Haarausfall und Wechseljahre

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Die Wechseljahre können eine starke psychische Belastung für Frauen sein. Während Beschwerden wie Hitzewallungen oder Schlaflosigkeit als typisch gelten, ist den meisten nicht bekannt, dass auch das Haarwachstum betroffen sein kann. Bis zu 30 Prozent der Frauen leiden unter hormonell erblich bedingtem Haarausfall und erleben dies als Verlust ihrer Weiblichkeit.

Ausdrucksmittel Haare

Haare prägen entscheidend den Gesamteindruck eines Menschen. „Volles, kräftiges Haar verleiht einer Frau Selbstbewusstsein, Attraktivität und psychisches Wohlbefinden“, erklärt die Psychologin Professor Dr. Tanja Hoff aus Köln, die die psychologische Wirkung der Haare wissenschaftlich untersucht hat. Je stärker sich Betroffene mit ihrem Haarausfall beschäftigen, desto mehr fühlen sie sich von ihrer Umgebung beobachtet. Die Verunsicherung wächst. Und das in einer Phase, in der die Frauen ohnehin mit den Belastungen der Wechseljahre konfrontiert sind und oft das Verständnis des Partners fehlt.

Hormonküche der Haarwurzel

In den Wechseljahren kommt es zu hormonellen Veränderungen im Körper, die bei erblicher Veranlagung auch das Haarwachstum beeinflussen. Jede Haarwurzel ist mit einer lokalen „Hormonküche“ ausgestattet. Hier kann das im Blut vorhandene Testosteron – das in geringen Mengen auch im weiblichen Körper vorkommt – sowohl in Östrogen als auch in Dihydrotestosteron (DHT) umgewandelt werden. Während Östrogen das Haar schützt und die Wachstumsphase verlängert, verkürzt DHT diese und verlängert die Ruhephase. Dadurch verschiebt sich der Wachstumszyklus. Bei Frauen mit einer erblichen Veranlagung für Haarausfall produziert die lokale „Hormonküche“ an der Haarwurzel vermehrt DHT – der Hormonspiegel im Blut wird davon nicht beeinflusst. Die Haarwurzeln reagieren jedoch auf DHT überempfindlich, so dass sie sich verkleinern und nicht mehr ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden. Folge: Die Haare fallen verfrüht aus. In den Wechseljahren verstärkt sich das Problem, da gleichzeitig der Östrogenspiegel sinkt und somit der Schutz des im Blut zirkulierenden Östrogens fehlt. „Typisches Zeichen für hormonell erblich bedingten Haarausfall ist das Lichten der Haare im Scheitelbereich“, erklärt Silke Niemann, wissenschaftliche Referentin bei Bayer Vital.

Langer Leidensweg

Frauen, die an Haarausfall leiden, haben meist eine wahre Odyssee hinter sich, ehe sie wirkliche Hilfe finden. Dies lässt viele Betroffenen verzweifeln, fühlen sie sich doch mit ihren Sorgen alleine gelassen. „Vor allem, wenn der Haarausfall noch nicht deutlich erkennbar ist, nehmen viele Ärzte das Problem nicht ernst“, berichtet Apothekerin Dr. Ursula Hagedorn aus Brühl. Eine mögliche Anlaufstelle ist der Apotheker. Durch ein Beratungsgespräch kann er Hilfestellung geben. Wichtig ist eine Blutuntersuchung beim Frauen- oder Hautarzt. „Hierbei findet eine so genannte Ausschlussdiagnostik statt“, erklärt Baust. „Wenn keine Veränderungen bestimmter Werte wie Eisen oder Schilddrüsenhormone im Blutbild erkennbar sind, deutet dies auf hormonell erblich bedingten Haarausfall hin.“ Parallel zur Diagnose kann bereits mit einer Mikronährstoff-Therapie begonnen werden, um die Unterversorgung der Haarwurzel zu stoppen.

Spezialist für die Haarwurzel

Der hormonell erblich bedingte Haarausfall ist kein Schicksal, dem die Betroffenen ausgeliefert sind. „Wichtig ist eine frühzeitige Behandlung, denn eine verkümmerte Haarwurzel kann kein gesundes Haar mehr produzieren“, sagt Hagedorn. Bei der Behandlung gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen Wirkstoffe, die mehrmals täglich von außen (topisch) auf die Kopfhaut aufgetragen müssen. Zum anderen orale Therapien, die als Kapsel einfach mit Wasser eingenommen werden. Bewährt hat sich beispielsweise das Mikronährstoffpräparat Priorin. Es versorgt die Haarwurzel über den Blutkreislauf mit dem Nährstoff Hirseextrakt, mit dem Haarvitamin B5 (Pantothensäure) und mit L-Cystin, einem Bestandteil des Haarproteins Keratin. Studien belegen die Wirkung von Priorin auf ein gesundes Haarwachstum. Da auf die Wachstumsphase des Haares eine dreimonatige Ruhephase folgt, ist eine Kuranwendung mit drei Kapseln pro Tag über diesen Zeitraum wichtig. Anschließend kann eine Erhaltungstherapie mit einer Kapsel pro Tag fortgesetzt werden.

Natürliche Inhaltsstoffe für ein gesundes Haarwachstum

Die Grundlage von Priorin bildet der hochwertige Hirseextrakt. Hirse ist außerordentlich reich an Vitaminen und Mineralstoffen insbesondere natürlichen Siliciumverbindungen. Hirse ist bekannt für ihren günstigen Einfluss auf das Haarwachstum.
Pantothensäure ist ein essenzielles B-Vitamin (Vitamin B 5). Es nimmt eine zentrale Rolle im Stoffwechsel teilungsaktiver Gewebe wie der Haarwurzeln ein und ist von besonderer Bedeutung für die natürlichen Regenerationsprozesse.
Der Eiweißbaustein Cystin ist für die Bildung von gesundem Haar besonders wichtig. Es unterstützt die Stabilität jedes einzelnen Haares und trägt dazu bei, dass das Haar kräftiger und elastischer wird.

 

Mehr zum Thema Priorin finden Sie in unserem Firmenshop Bayer HealthCare AG.

 

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