiterscheinungen schlimmer als der Entzug selbst. Je besser Sie sich mental darauf einstellen und den Entzug bewusst als Signal der Regeneration erfahren, umso besser können Sie damit umgehen.

Wie lenkt man sich von starkem Rauchverlangen ab?

Bei starkem Rauchverlangen ist Ablenkung wichtigWenn Sie das Verlangen nach einer Zigarette quält, ist Ablenkung wichtig. Oft hilft es schon, kurz aufzustehen, sich zu strecken und am offenen Fenster tief durchzuatmen.

Ebenso hilfreich ist es, gesunde Snacks bei sich zu haben, wenn der „Greifreflex“ einsetzt: Ein paar Nüsse, ein zuckerfreies Bonbon oder Kaugummi. Bei sehr starkem Rauchverlangen können auch Nikotinersatzprodukte helfen, beispielsweise Nicorette 2mg freshfruit (105 stk) oder Nicotinell Lutschtabletten 1 mg Mint (96 stk).

Machen Sie auch Pläne für die rauchfreie Freizeit. Treffen Sie sich mit nichtrauchenden Freunden und nehmen Sie sich für jeden Tag etwas vor, was Sie gerne machen – Sport oder Wellness, Museen, Konzerte usw.

Können bei einer Rauchentwöhnung Schlafstörungen auftreten?

Wer mit dem Rauchen aufhört, fühlt sich in den ersten Tagen oft abgeschlagen und kommt nachts nicht zur Ruhe. Das schlägt auf die Stimmung und man fragt sich oft, wie lange Schlafstörungen bei Raucherentwöhnung denn andauern.

Die ersten 1–2 Wochen können tatsächlich schwierig werden: Stoffwechsel und Biorhythmus müssen sich erst wieder neu regulieren. Hier gilt es durchzuhalten – mit kleinen Erholungspausen tagsüber und Einschlafübungen am Abend.

Warum beginnt die Raucherentwöhnung meist mit Frust und schlechter Laune?

Viele Raucher haben das Gefühl, nach einer Zigarette konzentrierter, leistungsfähiger und stressresistenter zu sein. Dieser Eindruck entsteht, weil der Giftstoff Nikotin die Ausschüttung von Adrenalin und Endorphinen anregt.

Wenn Sie aufhören zu rauchen, fehlt diese Hormonausschüttung. Frust und Reizbarkeit machen sich breit, Schlafmangel kann die üble Laune noch verstärken. Ihr Körper muss sich wieder daran gewöhnen, Glückshormone anderweitig zu produzieren.

Abhilfe schaffen Sie am besten durch Bewegung, denn auch Sport setzt Glückshormone frei. Zwischenmenschlich ist es sicher gut, andere über Ihren Rauchverzicht zu informieren – wenn Sie einmal gereizt sind, finden Sie sicherlich Verständnis und Unterstützung.

Wie häufig geht eine Depression mit einer Rauchentwöhnung einher?

Wenn die gewohnte Ausschüttung von Adrenalin und Endorphinen beim Griff zur Zigarette wegfällt, kann es in der Raucherentwöhnung zu Niedergeschlagenheit oder depressiven Verstimmungen kommen. Ein erhöhtes Risiko besteht bei Menschen, die vor dem Rauchentzug schon einmal an einer Depression erkrankt sind.

Wenn Sie zu dieser Risikogruppe zählen, sollten Sie sich dies bewusst machen und auf Warnsignale achten. Zudem können Sie Ihren Entzug auch vorbeugend von einem Psychologen begleiten lassen.

Wie sollte man die Raucherentwöhnung beginnen?

Der wichtigste Schritt zur Raucherentwöhnung ist der Vorsatz: Jetzt höre ich auf! Dazu gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: von einem Tag auf den anderen aufhören (Schlusspunktmethode) oder den Zigarettenkonsum nach und nach verringern (Reduktionsmethode).

Wie sinnvoll ist kalter Entzug beim Rauchen?

Die Schlusspunktmethode steht für vollständigen Rauchverzicht. Es ist gibt keine Übergangsphase.

Der kalte Entzug erscheint zunächst anstrengender, da dem Körper von einem Moment auf den anderen das Nikotin entzogen wird. Dennoch hat sich diese Methode als erfolgreicher herausgestellt und wird von den meisten Rauchern bevorzugt.

1 Zigarette pro Tag: Sollte man langsam mit dem Rauchen aufhören?

Bei der Reduktionsmethode wird die Zahl der gerauchten Zigaretten von Tag zu Tag verringert. Dieser Weg ist schwieriger.

Die Entzugserscheinungen sind zwar möglicherweise geringer, doch ist die Versuchung zum Selbstbetrug sehr groß. Durch das tägliche Zählen steigt der Stellenwert der Zigarette und das Einüben neuer Verhaltensweisen wird erschwert.

Endlich mit dem Rauchen aufhören: Die besten Tipps, um durchzuhalten

Die Zigarette zu verbannen, ist mehr als nur Entzug – es ist ein Lernprozess, der Zeit und Durchhaltevermögen braucht. Die folgenden Tipps erleichtern Ihnen den Weg zum Nichtraucher und helfen beim Durchhalten.

Gut zu wissen: Ein Rückfall ist kein Weltuntergang! Die meisten Raucher brauchen mehr als einen Anlauf zum dauerhaften Rauchverzicht. Wichtig ist, aus dem gescheiterten Versuch zu lernen – warum ging es schief und was kann man künftig besser machen? Lassen Sie den Rückfall nicht zum Dauerzustand werden, sondern machen Sie einen Neustart zum dauerhaften Rauchverzicht!

Meiden Sie Gruppen von Rauchern

Die Raucherpause auf der Arbeit, die Partyraucher auf dem Balkon, selbst die Raucherinseln auf Bahnhöfen können Sie in alte Gewohnheiten zurückfallen lassen. Gerade in der kritischen Entzugsphase sollten Sie alle Rauchergruppen meiden.

Treffen Sie sich stattdessen mit nichtrauchenden Freunden und erkunden Sie neue rauchfreie Räume. Gehen Sie bspw. in ein Nichtraucher-Café statt der gewohnten verrauchten Kneipe.

Begegnen Sie kritischen Situationen vorausschauend

Findet morgen ein Arbeitstreffen statt, bei dem die meisten Kollegen in der Pause rauchen? Steht ein Familientreffen an – aber leider in einem Raucherlokal? Für kritische Situationen, die Sie nicht vermeiden können, ist mentales Training hilfreich:

  • Legen Sie sich eine kurze, freundliche Antwort zurecht, falls Ihnen eine Zigarette angeboten wird.

  • Spielen Sie gedanklich durch, was Sie tun werden, wenn Sie das Verlangen nach einer Zigarette verspüren: kurz den Raum verlassen, um ohnehin nötige Kopien anzufertigen, sich im Bad das Gesicht mit Wasser erfrischen, den neuen Kollegen oder Praktikanten, der auch nicht raucht, in ein Gespräch verwickeln oder ähnliches.

Lenken Sie sich ab

Lassen Sie Ihre Gedanken nicht ständig um die nächste Zigarette kreisen. Planen Sie Ablenkungen, die Ihnen Spaß machen!

Vor allem mit sportlichen Aktivitäten schlagen Sie gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe: Bewegung entspannt und schüttet Glückshormone aus! Auch mit Puzzles, Handarbeiten oder Heimwerkerprojekten können Sie nervöse Hände gut beschäftigen.

Identifizieren Sie Auslöser von Rauchverlangen

Die meisten Raucher sind Gewohnheitstiere: Der Griff zur Zigarette ist oft mit Ritualen verbunden. Die Zigarette gehört für Viele zur morgendlichen Zeitung, dem Pausenkaffee, dem Feierabendbier oder dem abendlichen Glas Wein.

Überlegen Sie, in welchen Situationen Sie für gewöhnlich rauchen und legen Sie sich eine Strategie zurecht: In der Entzugszeit ist es oft leichter, diese Situationen gezielt zu vermeiden. Manche Menschen begeben sich aber auch ganz bewusst in diese Situationen hinein, um neue, rauchfreie Gewohnheiten einzuüben.

Legen Sie ein Datum für Ihren ersten rauchfreien Tag fest

Den ersten rauchfreien Tag festlegen hilft beim Aufhören mit dem RauchenFällen Sie die Entscheidung zum Rauchverzicht ganz bewusst. Verschieben Sie den ersten rauchfreien Tag nicht irgendwann in die Zukunft, sondern wählen Sie ein konkretes Datum in den nächsten 2–3 Wochen.

Wählen Sie den Termin am besten so, dass die ersten kritischen Tage möglichst stressfrei sind – ein verlängertes Wochenende oder auch einen Kurzurlaub. Nutzen Sie die Zeit bis dahin, um sich mental vorzubereiten!

Hören Sie im Team auf zu rauchen

Gibt es Familienmitglieder, Freunde oder Kollegen, die ebenfalls mit dem Rauchen aufhören wollen? Dann tun Sie sich zusammen! Eine Gruppe bietet Rückhalt und zusätzliche Motivation: Sie können sich austauschen und bauen hilfreichen sozialen Druck auf, um auch wirklich durchzuhalten.

Eine gute Alternative sind Entwöhnungsprogramme für Gruppen, die verhaltenstherapeutisch begleitet werden. Die meisten Krankenkasse bezuschussen die Kosten für solche Programme.

Belohnen Sie sich

Zigaretten kosten viel Geld, das Sie nun für andere, schönere Dinge ausgeben können. Gönnen Sie sich etwas Besonderes, um sich für Erfolge zu belohnen – für die erste rauchfreie Woche, den ersten rauchfreien Monat, das erste rauchfreie Jahr! Der Rauchentzug ist eine psychische Herausforderung – und die Psyche freut sich über Belohnungen.

Mittel für Rauchentwöhnung helfen beim Aufhören mit dem Rauchen

Welche Mittel helfen bei der Raucherentwöhnung?

Die moderne Medizin bietet eine Reihe von Produkten, die bei der Raucherentwöhnung helfen können. Ob Kaugummis, Pflaster, Sprays oder Tabletten – in unserem Shop finden Sie eine große Auswahl bewährter Nikotinersatzprodukte, die Ihnen die erste rauchfreie Zeit erleichtern können.

Kann man mit Nikotinersatzprodukten rauchfrei werden?

Nikotinersatzprodukte sind Medikamente zur Raucherentwöhnung, die als Tabletten, Kaugummis, Sprays und Pflaster erhältlich sind. Sie können entzugsbegleitend über mehrere Wochen eingenommen und dann langsam abgesetzt werden.

In der Praxis hat sich die Kombination aus medikamentöser Behandlung, sozialer Begleitung und guter Selbstkontrolle bewährt. Die Zufuhr von Nikotin durch Ersatzprodukte mildert körperliche Entzugserscheinungen, verringert das Verlangen nach einer Zigarette und erleichtert das Einüben neuer, rauchfreier Verhaltensweisen. Da insbesondere das Verlangen etwas in der Hand zu halten, zu Beginn der Rauchentwöhnung meist sehr groß ist, gibt es u. a. auch Inhaler, die therapeutisches Nikotin enthalten und die Hände beschäftigen, da sie wie eine Zigarette benutzt werden können. Beispielsweise Nicorette Inhaler zur Raucherentwöhnung (20 stk).

Endlich mit dem Rauchen aufhören: Wie gut helfen Nikotinpflaster?

Nikotinhaltige transdermale Pflaster werden umgangssprachlich auch als Nikotinpflaster bezeichnet. Sie eignen sich vor allem für Menschen, die sehr regelmäßig geraucht haben und nun in den Rauchverzicht starten.

Das Pflaster gibt kontinuierlich Nikotin ab, das über die Haut in den Körper gelangt und physische Entzugserscheinungen mildert. Hochwertige Pflaster wie Nicotinell 21mg/24-Stunden-Nikotinpflaster, Stark (1) (21 stk) wirken einen ganzen Tag lang. Wenn Sie mehr als 20 Zigaretten pro Tag geraucht haben, sind höher dosierte Pflaster empfehlenswert – bspw. Nicorette Pflaster mit 25 mg Nikotin (14 stk).

Nikotinpflaster sollten nur bei der Schlusspunktmethode verwendet werden. Bei starkem, plötzlichem Rauchverlangen können Sie auch zusätzlich Nikotinkaugummis, -lutschtabletten oder -sprays verwenden. Nach 8–12 Wochen sollte die Anwendung langsam ausgeschlichen werden. In unserer Online Apotheke finden Sie eine große Auswahl passender Nikotinpflaster.

Welche Vorteile bieten Sprays, Kaugummis und Tabletten bei der Raucherentwöhnung?

Nikotinersatzprodukte in Form von Sprays, Kaugummis und Tabletten eignen sich sowohl bei der Schlusspunktmethode als auch bei einer allmählichen Raucherentwöhnung. In beiden Fällen sollte die Einnahme kontinuierlich reduziert werden, sodass Sie schließlich 100 Prozent rauch- und nikotinfrei sind.

Diese Produkte werden nur bei Bedarf verwendet. Wenn Sie also ein akutes Rauchverlangen spüren, können Sie ersatzweise zu einem Nikotinkaugummi greifen – bspw. Nicorette 2mg freshfruit (105 stk). Auch Lutschtabletten mit Nikotin sind diskret und bedarfsgerecht einsetzbar. Produkte mit Minzgeschmack bieten einen zusätzlichen Erfrischungseffekt – so bspw. Nicotinell Lutschtabletten 1 mg Mint (96 stk).

Eine weitere Option sind Nikotinsprays. Produkte wie das Nicorette Mint Spray mit Nikotin (2 stk) sind in einer praktischen Sprühflasche erhältlich und lindern binnen 30 Sekunden mit nur einem Sprühstoß in den Mund das Rauchverlangen.

Diese Nikotinersatzprodukte eignen sich für Menschen, die wenig oder unregelmäßig geraucht haben. Sie bieten zudem eine gute Alternative, wenn Nikotinpflaster nicht vertragen werden.

Ab wann bin ich rauchfrei?

Rauchfrei ist für jeden Menschen bei der Rauchentwöhnung individuell verschiedenEs ist schwer, pauschale Aussagen darüber zu treffen, ab wann Sie offiziell „rauchfrei“ sind. Manche Ex-Raucher berichten, dass sie ab einem bestimmten Zeitpunkt gar kein Verlangen mehr nach Zigaretten spüren. Diesen Zeitpunkt benennen viele als Ende ihrer Raucher-Ära.

Andere Menschen verspüren hin und wieder den Wunsch nach einer Zigarette, können diesem aber erfolgreich widerstehen. Auch das kann man als „rauchfrei“ feiern, wenn man einen selbst festgelegten Meilenstein, bspw. ein Jahr ohne Zigarette, geschafft hat.

Sie selbst werden merken, wenn es bei Ihnen so weit ist. Feiern Sie diesen Moment: Sie haben starken Willen bewiesen und ein Gesundheitsplus für sich und Ihre Mitmenschen erreicht. Das ist ein Fest wert!

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